Andreas Mettenleiter

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Dr. Andreas Mettenleiter

Dr. Andreas Mettenleiter (* 1968) ist Medizinhistoriker und Fachpublizist.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Andreas Mettenleiter studierte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und wurde dort 1999 promoviert. Er ist Lehrbeauftragter am Institut für Geschichte der Medizin der Universität Würzburg.

Ehrenamtliches Engagement[Bearbeiten]

Ein Schwerpunkt der Publikationstätigkeit von Andreas Mettenleiter ist Philipp Franz von Siebold. 2012 kuratierte er die Ausstellung Philipp Franz von Siebold: Jugend in Würzburg. Er ist zweiter Vorstandsvorsitzender der Siebold-Gesellschaft e.V.

Mitgliedschaft[Bearbeiten]

Andreas Mettenleiter ist Mitglied im Corps Moenania Würzburg.

Publikationen (Auszug)[Bearbeiten]

  • Gefangen in Fernost. Sechs Jahre im Leben des Würzburger Kaufmanns Wilhelm Köberlein. Echter, Würzburg 2001, ISBN 3-429-02397-1.
  • Das Juliusspital in Würzburg. Band 3: Medizingeschichte. Stiftung Juliusspital, Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0 (Rezension von Marion Maria Ruisinger).
  • Selbstzeugnisse, Erinnerungen, Tagebücher und Briefe deutschsprachiger Ärzte. Nachträge und Ergänzungen. (Zum Band 4 des Werkes Bibliographie der Autobiographien von Jens Jessen und Reiner Voigt.) In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.
  • Academia Sieboldiana. Eine Würzburger Familie schreibt Medizingeschichte. Akamedon, Pfaffenhofen 2010, ISBN 978-3-940072-03-0.
  • mit Harald Zoepffel: Würzburg 1943 bis 1945. Akamedon, Pfaffenhofen 2007, ISBN 978-3-940072-00-9. Neuausgabe 2010, ISBN 978-3-940072-00-9.
  • Unterhaltsames und Kurioses aus der Geschichte des Würzburger Juliusspitals. Akamedon, Pfaffenhofen 2012.
  • Zerstörung und Wiederaufbau in Würzburg. Vier Häuser, vier Familien, vier Schicksale. Akamedon, Pfaffenhofen/Ilm 2013, ISBN 978-3-940072-05-4.
  • 200 Jahre Corps Moenania Würzburg. 1814–2014 ; eine Chronik in Reimen. Illustrationen von Gerhard Hainlein. Akamedon, Pfaffenhofen 2014, ISBN 978-3-940072-17-7.

Siehe auch[Bearbeiten]

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