Medizinische Fakultät

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Die Medizinische Fakultät an der Universität Würzburg ist ein wesentlicher Teil der Universität und genießt in der Fachwelt einen hervorragenden Ruf.

Lehrinhalte[Bearbeiten]

Die Medizinische Fakultät ist vor allem Träger der universitären Ausbildung der Ärztinnen und Ärzte und der medizinischen Forschung. Ihre universitären Gremien sind nur zum Teil deckungsgleich mit den Leitungsorganen der staatlichen Krankenanstalten (des Klinikums), die Teil der staatlichen Gesundheitsversorgung sind.

Geschichte der Fakultät[Bearbeiten]

Vorlesungen gab es - auch in Würzburg - schon vor der Universitätsgründung. So lehrte beispielsweise im 14. Jahrhundert der Kanoniker Berthold Blumentrost (* um 1290), der auch als Gesandter des Bischofs, Arzt und Medizinschriftsteller tätig war und zu den Gelehrten gehörte, die sich um die Einführung einer Universitätstradition in Würzburg verdient gemacht haben. [1] [2] Blumentrost war Scholastiker am Stift Haug [3] und hielt dort zwischen 1345 und 1361 Vorlesungen auch medizinischen Inhalts ab. [4] Als weiterer „Nährboden“ [5] für die Gründung der Würzburger „Hohen Schule” ist sicher auch die große Zahl von Adeligen, Klerikern und Bürgern der Stadt, welche schon vor 1402 an anderen Universitäten eingeschrieben waren, anzusehen. [6]

Bereits bei der Gründung der ersten Universität 1402 war die Medizin neben Theologie und Jurisprudenz einer der festen Bestandteile der Würzburger Hochschule. Ein regelmäßiger medizinischer Lehrbetrieb ist für diese, spätestens 1430 aber bedeutunglos gewordene „Hohe Schule“ jedoch nicht überliefert.

1582 wurde die von Julius Echter von Mespelbrunn neugründete Universität in Würzburg eröffnet. Die Medizinische Fakultät besteht dort seit der Ernennung des Neumünster-Kapitulars und Arztes Jonas Adelwerth zum Dekan am 4. Januar 1582. Die Medizin war, wenn auch als letzte der vier Fachbereiche neu belebt, wiederum von Anfang an eine der drei höheren Fakultäten. Die Fakultätsstatuten wurden 1587 beschlossen, womit die Fakultät endgültig eingerichtet war. Ein Lehrbetrieb in nennenswertem Umfang begann allerdings erst ab 1593. [7] Die praktische Ausbildung fand im damals neu gegründeten Juliusspital statt, das bereits ab 10. Juli 1580 als Unterrichtsstätte angehender Ärzte zur Verfügung stand. [8] Ärztlicher Direktor des Juliusspitals wurde 1581 Professor Wilhelm Schefferlein, der dann auch Gründungsmitglied der Fakultät und 1591 deren Dekan wurde. [9] Die Medizinische Fakultät Würzburgs und die aus ihr hervorgehenden Ärzte erfuhren bald darauf auch internationale Anerkennung. [10] [11]

Die Zahl der medizinischen Professuren wurde 1709 auf fünf erhöht Es wurde auf fürstbischöfliche Initiativen hin, angeregt durch das Vorbild der Leidener Universität mit deren Medizinischer Fakultät [12], ein Botanischer Garten eingerichtet, wo sich die Studenten Kenntnisse über die verschiedenen Heilpflanzen erwerben konnten, und im Gartenpavillon des Juliusspitals ein Anatomisches Theater eingerichtet.

Im weiteren Verlauf kam es zunächst zu einem Rückgang von Studenten und Lehrbetrieb. Erst mit dem 1760 nach Würzburg versetzten Carl Caspar Siebold und seinen, ebenfalls am Juliusspital lehrenden Söhnen begann im 18. Jahrhundert die Blütezeit der Fakultät, welche sogar den Beinamen „Academia Sieboldiana“ erhalten hatte. [13] [14] Einen ersten regelmäßigen klinischen Unterricht, bei dem Medizinstudenten auch unter Aufsicht Kranke behandelten, führte in Würzburg Professor Franz Heinrich Meinolf Wilhelm (1725-1794) mit dem 1772 begründeten „Collegium clinicum“ ein. Wilhelm, der am Hofspital, am Dietricher-Spital und am Juliusspital tätig war, hielt an der Würzburger Medizinischen Fakulät 1785 auch erstmals Vorlesungen in deutscher Sprache ab. [15] Würzburger Mediziner wie Virchow, Koelliker und Schönlein legten - entgegen einer von etwa 1800 bis 1830 als naturphilosophische Strömung existierenden und nicht nur Philosophen, sondern auch Ärzte beeinflussenden romantischen Medizin - den Grundstein für eine exakt-empirische, naturwissenschaftlich begründete Medizin. [16] Unter Albert von Koelliker [17] und Franz von Rinecker gelangte, insbesondere durch Rineckers Berufungspolitik, die Fakultät zu einem so hervorragenden Ruf, dass dieser etwa zwischen 1850 und 1880 auf dem Gebiet des Deutschen Bundes nur noch von den Medizinischen Fakultäten Wiens und Prags übertroffen wurde. [18] [19]

Da zudem die Zahl der Medizinstudenten sowie die Anforderungen der modernen Medizin ständig zunahmen, beschloss die bayerische Regierung, die Universitätsklinik vom Juliusspital in ein neues Krankenhaus zu verlegen. Mit den ersten Planungen dazu wurden die Mediziner Wilhelm Olivier von Leube und Carl Wilhelm Schönborn beauftragt. Nachdem deren Pläne durch die Fakultät genehmigt waren, konnte nach längeren Verhandlungen der Stiftung Juliusspital mit dem Staat Bayern und der Stadt Würzburg 1910 mit den Vorbereitungen für das Bauprojekt auf einem dazu erworbenen, 14,8 Hektar großen Gelände auf der Feldlage Sündlein begonnen werden. [20] [21] Bei der Planung wirkte entscheidend auch der Würzburger Mediziner Dietrich Gerhardt mit. [22] Unter Leitung des Chirurgieprofessors Eugen Enderlen wurde dann 1912 mit dem Bau der neuen Heimstätte der Medizinischen Fakultät in Grombühl begonnen. Es kam durch den Ersten Weltkrieg jedoch, nachdem 1915 unter der Leitung von Oberregierungsbaurat August Lommel bereits große Teile der Medizinischen und Chirurgischen Klinik sowie weitere Gebäude in Grombühl weitgehend fertiggestellt waren, zum Stillstand der Bauarbeiten.

Erster Krankenhausausschuss des Luitpoldkrankenhauses. Von links nach rechts: Zieler, Lommel, Schmidt (sitzend), Spath, König (sitzend), Stemplinger, Marx, Rietschel, Grafe, Rost

1921 konnte schließlich der Umzug eines Großteils der medizinischen Fachabteilungen vom Juliusspital ins nun fertiggestellte neue Krankenhaus erfolgen. Dabei wirkte Enderlens Nachfolger Geheimrat Professor Fritz König als Mitglied des Krankenhausausschusses mit und eröffnete 1922 das Staatliche Luitpoldkrankenhaus (Weitere, von 1921 bis 1928 dem Ausschuss angehörende Mitglieder waren Georg Rost, Erich Grafe, Hans Rietschel, Hermann Marx, Theodor Stemplinger, Inspektor(?) Spath, Martin Benno Schmidt, August Lommel und der Dermatologe Karl Zieler [23]). Bis 1925 waren die Umzüge der meisten Klinik-Institute erfolgt. 1933 folgte auf dem Gelände dann noch die Eröffnung der Universitätsfrauenklinik. [24]

Bei den Bombardierungen Würzburgs im März 1945 kam es zur teilweisen Zerstörung des Luitpoldkrankenhauses. [25] Viele Patienten wurden deshalb zunächst in umliegende Krankenhäuser (Dettelbach, Gnodstadt, Güntersleben, Höchberg, Ochsenfurt und Seewiesen) verlegt. Am 11. Januar 1947 wurde die Medizinische Fakultät wiedereröffnet. An der konstituierenden Sitzung waren Dekan Professor Jürg Zutt und die Professoren Dankwart Ackermann, Karl Johann Burger, Werner Wachsmuth, Hermann Wolf sowie Waldemar Schleip beteiligt. Unter Dekan Professor Werner Wachsmuth, dem Direktor der Chirurgischen Klinik, wurden im Sommersemester 1947 auch wieder Studenten durch die Medizinische Fakultät unterrichtet. [26] Nach den schwierigen Wiederaufbaumaßnahmen des Klinikums kam es ab 1954/55, beginnend mit einem Gebäude für Lungen-Medizin und Lungen-Chirurgie, zu neuen baulichen Erweiterungen, von denen die wohl bedeutendste im 20. Jahrhundert die Fertigstellung des sogenannten Kopfklinikums war [27], das sein Konzept dem damaligen Direktor der Hals-Nasen-Ohren-Klinik, Professor Horst Wullstein, zu verdanken hat.

Ein weiterer Meilenstein wurde der Bau des Zentrums für Operative Medizin als Teil eines 1969 vorgeschlagenen und ab 1970 geplanten Neubaus eines Medizinisch-Chirurgischen Zentrums, zu welchem am 27. Juli 1998 durch Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber der Erste Spatenstich erfolgte. Baureferent und Baubeauftragter des Krankenhausausschusses war wiederum Professor Wullstein, der bereits im Dezember 1969 von Dekan Helmut Röckl mit der Vorbereitung der Planung beauftragt worden war. [28]

Fakultätspreise[Bearbeiten]

Im Gedenken an den bedeutenden Mediziner verleiht die Medizinische Fakultät und die Universitätsklinik Würzburg die Carl-Caspar-Siebold-Medaille. Geehrt werden damit Personen und Institutionen, welche sich kontinuierlich um den Ausbau der Fakultät und des Klinikums verdient gemacht haben.

Aus dem Stiftungsvermögen der Dr. Josef-Schneider, Theresia-Stiftung wird ein Geldpreis ausgelobt für die Förderung des Studiums um die Bekämpfung der Volkskrankheiten.

Seit 1890 vergibt die Fakultät die nach Franz von Rinecker benannte Medaille [29] an Mediziner und Naturwissenschaftler mit besonderen Beziehungen zu Würzburg.

Bedeutende Dozenten und Professoren (Auszug)[Bearbeiten]

Nobelpreisträger (Medizin)[Bearbeiten]

Den Nobelpreis erhielten für ihre Forschung:

Ehrendoktoren der Fakultät[Bearbeiten]

Kontakt[Bearbeiten]

Dekanat der Medizinischen Fakultät
Josef-Schneider-Straße 2 Haus D 7
97080 Würzburg
Telefon: 0931 - 20155201

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Christian Boenicke: Grundriss einer Geschichte von der Universität zu Würzburg, I-II (1782 und 1788), Teil II, Würzburg 1788, S. 55
  • Gundolf Keil: Eine Universität stellt sich vor: Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Aktuelle Urologie 33/1 (2002), S. 46-52 (Online-Kurzfassung)

Literatur[Bearbeiten]

  • Albert von Koelliker: Zur Geschichte der medicinischen Fakultät an der Universität Würzburg. Rede zur Feier des Stiftungstages der Julius-Maximilians-Universität am 2. Januar 1871, Würzburg 1871. (franconica)
  • Georg Sticker: Die Entwicklung der Medizinischen Fakultät an der Universität Würzburg, in: Festschrift zum 46. Deutschen Ärztetag in Würzburg ... 1927, hrsg. von Franz Frisch und Ferdinand Flury, Würzburg 1927, S. 1-167
  • derselbe: Entwicklungsgeschichte der Medizinischen Fakultät an der Alma Mater Julia. In: Aus der Vergangenheit der Universität Würzburg. Festschrift zum 350jährigen Bestehen der Universität. Im Auftrage von Rektor und Senat hrsg. von Max Buchner, Berlin 1932, S. 383-799

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise und Hinweise[Bearbeiten]

  1. Konrad Goehl: Berthold Blumentrosts Giftbüchlein „Tractatus de cautelis venenorum“ - neu gelesen. In: Editionen und Studien zur lateinischen und deutschen Fachprosa des Mittelalters. Festgabe für Gundolf Keil, hrsg. von Konrad Goehl und Johannes Gottfried Mayer, Königshausen und Neumann, Würzburg 2000, S. 67-126
  2. Gundolf Keil: Berthold Blumentrost. In: Verfasserlexikon - Die deutsche Literatur des Mittelalters. 2. Aufl., I (1978), Sp. 904-906
  3. Enno Bünz: Stift Haug in Würzburg. Untersuchungen zur Geschichte eines fränkischen Kollegiatstiftes im Mittelalter. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998, S. 627 f.
  4. Rüdiger Krist: Berthold Blumentrosts „Quaestiones disputatae circa tractatum Avicennae de generatione embryonis et librum meteorum Aristotelis“. Ein Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte des mittelalterlichen Würzburgs, Teil I: Text. Königshausen und Neumann, Würzburg 1987 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen, 43); und Julia Maria Ries: [...], Teil II: Glossar. Medizinische Dissertation, Würzburg 2003 (http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/frontdoor/index/index/docId/507)
  5. Josef Friedrich Abert: Aus der Geschichte der ersten Würzburger Universität unter Bischof Johann von Egloffstein. Würzburg 1923
  6. Ralf Vollmuth und Gundolf Keil: Beständigkeit und Fortschritt: Die Würzburger Medizin im Spiegel der Jahrhunderte. Ein Beitrag zur Erstgründung der Universität Würzburg vor 600 Jahren. Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 22 (2003), S. 7-20; S. 7
  7. Ralf Vollmuth und Gundolf Keil: Beständigkeit und Fortschritt: Die Würzburger Medizin im Spiegel der Jahrhunderte. Ein Beitrag zur Erstgründung der Universität Würzburg vor 600 Jahren. Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 22 (2003), S. 7-20; S. 9 f.
  8. Helmut Röckl: Die Universitätskliniken im Staatlichen Luitpoldkrankenhaus zu Würzburg. In: Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift. Hrsg. von Peter Baumgart, Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch 1982, S. 975-984; S. 975
  9. Ralf Vollmuth und Gundolf Keil, a.a.O., S. 10
  10. Gundolf Keil: Eine Universität stellt sich vor: Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Aktuelle Urologie 33/1 (2002), S. 46-52
  11. Giovanni Battista della Porta: Gratulatio erudito ac praestanti doctrina D. Ioanni Theodoro Schönlino. In: Adriaan van Roomen und Johann Theodor Schönlin: Disceptationes Anatomicae De Partibus Humani Corporis Similaribus. Druck: Georg Fleischmann, Würzburg 1601, S. 1
  12. Ralf Vollmuth und Gundolf Keil, a.a.O., S. 11
  13. Ralf Vollmuth und Gundolf Keil, a.a.O., S. 11 f.
  14. Thomas Sauer und Ralf Vollmuth: Briefe von Mitgliedern der Würzburger Medizinischen Fakultät im Nachlaß Anton Rulands. Quellen zur Geschichte der Medizin im 19. Jahrhundert mit Kurzbiographien. Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 9 (1991), S. 135-206; S. 138 f.
  15. Karlheinz Bartels: Die Würzburger Pharmakopöen. Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 25 (2006), S. 75-112; S. 90-93
  16. Werner E. Gerabek: Schelling, Friedrich Joseph von. In: Enzyklopädie Medizingeschichte. Hrsg. von Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil und Wolfgang Wegner, Walter de Gruyter, Berlin und New York 2005, S. 1291-1293; S. 1293
  17. Theodor Heinrich Schiebler: Anatomie in Würzburg (von 1593 bis zur Gegenwart). In: Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift. Hrsg. von Peter Baumgart, Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch 1982, S. 985-1004; S. 995
  18. Thomas Sauer und Ralf Vollmuth: Briefe von Mitgliedern der Würzburger Medizinischen Fakultät im Nachlaß Anton Rulands. Quellen zur Geschichte der Medizin im 19. Jahrhundert mit Kurzbiographien. Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 9 (1991), S. 135-206; S. 138 f.
  19. Eberhard Weis: Bayerns Beitrag zur Wissenschaftsentwicklung im 19. und 20. Jahrhundert. In: Handbuch der bayerischen Geschichte, IV/2: Das neue Bayern. 1800-1970. Hrsg. von Max Spindler, München 1975, S. 1034-1088; S. 1047
  20. Helmut Röckl: Die Universitätskliniken im Staatlichen Luitpoldkrankenhaus zu Würzburg. In: Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift. Hrsg. von Peter Baumgart, Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch 1982, S. 975-984; S. 975
  21. Karl-Heinz Weis: Zur Planungsgeschichte des Chirurgisch-Operativen Zentrums der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg. Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 22 (2003), S. 89-104; S. 89
  22. Joachim Gerlach: Carl und Dietrich Gerhardt. Beiträge zur Würzburger Medizingeschichte des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 4 (1986), S. 105-134; S. 121-123
  23. Helmut Röckl, a.a.O., Abb. 114 zwischen S. 982 und 983
  24. Karl-Heinz Weis, a.a.O.
  25. Vollständig zerstört wurden die Institute für Pharmakologie, Physiologische Chemie, Hygiene, Pathologie und Erbbiologie sowie die Medizinische Poliklinik, die Kinderklinik, Ohrenklinik und Hautklinik; Werner Wachsmuth: Erinnerungen an den Neubeginn 1946 bis 1947. In: Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift. Hrsg. von Peter Baumgart, Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch 1982, S. 1047-1054; S. 1048
  26. Werner Wachsmuth: Erinnerungen an den Neubeginn 1946 bis 1947. In: Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift. Hrsg. von Peter Baumgart, Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch 1982, S. 1047-1054; S. 1052 f.
  27. Helmut Röckl, a.a.O., S. 978f.
  28. Karl-Heinz Weis, a.a.O., 89-91
  29. Gundolf Keil: Rinecker und die Rinecker-Medaille der Würzburger Medizinischen Fakultät, in: Festschrift anläßlich der Verleihung der Rinecker-Medaille durch die Medizinische Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg an Professor Dr. h.c. mult. Shaul G. Massry, M.D., hrsg. von August Heidland und Ekkehart Heidbreder, Würzburg 1987, S. 14-25
  30. Karlheinz Bartels: Die Würzburger Pharmakopöen, Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 25 (2006), S. 75-112; S. 90-93
  31. Christoph Weißer: Enderlen, Eugen, in: Enzyklopädie Medizingeschichte, hrsg. von Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil und Wolfgang Wegner, Walter de Gruyter, Berlin und New York 2005, S. 353
  32. Josef Ströder, unter Mitarbeit von J. Sauerbier und A. Derks: Zur Geschichte der Kinderheilkunde und der Kinderklinik der Universität Würzburg, in: Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift, hrsg. von Peter Baumgart, Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch 1982, S. 897-908, S. 899 f.
  33. Reinhard Jeschke: Meilensteine in der Geschichte der Universitäts-Kinderklinik Würzburg. Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 20 (2001), S. 96-107; S. 103 (Online-Version)
  34. Werner E. Gerabek: Ramón y Cajal, Santiago, in: Enzyklopädie Medizingeschichte, hrsg. von Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil und Wolfgang Wegner, Walter de Gruyter, Berlin und New York 2005, S. 1213
  35. Hans-Werner Altmann: Laudatio auf Johannes von Elmenau. Anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Medizinische Fakultät der Universität Würzburg am 3.12.1982. Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 1 (1983), S. 261-264
  36. Gundolf Keil: Laudatio auf Loris Premuda. Anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Medizinische Fakultät der Universität Würzburg am 3.12.1982. Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 1 (1983), S. 265-268
  37. Ullrich Georg Trendelenburg: Laudatio auf Wilhelm Feldberg. Anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Medizinische Fakultät der Universität Würzburg am 3.12.1982. Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 1 (1983), S. 268-273

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