Helmut Röckl

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Prof. Dr. Helmut Röckl (* 28. Februar 1920 in München; † 6. April 2008) war Dermatologe und Direktor der Klinik und Poliklinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten im Universitätsklinikum Würzburg.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium in Rosenheim wurde er 1939 zum Militärdienst eingezogen und 1941 zum Medizinstudium beurlaubt. Er studierte an den Universitäten München, Graz und Innsbruck und promovierte am 13. Juli 1945 an der Universität Innsbruck. Von 1945 bis 1949 war er wissenschaftlicher Assistent an der Staatlichen Bakteriologischen Untersuchungsanstalt in Regensburg und anschließend dort ein Jahr Assistent im klinisch-chemischen Institut. 1950 bestand er die Diplomprüfung und wurde Assistent der Dermatologischen Klinik und Poliklinik der Universität München.

Professor in Würzburg[Bearbeiten]

Im Jahr 1965 erhielt Röckl einen Ruf als Leiter der Universitätsklinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten. Dieses Amt füllte er bis zu seiner Emeritierung 1988 aus. 1969 war Röckl Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg.

Publikationen[Bearbeiten]

  • Helmut Röckl: Ist Sonne gesund für die Haut?, Würzburg heute, Heft 27/1979
  • Helmut Röckl: Die Universitätskliniken im Staatlichen Luitpoldkrankenhaus zu Würzburg, in: Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift, hrsg. von Peter Baumgart, Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch 1982, S. 975-984

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]