Kirchengebäude im Landkreis Würzburg

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In dieser Übersicht finden sich katholische, orthodoxe und evangelisch-lutherische Kirchen im Landkreis Würzburg. Darunter auch Kapellen und profanierte Kirchengebäude.

Kirchen[Bearbeiten]

Verwaltungsgemeinschaft Aub[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
Dreifaltigkeitskirche (Aub) evang.-luth. Die evangelisch-lutherische Diasporagemeinde Aub gehört zum Dekanat Uffenheim (Mittelfranken). Ev Kirche Aub.jpg
Mariä Himmelfahrt (Aub) kath. Stadtpfarrkirche Der erste urkundlich gesicherte Kirchenbau in Aub stammt aus dem Jahre 1136. Der Kirchenbau in seiner heutigen Form wurde von 1610 bis 1615 gebaut und hat deshalb auch die charakteristische Echterspitze als Turmabschluß. Das Gotteshaus ist eine Hallenkirche mit hohen und lichten Fenstern. Sehenswert is im Innenraum die Kreuzigungsgruppe des Würzburger Bildhauers Tilman Riemenschneider. Aub Maria Himmelfahrt Nordansicht.jpg
Spitalkirche zum Heiligen Geist (Aub) profaniert Die Spitalkirche aus dem Jahr 1355 war bis 1989 eigenständige Pfarrkirche und ehemaliger regionaler Wallfahrtsort. Spitalkirche Aub Nordansicht.jpg
Feldkapelle (Aub)
kath. Wegkapelle
Die Feldkapelle ist ein einfacher Hau- bzw. Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach. Flurkapelle Aub.JPG
St. Georg (Baldersheim) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Georg wurde als Chorturmkirche von 1611 bis 1616 erbaut. Das Langhaus wurde 1901 verändert. Um das Gotteshaus herum verläuft ein ummauerter Kirchhof mit Pfeilerportal. Baldersheim Sankt Georg.jpg
St. Laurentius (Baldersheim) kath. Friedhofskapelle Die Kapelle ist ein einfacher Saalbau mit Satteldach und Dachreiter und wurde im 18. Jahrhundert neu errichtet unter Verwendung von Bauteilen des spätgotischen Vorgängerbaus aus dem 14. Jahrhundert Baldersheim Sankt Laurentius 01 20181014.jpg
St. Andreas (Bolzhausen) kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Schon 1588 sind in der auch Maria im grünen Tal genannten Wallfahrtskirche die ersten Pilgerfahrten beurkundet. St. Andreas Bolzhausen.jpg
St. Andreas (Burgerroth) kath. Pfarrkirche Die kath. Pfarrkirche St. Andreas wurde 1824 als Saalbau mit östlich stehendem Kirchturm erbaut, nachdem die bisherige Kunigundenkapelle (Burgerroth) zu klein geworden und zu abgelegen von der Ortsmitte gelegen war. St. Andreas Burgerroth.JPG
Kunigundenkapelle (Burgerroth) kath. Wallfahrtskapelle Die spätromanische Kunigundenkapelle stammt aus dem 13. Jahrhundert. Burgerroth Kunigundenkapelle Suedostansicht.jpg
St. Ägidius (Gelchsheim) kath. Pfarrkirche Die kath. Pfarrkirche St. Ägidius gründet in den Fundamenten des Kirchturms aus dem Jahr 1492. 1666 erfolgte eine komplette Umgestaltung und das Langhaus ist ein moderner Neubau. St. Ägidius Gelchsheim.JPG
St. Johannes Nepomuk (Gelchsheim) kath. Wegkapelle Die ehemalige Wallfahrtskirche St. Johannes Nepomuk, genannt „Kapelle zum gegeißelten Heiland“ liegt am Ortsrand von Gelchsheim im Ochsenfurter Gau. St. Nepomuk Gelchsheim.jpg
St. Peter und Paul (Sächsenheim) kath. Pfarrkirche Die kath. Pfarrkirche ist ein Saalbau mit Dachreiter aus den Jahren 1741-1743. Das Kircheninnere wurde im Stil der Neorenaissance gestaltet. St. Peter und Paul wurde 1980-1982 umfangreich renoviert. Saechsenheim Sankt Peter und Paul 01 20180701.jpg
St. Johannes (Sonderhofen) kath. Pfarrkirche Die Pfarrkirche entstand um 1755. Nach den Plänen von Johann Michael Fischer wurde dem Altbau ein neues Langhaus angefügt. Im Barockportal kann man über der Eingangstür das Wappen des Fürstbischofs Adam Friedrich von Seinsheim erkennen. Der Kirchturm wurde 1843 neu errichtet und 1869 mit einem Kuppeldach und einer Laterne versehen. St. Johannes Sonderhofen.JPG
St. Matthias (Sonderhofen)
kath. Wegkapelle
Im Jahre 1752 wurde die Kapelle vom unteren Tore am Fußpfad nach Gelchsheim erbaut, auf Kosten des örtlichen Schultheißen Johann Adam Pfeuffer, welcher auch deren bauliche Unterhaltung versprach. Sonderhofen Sankt Matthias Wegkapelle.jpg
St. Vitus (Oellingen) kath. Pfarrkirche Das heutige Gebäude entstand unter Fürstbischof Julius Echter um 1614. Der neugotische Hochaltar stammt aus Baldersheim, die Holzfiguren von Muttergottes und St. Veit wurden 1778 hergestellt. St. Vitus Oellingen.JPG
St. Laurentius (Osthausen) kath. Kuratie Die Filialkirche wurde um 1614 erbaut und im Zweiten Weltkrieg am 03. April 1945 fast völlig zerstört. Der Wiederaufbau endete 1949. Der heutige Hochaltar von 1737 stammt aus Frickenhausen. Osthausen Sankt Laurentius mit Bildstock.jpg

Verwaltungsgemeinschaft Bergtheim[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Bartholomäus (Bergtheim) kath. Pfarrkirche Die heutige Kirche wurde nach Plänen von Dombaumeister Hans Schädel errichtet. 1964 wurde der lichte Neubau am Fest des Kirchenpatrons St. Bartholomäus durch Bischof Dr. Josef Stangl eingeweiht. Der imposante Kirchenbau, der nach den Leitlinien des II. Vatikanischen Konzils erstellt wurde, weist hin auf das „Zelt Gottes unter den Menschen“. Bergtheim Sankt Bartholomaeus.jpg
Matthäuskirche (Bergtheim) evang.-luth. Filialkirche Die Matthäus-Kirche in Bergtheim mit eigenem Gemeindezentrum wurde 1994 errichtet. Derzeit werden eifrig Spenden für den Kauf von Kirchenglocken gesammelt, um weithin den Ruf dieser jungen engagierten Kirche zu verbreiten. Matthäuskirche Bergtheim.JPG
St. Ägidius (Dipbach) kath. Pfarrkiche Die katholische Pfarrkirche St. Ägidius stammt im Kern aus dem Jahr 1609, wurde aber 1963 erweitert. Dipbach Sankt Aegidius Suedwestansicht.jpg
St. Peter und Paul (Oberpleichfeld) kath. Pfarrkirche Die Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, besitzt einen Kirchturm aus dem frühen 13. Jahrhundert. Das Kirchenschiff wurde erst 1934/35 angebaut. Oberpleichfeld Sankt Peter und Paul 01 20181021.jpg
St. Lambertus (Opferbaum) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Lambertus besitzt einen Kirchturm von 1614 und ein Langhaus aus dem Jahre 1859. St. Lambertus Opferbaum.jpg

Verwaltungsgemeinschaft Eibelstadt[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
Kreuzkapelle (Eibelstadt) kath. Hauskapelle die kath. Kapelle ist die ehemalige Hauskapelle der Kinderbewahranstalt der Erlöserschwestern in Eibelstadt. Kreuzkapelle Eibelstadt.jpg
St. Nikolaus (Eibelstadt) kath. Stadtpfarrkirche Die kath. Pfarrkirche St. Nikolaus bietet im Innenraum zahlreiche Kostbarkeiten, wie beispielsweise eine Kreuzigungsgruppe aus der Werkstatt Tilman Riemenschneiders und um 1505 entstanden. St. Nikolaus Eibelstadt.jpg
St. Gallus (Frickenhausen) kath. Pfarrkirche Die Fundamente des Kirchturms der Pfarrkirche St. Gallus sind noch aus romanischer Zeit. Der Oberbau des Turmes stammt aus dem Beginn des 17. Jahrhunderts. Frickenhausen.JPG
Valentinskapelle (Frickenhausen) kath. Weinbergskapelle Die katholische Weinbergskapelle liegt direkt an der Kapellensteige und ist namensgebend für die Frickenhäuser Weinlage Kapellenberg. Valentinskapelle Frickenhausen.JPG
St. Bartholomäus (Sommerhausen) evang.-luth. Die Pfarrkirche St. Bartholomäus in Sommerhausen wurde 1250 erbaut. Der romanische Chorbogen ist in der zweifachen zurückversetzten Ausführung eine Seltenheit in süddeutschen Kirchen. Der in den Turm eingezogene Chor ist in der Übergangszeit vom spätromanischen zum gotischen Stil entstanden. Bartholomäuskirche Sommerhausen.jpg
Frauenkirche (Sommerhausen) profaniert Im Zweiten Weltkrieg wurde die Frauenkirche aus dem 12. Jahrhundert stark beschädigt. Der Kirchturm ist erhalten geblieben. Sommerhausen Frauenkirche.jpg
Marienkapelle (Sommerhausen) kath. Filialkirche Die Marienkapelle ist die ehemalige jüdische Synagoge in Sommerhausen und wird seit 1953 als kath. Filialkirche genutzt. Sommerhausen katholische Kirche ehemalige Synagoge.jpg
Mauritiuskirche (Winterhausen) profanierte, ehem. Pfarrkirche Die Chorturmkirche stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Das Langhaus wurde zum Wohnhaus umgebaut. Winterhausen Mauritiusplatz7.jpg
Nikolauskirche (Winterhausen) evang.-luth. Die evangelische Nikolauskirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Der Chorturm ist im Unterbau aus romanischer Zeit, der Oberbau von 1573. Das Langhaus ist spätgotisch. Um die Kirche verläuft ein befestigter Kirchhof mit Grabmälern des 17.-19. Jahrhunderts. Winterhausen Sankt Nikolaus Suedwestansicht.jpg

Gemeinde Eisingen[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Josef (Eisingen) kath. Hauskapelle Für die katholische Kapelle des St.-Josefs-Stifts fand der erste Spatenstich für den Kirchenneubau am am 17. Juni 1986 statt. Die Einweihung der Josefskirche erfolgte 1988. St. Josef Eisingen.JPG
St. Nikolaus (Eisingen) kath. Pfarrkirche Der Neubau der katholischen St. Nikolauskirche in neuromanischen Formen wurde in den Jahren 1836-1838 erstellt. Nikolauskirche Eisingen.JPG
Philippuskirche (Eisingen) evang.-luth. Die feierliche Grundsteinlegung der evangelisch-lutherischen Philippuskirche war am 13. Juli 1997. Am 4. Oktober 1998 fand die Einweihung des Gemeindezentrums statt. Philippuskirche Eisingen.JPG

Verwaltungsgemeinschaft Estenfeld[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Mauritius (Estenfeld) kath. Pfarrkirchen Es existieren ein altes und ein neues Kirchengebäude gleichen Namens in der Ortsmitte von Estenfeld. Mauritiuskirchen Estenfeld.jpg
Markuskapelle (Estenfeld) evang.-luth. Erste Heimstatt der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Estenfeld, ein ehemaliges und umgebautes Wasserhäuschen. Markuskapelle Estenfeld.jpg
Markuskirche (Estenfeld) evang.-luth. Nachdem die alte Sankt Markus Kapelle, ein umgebautes Wasserhaus, zu klein wurde, entstand ein Neubau des Gemeindezentrums im Jahr 1987. Markuskirche Estenfeld.jpg
Taborkapelle (Estenfeld) kath. Flurkapelle Die Kapelle befindet sich seit 1803 im Besitz der Gemeinde Estenfeld. Eine im Inneren befindliche Madonna aus dem 17. Jahrhundert wurde 1975 gestohlen.
Kapelle (Kaltenhausen) kath. Kapelle Die Kapelle aus dem 18. Jahrhundert ist ein kleiner Massivbau mit Walmdach. In der Nische befindet sich ein Pietàrelief auf Sockel, flankiert von Putten.
St. Georg (Mühlhausen) kath. Kuratie Die katholische Kuratiekirche St. Georg ist ein Saalbau mit eingezogenem Chor und einem Dachreiter als Glockenturm mit Kirchturmuhr aus dem Jahre 1723. Nördlich am Friedhof befindet sich die Ölbergkapelle aus dem Jahr 1700. Muehlhausen Sankt Georg 01 20180905.jpg
St. Bartholomäus (Prosselsheim) kath. Pfarrkirche Die schon 903 bezeugte Kirche war der Hl. Margaretha geweiht, erst nach 1690 fand ein Patroziniumswechsel zu St. Bartholomäus statt. Die katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus ist ein Saalbau mit eingezogenem Chor und Chorflankenturm aus dem Jahr 1614. Der Turm hat eine Echterspitze. Spätere fanden diverse Veränderungen statt. St. Bartholomäus Prosselsheim.JPG
Allerheiligen (Püssensheim) kath. Filialkirche Die katholische Filialkirche Allerheiligen ist eine ehemalige Wehrkirche mit Kirchhofmauer in spätgotischem Baustil um 1600 erbaut und 1864 erweitert. Der Turm wurde nach dem Zweiten Weltkrieg erneuert. Puessensheim Allerheiligen Ostansicht.jpg
Evangelisch-Lutherische Kirche (Obereisenheim) evang.-luth. Obereisenheim ist durch die ehemalige Zugehörigkeit zur evangelischen Grafschaft Castell-Rüdenhausen überwiegend evangelisch. Die Kirche in Obereisenheim wurde 1496 als Saalbau mit eingezogenem Chorraum und Kirchturm an der Chorseite erbaut. Zuvor stand dort eine Kapelle, die dem heiligen Ulrich geweiht war. Ev Kirche Obereisenheim.jpg
Kapelle (Gut Seligenstadt) kath. Kapelle Die Hofkirche des Gutes Seligenstadt ist ein spätgotischer Bau, entstanden um 1600 mit typischer Echterspitze auf dem Kirchturm. Seligenstadt.JPG
Weinbergkapelle (Untereisenheim) kath. Flurkapelle Die katholische Flurkapelle am Dettelbacher Weg ist ein massiver Rundbau mit Kegeldach. Die Eingangsseite ist abgeflacht und hat eine georte Türrahmung. Im Inneren befindet sich eine Nische mit Rundbogen, darin eine spätbarocke Sandsteinpietà aus dem Jahr 1784. Untereisenheim - Dettelbacher Weg - Flurkapelle 1784 - D-6-79-167-62 - 160728 (1).jpg
Mariä Himmelfahrt (Untereisenheim) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt besitzt ein Turmfundament aus dem frühen 15. Jahrhundert, einen Turmaufbau um 1582. Chor und Langhaus wurden 1752 angebaut. Untereisenheim Mariae Himmelfahrt Gesamtansicht.jpg
Friedhofskapelle Untereisenheim kath. Aussegnungskapelle Die katholische Friedhofskapelle ist einseitig zur Friedhofsseite durch Rundbogenarkaden offen und stammt aus dem Jahr 1607. Eisenheim, Untereisenheim, Friedhofskapelle, 001.jpg

Gemeinde Gaukönigshofen[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Bartholomäus (Acholshausen) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus ist eine nachgotische Anlage des späten 16. Jahrhunderts. Das Kirchenschiff wurde 1750 verlängert. Nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erfolgte der Wiederaufbau nach 1945. Im Außenbereich sind die Stützmauern Teil der früheren Kirchhofbefestigung. Acholshausen Sankt Bartholomaeus mit Freitreppe.jpg
Gottesmutterkapelle (Acholshausen) kath. Wegkapelle Die Kapelle ist ein Satteldachbau mit Rundapsis und Sandsteingliederung aus dem Jahr 1887, wurde auf eine private Initiative hin errichtet und steht direkt an der Ortsdurchgangsstraße. Acholshausen Gottesmutterkapelle mit Bildstock.jpg
Heilige Schutzengel und St. Jakobus der Ältere (Gaukönigshofen) kath. Pfarrkirche Die auch als Dom vom Gau bezeichnete Kirche prägt durch ihre Lage am nordwestlichen Ortsrand das Bild des Altortes und ist weit über die Ebene des Ochsenfurter Gaues sichtbar. Der Rohbau wurde zwischen 1724 und 1730 im Barockstil erstellt, die Pläne fertigte der aus Tirol stammende Baumeister Mathias Kolb. Eine prachtvolle Revovierung wurde dem Kirchenbau von 1776 bis 1777 durch Augustino und Materno Bossi zuteil, an der auch die Künstler Ferdinand Tietz und die Gebrüder Urlaub mitwirkten. Schutzengel (Gaukönigshofen).JPG
Nikolauskapelle (Gaukönigshofen) evang.-luth. Kapelle Ein Vorgängerbau stammt wohl aus dem 8. Jahrhundert und war damit einer der ältesten Kirchenbauten im Ochsenfurter Gau. Die heutige Kapelle stammt aus Anfang des 17. Jahrhunderts und hat eine charakteristische Echterspitze. Heute nutzt die Christusgemeinde Ochsenfurt den Kirchenbau im Sommer einmal im Monat zu einem Sonntagsgottesdienst. Nikolauskapelle Gaukönigshofen.JPG
St. Laurentius (Eichelsee) kath. Filialkirche Die katholische Chorturmkirche ist ursprünglich gotisch. Die Turmerhöhung und der Turmhelm wurden um 1600 errichtet und das Langhaus 1765 verändert.

Eichelsee Sankt Laurentius Kirchturm.jpg

St. Matthäus (Rittershausen) kath. Pfarrkirche Der Kirchturm stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, das heutige Langhaus wurde 1783 bis 1785 erstellt. Umfangreiche Renovierungen fanden 1983 bis 1989 statt. Die Hauptfassade und Freitreppe sind flankiert von lebensgroßen Sandsteinfiguren der Heiligen Nepomuk und Kilian. Innen erstrahlt das Gotteshaus nach aufwändiger Renovierung in neuem Glanz. Die Kirche ist eine der stilreinsten klassizistischen Kirchenbauten Süddeutschlands. Das Kircheninnere ist im Empirestil ausgestattet. Rittershausen Sankt Matthaeus Suedansicht.jpg
St. Markus und Mariä Verkündigung (Wolkshausen) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche Sankt Markus und Mariä Verkündigung hat eine Fassade in römischem Barock und liegt auf einer Terrasse mit Balustraden und einer Freitreppe. Wolkshausen Sankt Markus und Mariae Verkuendigung Freitreppe.jpg
Sebastianskapelle (Wolkshausen) kath. Wegkapelle Die katholische Sebastianskapelle ist ein Saalbau mit eingezogenem Chor und Dachreiter aus den Jahren 1771-72 und liegt an der Ortsdurchfahrtsstraße. Wolkshausen Sebastianskapelle.jpg

Gemeinde Gerbrunn[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
Apostelkirche (Gerbrunn) evang.-luth. Im Jahre 1966 wurde ein erster provisorischer Kirchbau am Apostelweg, neben dem heutigen Kindergarten errichtet. Am 11. Juli 1982 schließlich wurde die heutige evangelisch-lutherische Apostelkirche in der Kopernikusstraße geweiht. Apostelkirche Gerbrunn.JPG
St. Nikolaus (Gerbrunn) kath. Pfarrkirche Die Pfarrei St. Nikolaus in Gerbrunn ist die einzige Pfarrei im Dekanat Würzburg-Stadt, die nicht innerhalb der Stadtgrenzen liegt. Gerbrunn Sankt Nikolaus alt Suedostansicht.jpg

Verwaltungsgemeinschaft Giebelstadt[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Walburga und St. Georg (Allersheim) kath. Pfarrkirche Katholische Pfarrkirche St. Georg und St. Walburga aus dem Jahr 1618 ist ein Saalbau mit eingezogenem Chor und Kirchturm an der Seite des Chorraums. Eine Säule aus dem Jahr 1638 erinnert an die Pest. Allersheim Sankt Walburga und Sankt Georg Ostansicht.jpg
Marienkapelle (Bütthard) kath. Wallfahrtskapelle In einem flachen Tal liegt die vielbesuchte Laurentius-, Frauen- oder Marienkapelle, im Volksmund „Kappel“ genannt. Marienkapelle Bütthard.jpg
St. Peter und Paul (Bütthard) kath. Pfarrkirche Der Kirchturm mit charakteristischer Echterspitze stammt aus den Jahren 1594-96. Das Langhaus mit eingezogenem Chor entstand 1769-1771 nach Plänen von Johann Philipp Geigel. 1865 erfolgte eine Vergrößerung in westlicher Richtung und die Rekonstruktion der Westfassade. An der südlichen Seite des Chores ist eine Ölbergkapelle angebaut wordn. Eine Kreuzigungsgruppe aus dem 18. Jahrhundert wurde vor der Westseite platziert. St Peter Bütthard.JPG
Nikolauskapelle (Eßfeld) kath. Kapelle Die katholische Kapelle St. Nikolaus stammt aus dem 18. Jahrhundert, Fundamente könnten möglicherweise noch älter sein. Nikolauskapelle Essfeld.JPG
St. Peter und Paul (Eßfeld) kath. Pfarrkirche Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul im neugotischen Stil von 1898. Der Kirchturm stammt von einem Vorgängerbau von 1614. Essfeld Sankt Peter und Paul Ansicht vom Friedhof.jpg
St. Nikolaus (Euerhausen) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Nikolaus verfügt über einen freistehenden Campanile, der ursprünglich als Torturm Teil der spätmittelalterlichen Kirchhofbefestigung war. Das Kirchenschiff wurde 1728 errichtet. St. Nikolaus Euerhausen.JPG
St. Michael (Gaurettersheim) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche Kirche St. Michael ist ein neuromanischer Bau von 1874 mit romanischen Fragmenten am Turm. Pfarrkirche St. Michael Gaurettersheim.JPG
St. Josef der Bräutigam (Giebelstadt) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Josef ist ein Nachkriegsbau aus Muschelkalk, erbaut in den Jahren 1951 bis 1953 nach Plänen von Albert Boßlet und Erwin van Aaken. Das Kirchengebäude ist eine Staffelhalle mit Querhaus und Kirchturm. St. Josef Giebelstadt.JPG
Oswaldkirche (Giebelstadt) evang.-luth. Evang.-Luth. Oswaldkirche ist ein einfacher Saalbau mit Westturm aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, der im ausgehenden 17. Jahrhundert durch den Einbau der rechteckigen Fenster und der darüber gesetzten Rundbogengiebel sein heutiges, barockes Äußeres erhielt. Folgenschwer waren die Renovierungsarbeiten zur Zeit des Klassizismus im Jahr 1825. Die Innenrenovierung 1961 bis 1965 stellte die Kirche in ihrer ursprünglichen farblichen Schönheit wieder her. Ev Kirche Giebelstadt.jpg
Kapelle im Zobelschloss (Giebelstadt) kath. Schlosskapelle Die Kapelle ist über den Innenhof des Schlosses zugänglich und besitzt einen Barockaltar von 1717.
St. Andreas und St. Jakobus der Ältere (Gützingen) kath. Filialkirche Die kath. Kuratiekirche St. Andreas und St. Jakobus aus dem, 17./18. Jahrhundert hat einen Dachreiter über dem Chorraum. Guetzingen Kuratiekirche Sankt Andreas und Sankt Jakobus Fassade.jpg
Georgskirche (Herchsheim) evang.-luth. Die heutige spätgotische Chorturmkirche geht auf eine romanische Pfarrkirche mit einem Zentralturm über dem Altarraum zurück. Die Dorfkirche wurde 1613 lediglich umgebaut und erweitert. Der Turm wurde neu in drei höhere, durch Gesimse gegliederte Geschosse eingeteilt und um ein Stockwerk, den Glockenstuhl, erhöht. Die Kirchturmspitze, eine wuchtige, achtseitige Kuppel wurde wohl im betonten Gegensatz zu den für katholische Kirchen typischen, spitzen „Echtertürmen” gestaltet. Evangelisch-Lutherische Georgskirche Herchsheim.JPG
St. Burkard und St. Bonifatius (Höttingen) kath. Filialkirche Der Bau der kath. Kuratiekirche St. Burkard und Bonifatius wurde als Saalbau mit eingezogenem Chor im Jahre 1614 begonnen. Die imposante Westfassade von 1706 ist gekennzeichnet durch eine Pilastergliederung, Nischen für Statuen und einem Volutengiebel. Auf die vierseitig ummauerte Terrasse vor dem Kirchengebäude führt ein doppelläufiger Treppenaufgang. St. Burkard Höttingen.JPG
Unbefleckte Empfängnis Mariens (Ingolstadt) kath. Filialkirche Die katholische Filialkirche Unbefleckte Empfängnis Mariä ist ein Saalbau mit Westturm, der 1751 unter Leitung Balthasar Neumanns entstand. Unbefleckte Empfaengnis Mariens Ingolstadt Vorderseite.jpg
St. Erhard (Oesfeld) kath. Pfarrkirche Die kath. Pfarrkirche St. Erhard ist ein Saalbau mit Westturm und eingezogenem Chor aus dem Jahr 1811. St. Erhard Oesfeld.jpg
Fürstenbild (Oesfeld) kath. Waldkapelle Die kath. Waldkapelle entstand am Sterbeort von Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn im Wald von Oesfeld im Jahr 1932.
St. Cyriakus (Sulzdorf) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Cyriakus entstand um 1600 und wurde im 18. Jahrhundert verändert. Die nebenan liegende Ölbergkapelle wurde ebenfalls im 18. Jahrhundert errichtet. St. Cyriakus Sulzdorf.JPG
St. Burkard (Tiefenthal) kath. Kapelle Die katholische Ortskapelle St. Burkard ist ein schlichter Bau aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. St. Burkard Tiefenthal.JPG

Gemeinde Güntersleben[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Maternus (Güntersleben) kath. Pfarrkirche Der Kirchturm der kath. Pfarrkirche St. Maternus stammt etwa aus dem Jahr 1200, das Obergeschoss um 1602, der Chorraum um 1400. Das Kirchenschiff wurde im Jahr 1902 angebaut, die gotische Südwand wurde dabei integriert. Guentersleben Sankt Maternus Nordansicht.jpg

Gemeinde Hausen bei Würzburg[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
Wallfahrtskirche Fährbrück kath. Klosterkirche Die Wallfahrtskirche Fährbrück im nördlichen Landkreis Würzburg wurde von 1683 bis 1697 errichet, als Nachfolgebau einer hölzernen Kirche aus dem Jahre 1651. Fährbrück1.JPG
St. Wolfgang (Hausen) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Wolfgang ist eine Chorturmkirche aus dem Jahr 1603 und besitzt ein Langhaus, das Ende des 18. Jahrhundert verändert wurde. Hausen Sankt Wolfgang.jpg
St. Ottilia (Rieden) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Ottilia ist eine Chorturmkirche mit einem Kirchturm von 1593, auf ein spätromanisches Fundament aufgebaut. Das Langhaus stammt aus dem Jahr 1614 und wurde 1823 erweitert. Rieden Sankt Ottilia 01.jpg
St. Albanus (alt) (Erbshausen-Sulzwiesen) profaniert Die ehem. Kath. Pfarrkirche St. Alban wurde in den 1970er Jahren nach Einweihung der neuen und größeren Kirche profaniert. St. Albanus (Erbshausen).JPG
St. Alban (Erbshausen-Sulzwiesen) kath. Pfarrkirche Anfang der 1970er Jahre wurde unter Pater Odwin Lindner OSA aus dem Kloster Fährbrück eine neue, den Richtlinien des Zweiten Vatikanischen Konzils entsprechende katholische Kirche erbaut. Sie diente als Ersatz für den zu klein gewordenen Vorgänger aus der Zeit Julius Echters und wurde am 23. Juni 1973 von Weihbischof Alfons Kempf konsekriert. St. Alban Erbswiesen.jpg
Autobahnkapelle (Erbshausen-Sulzwiesen) ökumen. Autobahnkirche 2015 ließ die Raststättengesellschaft „24-Autobahn-Raststätten GmbH“ die erste Kapelle des Unternehmens an der Anschlussstelle Gramschatzer Wald der Bundesautobahn 7 errichten. Autobahnkapelle aussen.jpg

Verwaltungsgemeinschaft Helmstadt[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Martin (Helmstadt) kath. Pfarrkirche Der Kirchturm und die Ostfassade stammen aus dem Jahr 1788, das Kirchenschiff wurde 1966 neu errichtet. Die Pfarrkirche St. Martin verfügt über bemerkenswerte Kunstwerke, wie das Chorkreuz, dessen Corpus aus dem 18. Jh. neu gefasst und restauriert wurde, sowie moderne Glasfenster von Prof. Johannes Schreiter aus Langen. St. Martin Helmstadt.JPG
Maria am Weg (Helmstadt) kath. Wegkapelle Am 23. Juli 1978 weihte der damalige Helmstadter Pfarrer Otmar Gößmann die Kapelle. Maria am Weg Helmstadt.jpg
St. Ägidius (Holzkirchhausen) kath. Pfarrkirche Die katholische Kuratiekirche St. Ägidius ist ein Saalbau mit Dachreiter als Glockenturm aus dem Jahre 1712 bis 1713 und ist von einer Kirchhofmauer umgeben. St. Ägidius Holzkirchhausen.JPG
St. Michael (Holzkirchen) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Michael ist ein Saalbau mit eingezogenem Chor und einem Dachreiter als Glockenturm aus dem Jahre 1707. Holzkirchen Sankt Michael 01.jpg
St. Maria (Holzkirchen) ehem kath. Klosterkirche Unter Propst Bonifatius von Hutten erbaute Balthasar Neumann von 1728 bis 1730 die oktogonale Klosterkirche. Der barocke Kirchenbau befindet sich an der Nordwestecke des Klosterareals. Der Bau wurde im 19. Jahrhundert durch Brand zerstört, die Kuppelhaube danach wieder hergestellt. Die Kirche ist der Gottesmutter Maria geweiht. Holzkirchen Praelatenbau Sakristei Klosterkirche.jpg
Andreaskirche (Remlingen) evang.-luth. Die evang.-luth. Pfarrkirche hat einen Chorturm, der im Fundament mittelalterlich datiert wird. Darüber wurde 1710 und 1768 der Kirchturm erhöht. Das Langhaus stammt aus dem Jahr 1710 Das Gotteshaus ist von einer Kirchhofmauer umgeben. Remlingen St. Andreas.jpg
St. Paulus (Remlingen) kath. Filialkirche Die Filialkirche St. Paulus ist ein moderner Nachkriegsbau mit dreiteiligem Campanile und Frontverblendung aus rotem Buntsandstein und zeltförmigem Langhaus mit Glasfront im Giebelbereich. Remlingen Sankt Paulus 01.jpg
St. Bartholomäus (Uettingen) evang.-luth. Die evang.-luth. Pfarrkirche St. Bartholomäus hat einen Turm, der im Untergeschoss spätromanischen Baustils ist, Turmaufbauten und Langhaus stammen aus den Jahren 1749 bis 1754. Umgeben ist das Gotteshaus von einer Kirchhofmauer. Uettingen Sankt Bartholomaeus 01 20180909.jpg
Verklärung unseres Herrn Jesus Christus (Uettingen) kath. Filialkirche Die Kirche ist ein pyramidenförmiger Neubau aus Beton und blauem Dach. Der Grundstein wurde 1966 gelegt. Verklärung Uettingen2.JPG
St. Maria und St. Johannes (Wüstenzell) kath. Filialkirche Die katholische Filialkirche St. Maria und St. Johannes der Täufer ist ein Saalbau mit Dachreiter aus den Jahren 1689–90. Wuestenzell Sankt Maria und Sankt Johannes Rückansicht 01.jpg

Verwaltungsgemeinschaft Hettstadt[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Sixtus (Hettstadt) kath. Pfarrkirche Die kath. Pfarrkirche St. Sixtus hat einen Kirchturm aus dem Jahre 1598 und ein Kirchenschiff von 1661, das 1728 in westlicher Richtung verlängert wurde. St. Sixtus Hettstadt.JPG
St. Bartholomäus (Greußenheim) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus stammt vom Turmuntergeschoss aus romanischer Zeit, um 1600 wurde der Turm aufgestockt. Das Kirchenschiff stammt von 1691 und wurde 1839 erweitert. St. Bartholomäus Greussenheim.JPG

Markt Höchberg[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
Bonhoefferhaus (Höchberg) evang.-luth. Im Jahre 1976 wurde das Bonhoeffer-Gemeindehaus im Hexenbruch für die ansässigen evangelischen Christen im Ortsteil errichtet. Bonhoefferhaus.JPG
Wallfahrtskirche Mariä Geburt kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt ist sowohl die Pfarr- wie Wallfahrtskirche des Marktes Höchberg. Hoechberg Mariae Geburt Nordansicht.jpg
Matthäuskirche (Höchberg) evang.-luth. Die ehemalige jüdische Synagoge, ist ein Halbwalmdachbau mit Dachreiter aus dem Jahre 1721. Seit 1951 beherbergt das Gebäude die evang.-luth. Pfarrkirche St. Matthäus. Matthäuskirche Höchberg.JPG
St. Norbert (Höchberg) kath. Pfarrkirche Der Kirchenneubau wurde in den Jahren 1981/82 nach Plänen des ortansässigen Architekten Rainer Gärtner im Ortsteil Hexenbruch errichtet. St. Norbert Höchberg.jpg
Zum guten Hirten (Höchberg) ökum. Flurkapelle Die Kapelle befindet sich im Grundweg 17 unterhalb des Gewerbegebietes Matzenhecke. Um Bau und Unterhaltung kümmert sich der Kapellenverein Zum guten Hirten Höchberg e.V. ZumGutenHirten.jpg

Verwaltungsgemeinschaft Kirchheim[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Stephanus und St. Anna (Gaubüttelbrunn) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Stephan und St. Anna wurde als gotischer Saalbau mit eingezogenem Chor und Kirchturm an der Chorflanke erstellt und 1761 umgestaltet und durch zwei Querschiffe erweitert, so dass der Grundriss die Form eines Kreuzes darstellt. St. Stephanus Gaubüttelbrunn.JPG
Evangelisch-Lutherische Kirche (Geroldshausen) evang.-luth. Die evangelische Kirche mit einem Spitzhelmturm wurde im Jahr 1590 erbaut. Diese Jahreszahl findet sich in einer Inschrift am Westgiebel des Kirchenschiffes. 1732 wurde die Kirche erhöht und vergrößert. 1908 wurde eine Sakristei angebaut und seit 1916 verfügt die Kirche über elektrisches Licht. Geroldshausen evangelische Kirche.jpg
St. Thomas Morus (Geroldshausen) kath. Filialkirche Kirchenzentrum aus Naturstein und Glas aus dem Jahre 1961. Geroldshausen Sankt Thomas Morus 02.jpg
Egenburgerhof-Kapelle (Kirchheim) kath. Hofkapelle Die Kapelle am Egenburgerhof stammt aus dem 18. Jahrhundert und befindet sich im Eigentum des jeweiligen Besitzers des Hofes.
Flurkapelle (Kirchheim) profaniert Die Flurkapelle am Kapellenweg aus dem 18. Jahrhundert befindet sich im Eigentum der politischen Gemeinde.
St. Michael (alt) (Kirchheim) kath. Pfarrkirche Die alte katholische Pfarrkirche St. Michael besitzt einen Kirchturm aus dem 13. Jahrhundert, Chorraum und Kirchenschiff stammen von 1701. Kirchheim Sankt Michael alt Aussenansicht.jpg
St. Michael (neu) (Kirchheim) kath. Pfarrkirche Die neue katholische Pfarrkirche St. Michael wurde 1964 als selbständiger Erweiterungsbau in unmittelbarem Anschluss an die alte Kirche errichtet. Kirchheim Sankt Michael neu Aussenansicht.jpg
St. Nikolaus (Moos) kath. Filialkirche Die kath. Filialkirche St. Nikolaus ist vom Kirchturm her romanischen Ursprungs. Dieser wurde um 1600 aufgestockt. Das Langhaus ist ein Saalbau aus der Nachkriegszeit von 1954. St. Nikolaus Moos.JPG

Verwaltungsgemeinschaft Kist[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Bartholomäus (Kist) kath. Pfarrkirche Die heute existierende Pfarrkirche wurde Ende des 19. Jahrhunderts im neoromanischen Stil errichtet und ist am 14. Juli 1872 eingeweiht worden. St. Bartholomäus (Kist).jpg
Johanniskirche (Steinbach) evang.-luth. Die Johanniskirche befindet sich im Erdgeschoß des ehemaligen Rathauses am Schloßberg. Kirche Steinbach.JPG
Johanniskirche (Oberaltertheim) evang.-luth. Die evang.-luth. Johanniskirche im klassizistische Stil erbaut, stammt aus dem Jahr 1828. Sie wurde damals neu gebaut weil bei dem verheerenden Dorfbrand von 1825 auch die Kirche und das Pfarrhaus ein Opfer der Flammen wurden. Johanniskirche Oberaltertheim Südseite.JPG
Martinskirche (Unteraltertheim) evang.-luth. Die evang.-luth. Markuskirche besitzt ein Langhaus von 1751, der Kirchturm ist wohl älteren Datums. Martinskirche Unteraltertheim.JPG

Gemeinde Kleinrinderfeld[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
Wendelinskapelle (Limbachshof) kath. Kapelle Die Kapelle aus der 2. Hälfte 19. Jahrhundert hat einen historisierenden neugotischen Baustil. Der Glockenturm ist ein Dachreiter über dem Eingangsportal. St. Wendelinskapelle Limbachshof (1).JPG
Muttergotteskapelle (Maisenbachhof) kath. Kapelle Die schlichte Steinkapelle ohne Kirchturm ist neugotischen Baustils und stammt aus dem Jahre 1883 und wird über dem Portal durch ein Steinkreuz gekrönt. Muttergotteskapelle Maisenbachhof (1).JPG
St. Martin (Kleinrinderfeld) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Martin ist ein Saalbau mit Turmfassade aus dem Jahre 1768, die Erweiterung und Umgestaltung im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils erfolgte 1972. Kleinrinderfeld Sankt Martin aussen.jpg

Gemeinde Kürnach[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Michael (Kürnach) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Michael ist ein Saalbau aus dem Jahre 1723, 1923 wurde der Chorraum erweitert und der Turm restauriert. Kuernach Sankt Michael.jpg
Marienkapelle (Kürnach) kath. Wegkapelle Ein kleiner Saalbau mit Satteldach und neugotischer Fialzier aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Marienkapelle Kürnach.JPG
Wasser und Glaube (Kürnach) evang.-luth. Die evangelisch-lutherische Kapelle Wasser und Glaube in Kürnach ist ein ehemaliges Wasserpumpenhaus der Gemeinde am Rottendorfer Weg. Wasser und Glaube Kürnach.jpg

Gemeinde Leinach[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
Allerheiligen (Unterleinach) kath. Pfarrkirche Eine Kirche in Unterleinach wird 1297 erstmals erwähnt. Der heutige Kirchenbau hat einen Ostturm mit Chor aus dem Jahr 1419. 1609 wurde der Turm unter Julius Echter erhöht und mit einer „Echterspitze" versehen und das Langhaus erweitert. 1930/31 wurde die Kirche restauriert. Seit 1975 wurde die alte Kirche nach dem Neubau Communio Sanctorum (Leinach) nicht mehr genutzt. Seit Kurzem versucht ein Förderverein, der Kirche neues Leben einzuhauchen und sie wieder herzurichten. Gemeinschaft der Heiligen Unterleinach.JPG
Communio Sanctorum (Leinach) kath. Gemeindezentrum Die neue Kirche mit Pfarrzentrum wurde 1975/76 zwischen Unterleinach und Oberleinach gebaut und am 23.5.1976 geweiht. Das Pfarrzentrum dient beiden Kirchengemeinden als Gottesdienst- und Versammlungsraum. die Einrichtung des Gottesdienstraumes stammt teilweise aus der alten Kirche (Allerheiligen (Unterleinach)). Communio Sanctorum Leinach.JPG
Petruskapelle (Unterleinach) ev.-luth. Filialkirche Die Petruskapelle wird bereits 1406 urkundlich erwähnt, war aber 1661 derart ruinös, dass Wiederherstellung einem Neubau gleichkam. Dem rechteckigen Turmbau wurde ein Dachreiter mit Spitzhelm aufgesetzt. Peterskirche Leinach.JPG
St. Laurentius (Oberleinach) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Laurentius besitzt ein romanisches Langhaus mit Außentreppe und Dachreiter über dem Chorraum als Glockenturm, wurde 1608 erhöht und 1734 nach Westen verlängert. St. Laurentius Oberleinach.JPG

Verwaltungsgemeinschaft Margetshöchheim[Bearbeiten]

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Erlabrunner Käppele kath. Kapelle Das Erlabrunner Käppele „Maria Hilf" ist eine kleine Wallfahrtskapelle auf dem Volkenberg bei Erlabrunn. Erlabrunner Käppele.jpg
St. Andreas (Erlabrunn) kath. Pfarrkirche Der Vorgängerbau musste wegen Einsturzgefahr 1655 abgerissen werden. Am 19. Juli des gleichen Jahres wurde der erste Eckstein der neuen Kirche geweiht. Am 16. September 1657 wird die neue Pfarrkirche schließlich durch den Würzburger Weihbischof eingeweiht. Kirche St. Andreas.JPG
Gemeindehaus Margetshöchheim ev. luth. 1977 beantragte der damalige Pfarrer den Kauf eines Grundstückes für ein eigenes Gemeindezentrum in Margetshöchheim. Die Landeskirche stimmte zu, am 10. März 1981 wurde der Bauantrag beschlossen und kurz darauf mit dem Bau des Gemeindehauses begonnen. Am 19. September 1982 fand die Einweihung des neuen Gotteshauses in Margetshöchheim statt. Gemeindehaus Margetshöchheim.JPG
St. Johannes der Täufer (Margetshöchheim) kath. Pfarrkirche Margetshöchheim wurde am 16. Juli 1754 von Fürstbischof Carl Philipp von Greiffenclau zur Pfarrei erhoben. Margetshöchheim Ortsansicht.jpg

Markt Neubrunn[Bearbeiten]

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Mariä Himmelfahrt und St. Martin (Böttigheim) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt besitzt ein Langhaus aus der Zeit von 1701 bis 1704 mit angesetzten Chorflankenturm. Mariä Himmelfahrt Böttigheim.JPG
Fiederlingskapelle (Böttigheim) kath. Marienkapelle Die Kapelle befindet sich am Ortsausgang kurz vor der Landesgrenze an der Kreisstraße WÜ 11, zwischen vier Lindenbäumen platziert. Im Innenraum befindet sich eine Pieta mit der schmerzhaften Muttergottes.
Vierzehnheiligenkapelle (Böttigheim) kath. Wegkapelle Die Kapelle befindet sich am Fuß des Wurmbergs an der Straße nach Neubrunn und beinhaltet ein Reliefbild der Vierzehn Nothelfer aus dem frühen 19. Jahrhundert
Ödwegkapelle (Böttigheim) kath. Wegkapelle Die Kapelle stammt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts und ist am Ortsrand am alten Weg nach Neubrunn.
St. Georg (Neubrunn) kath. Pfarrkirche Katholische Pfarrkirche St. Georg hat einen Kirchturm im Unterbau aus dem 14. Jahrhundert, das Obergeschoß von 1580, das 1712-17 erbaute Kirchenschiff wurde 1909-10 erweitert. Georg Neubrunn.JPG

Stadt Ochsenfurt[Bearbeiten]

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St. Laurentius (Darstadt) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Laurentius ist ein Saalbau mit eingezogenem Chor und einem Dachreiter als Kirchturm aus dem Jahre 1597. Darstadt Sankt Laurentius Suedwestansicht.jpg
Johanniskirche (Erlach) Simultankirche Neben dem Erlacher Wasserschloss befindet sich die evangelisch-lutherische Dorfkirche Sankt Johannes. Sie wurde um 1300 in gotischem Stil erbaut, mehrmals verändert und vergrößert. 1987 wurde die Kirche restauriert und in den ursprünglichen neugotischen Zustand zurückversetzt. Fürst Ferdinand erklärte die Kirche ab 1701 zum Simultaneum, was bedeutet, dass die Kirche sowohl von protestantischen als auch von katholischen Christen der Gemeinde genutzt wird. Heute nimmt die katholische Kirche dieses Recht nur noch sporadisch wahr, in einem einzigen Gottesdienst im Jahr am Palmsonntag. St. Johannes Erlach.JPG
Maria Immaculata (Erlach) kath. Pfarrkirche Im Obergeschoss des Wasserschloss Erlach wurde der einstige Rittersaal zu einer Kapelle umgebaut. Diese ist mit einer sehenswerten Rokokoausstattung von 1750 ausgestattet. Im 19. Jahrhundert wurde das Wasserschloss zum symbolischen Preis von einem Taler an die katholische Kirche verkauft, die es zunächst als Schule und Lehrerwohnung nützte und 1928 eine Kapelle eingerichtet hat, die heutige Pfarrkirche Maria Immaculata. Wasserschloss Erlach (1).JPG
St. Johannes Baptist (Goßmannsdorf) kath. Pfarrkirche Die jetzige Kirche wurde von 1797 bis 1799 errichtet. Im Innenraum ist der Hochaltar und die Kanzel Ende des 18. Jahrhunders vom Würzburger Hofbildhauer Johann Peter Wagner geschaffen worden. Eine Gedenktafel von 1551 (aus der alten Kirche) weist auf die Freiherren von Zobel hin. Ein Taufstein stammt von 1589. Gossmannsdorf Sankt Johannes Baptist Aussenansicht.jpg
Heiligkreuzkapelle (Goßmannsdorf) kath. Wegkapelle Die katholische Kapelle zum Hl. Kreuz ist ein Saalbau mit eingezogenem Chor aus dem späten 15. Jahrhundert. Die westliche Giebelseite hat einen abgetrepptem Glockenstuhl. Heiligkreuzkapelle Goßmannsdorf.JPG
Leonhardskapelle (Hopferstadt) kath. Wegkapelle Katholische Kapelle St. Leonhard aus dem 19. Jahrhundert am Ortsrand von Hopferstadt Richtung Oellingen. Hopferstadt Leonhardskapelle Gesamtansicht.jpg
St. Peter und Paul (Hopferstadt) kath. Pfarrkirche Die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul hat ein flachgedecktes Langhaus mit spätgotischem, gewölbtem Chor und stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Hopferstadt Sankt Peter und Paul Geamtansicht.jpg
Flurkapelle (Hohestadt) kath. Wegkapelle Das kleine Gotteshaus wurde 1911 vom Müller Thaddäus Stöhr erbaut.
St. Johannes der Täufer (Hohestadt) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer aus dem Jahre 1672 besitzt ein Langhaus mit eingezogenem Chor und einem Dachreiter als Kirchturm. 1771 wurde sie eingehend umgestaltet. Die Kirche besitzt eine Sonnenuhr und ist von einer Kirchhofmauer umgeben. St. Johannes (Hohestadt).JPG
Maria-Schnee (Kleinochsenfurt) kath. Pfarrkirche Langhaus und Turmgeschoss der kath. Pfarrkirche Maria-Schnee stammen aus dem späten 12. Jahrhundert. Chorraum, Turmobergeschoß und Sakristei sind nachgotisch aus dem Jahr 1615. Kleinochsenfurt Maria Schnee Aussenansicht mit Turm.jpg
St. Andreas (Ochsenfurt) kath. Stadtpfarrkirche Die kath. Stadtpfarrkiche St. Andreas ist das katholische Zentrum des Dekanats Ochsenfurt in der Stadtmitte. StAndreas 07.JPG
St. Burkard (Ochsenfurt) Die kath. Kuratiekirche St. Burkard ist ein modernes Gemeindezentrum , das von 1965 bis 1968 durch Hans und Jürgen Schädel errichtet wurde. Die Weihe der Kirche erfolgte am 01. Juli 1968 durch Weihbischof Alfons Kempf. Der Hauptaltar trägt ein Tryptichon von Götz Rimbach, in der Mitte die Verklärung Jesu. Im Glockenträger hängt eine Glocke. St. Burkard Ochsenfurt.JPG
Josefskapelle (Ochsenfurt) kath. Flurkapelle Die Josefskapelle ist ein schlichter Neubau aus dem Jahr 2004 mit schönem Ausblick von der Wilhelmshöhe auf die Stadt.
St.-Wolfgangs-Kapelle (Ochsenfurt) kath. Wallfahrtskapelle Barocke Wallfahrtkirche aus dem Jahr 1466 südlich von Ochsenfurt überhalb der Bundesstraße 13. Wolfgangskapelle Ochsenfurt.jpg
Kapuzinerkirche (Ochsenfurt) ehem. Klosterkirche Heute katholische Hauskapelle, einschiffiger Bau aus den Jahren 1663 bis 1667 Kapuzinerkirche.JPG
Kreuzkirche (Ochsenfurt) kath. Kirche Die ehemalige Spitalkirche wurde zwischen dem 15. und dem 17. Jahrhundert erbaut. Das Gebäude verfügt über einen eingezogenen Chorraum aus dem Jahr 1499 und einem dreigeschossigen Kirchturm mit spitzer Haube (Echterspitze) von 1616. Das Westportal aus der Mitte des 15. Jahrhunderts ist mit vielen Figuren geschmückt. Kreuzkirche Ochsenfurt.jpg
St. Melke (Ochsenfurt) syr.-orth. Die St. Melke-Kirche ist die Heimstatt der syrisch-orthodoxen Christen im Raum Ochsenfurt.
St.-Michaels-Kapelle (Ochsenfurt) kath. Kapelle Die St.-Michaels-Kapelle ist die ehemalige Friedhofskapelle. Der Baustil der zweigeschossigen Anlage aus dem Jahr 1444 ist spätgotisch. Der Kirchenbau verfügt über eine Freitreppe und einen kleinen Dachreiter als Glockenturm auf der Portalseite. Michaelskapelle Ochsenfurt.jpg
St. Thekla (Ochsenfurt) kath. Kuratiekirche Die kath. Kuratiekirche St. Thekla ist das Gotteshaus der Ochsenfurter Stadtbezirke Bärental und Lindhart und wurde am Nikolaustag 1964 eingeweiht. St. Thekla (Ochsenfurt).JPG
St.-Wolfgangs-Kapelle (Ochsenfurt) kath. Wallfahrtskapelle Barocke Wallfahrtkirche aus dem Jahr 1466 südlich von Ochsenfurt überhalb der Bundesstraße 13. Wolfgangskapelle Ochsenfurt.jpg
St. Georg (Tückelhausen) ehem. kath. Klosterkirche Die katholische Pfarrkirche St. Georg ist die ehemalige Klosterkirche des Kartäuserklosters. Tueckelhausen Sankt Georg.jpg
St. Blasius (Zeubelried) kath. Filialkirche St. Blasius ist ein Saalbau mit Chorturm, erbaut Ende 13. Jahrhundert. Die Kirche wurde stark im 18. Jahrhundert verändert. Eine Holzfigur des hl. Blasius aus dem 14. Jahrhundert befindet sich über dem Nordportal. St. Blasius (Zeubelried).JPG

Markt Randersacker[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
Sebastianskirche (Lindelbach) evang.-luth. Die ev.-luth. Sebastianskirche ist eine gotische Anlage mit Turm zwischen Chor und Langhaus und Sakristei südlich vom Turm. Der Kirchturm stammt aus dem 13. Jahrhundert, der Chorraum aus dem späten 15. Jahrhundert. Ev Kirche Lindelbach.jpg
Kriegsgedächtniskapelle (Randersacker) ökum. Die Kriegsgedächtniskapelle auf dem Randersackerer Friedhof wurde im neugotischen Stil errichtet. Kriegsgedächtniskapelle Randersacker.jpg
Mönchshof (Randersacker) evang.-luth. Der Mönchshof ist eine ehemalige Besitzung des Klosters Heilsbronn bzw. der Markgrafen von Ansbach. Der langgestreckte rechteckige Gebäudekomplex um Binnenhof, Nord- und Westflügel stammt aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, der heutige Bau entstammt dem Jahr 1777. Im Süden der Anlage befindet sich die profanierte Thomaskapelle. Randersacker Moenchshof Thomaskapelle Westansicht.jpg
St. Stephanus (Randersacker) kath. Pfarrkirche Die spätromanische Hallenkirche erweiterte Fürstbischof Julius Echter Ende des 16. Jahrhundert zu einer dreischiffigen Basilika. St. Stephanus Randersacker.jpg
Randersackerer Käppele kath. Weinbergskapelle Die im neugotischen Stil erbaute Weinbergskapelle wurde vom Randersackerer Kapellenbauverein im Jahre 1903 erbaut. Die Weihe erfolgte am 26. Juli des gleichen Jahres. Randersacker Maria-Schmerz-Kapelle Ansicht vom Kreuzweg.jpg

Markt Reichenberg[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
Evangelisch-Lutherische Kirche (Albertshausen) evang.-luth. Die evang.-luth. Pfarrkirche ist ein schlichter Bau mit Dachreiter aus dem 17./18. Jahrhundert. Ev Kirche Albertshausen.jpg
Evangelisch-Lutherische Kirche (Fuchsstadt) evang.-luth. Die evang.-luth. Pfarrkirche wurde 1891 im neuromanischen Baustil erbaut. Fuchsstadt evangelisch-lutherische Kirche Suedansicht.jpg
Evangelisch-Lutherische Kirche (Lindflur) evang.-luth. Die evang.-luth. Filialkirche liegt nahe des Geyerschlosses und stammt im Fundament des Turms aus dem Mittelalter. Dieser wurde 1596 erhöht und das Langhaus angebaut. Evangelisch-Lutherische Kirche Lindflur (1).JPG
Evangelisch-Lutherische Kirche (Reichenberg) evang.-luth. Die Evangelisch-Lutherische Kirche Reichenberg ist ein kleiner Saalbau mit Kuppeldachreiter aus dem Jahre 1733 und einem angeschlossenen modernen Gemeindezentrum. Reichenberg Evangelisch-Lutherische Kirche.jpg
Erscheinung des Herrn (Reichenberg) kath. Filialkirche Die Filialkirche Erscheinung des Herrn wurde zwischen 1970 und 1972 von Dombaumeister Hans Schädel errichtet. Erscheinung des Herrn (Reichenberg).jpg
St. Bonifatius (Reichenberg)
profaniert
Die katholische Gemeinde nutzte über 20 Jahre lang die ehemalige Reichenberger Synagoge als Kirche. Heute wird der ehemalige Sakralbau als Wohnhaus genutzt.
Evangelisch-Lutherische Kirche (Uengershausen) evang.-luth. Die Evangelisch-Lutherische Kirche Uengershausen ist eine Saalkirche aus dem Jahr 1602 mit Kirchturm auf der Ostseite, wurde später aber umgebaut. Uengershausen Evangelisch lutherische Kirche Ansicht mit Kirchturm.jpg

Markt Rimpar[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Cyriakus, St. Laurentius und St. Maria Magdalena (Gramschatz) kath. Pfarrkirche 1731 wurde mit dem Bau des heutigen Kirchenbaus begonnen. Die Kombination aus Barock und Rokoko macht sie zu einer der schönsten Dorfkirchen im Bistum Würzburg. Gramschatz Sankt Cyriakus Sankt Laurentius und Sankt Maria Magdalena.jpg
St. Afra (Maidbronn) ehem. kath. Klosterkirche Von der ehemaligen Klosterkirche ist der östliche Teil erhalten geblieben. Dieser dient heute den katholischen Christen als Gotteshaus. Rund um die Kirche sind noch Reste der ehemaligen Klosteranlage erhalten. Maidbronn Sankt Afra 01 20180826.jpg
Bekenntniskirche (Rimpar) evang.-luth. Die evangelische Bekenntniskirche ist ein Neubau mit pyramidenförmigem Turm mitten im Wohngebiet. Bekenntniskirche.JPG
St. Peter und Paul (Rimpar) kath. Pfarrkirche 1308 erfolgt die erste urkundliche Erwähnung einer Kirche in Rimpar. 1607 wurde geplant und der Bau einer neuen Kirche unter der Regie von Fürstbischof Julius Echter begann. 1609 wurde der Kirchenbau vollendet und die Kirche mit dem spitzen Echterturm eingeweiht. Dieser blieb bis heute erhalten. Das Kirchenschiff und der Chorraum wurden 1849-50 neu gebaut. Rimpar Sankt Peter und Paul 01 20180826.jpg

Verwaltungsgemeinschaft Röttingen[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Johannes (Aufstetten)
kath. Filialkirche
Die katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist ist ein Saalbau mit eingezogenem Chor und Dachreiter als Glockenturm aus dem Jahre 1741. Aufstetten Sankt Johannes.jpg
Kreuzkapelle (Bieberehren) kath. Wallfahrtskapelle Die Kreuzkapelle auf dem Eulenberg soll einer Sage nach durch glückliche Wendung eines Unglücksfalles errichtet worden sein. Kreuzkapelle Bieberehren.jpg
Marienkapelle (Bieberehren) kath. Marienkapelle Die kath. Marienkapelle ist ein Kirchenbau aus dem 17. Jahrhundert und verdankt ihren Bestand einer frommen Stiftung eines wohlhabenden Bürgers aus Aub. Marienkapelle Bieberehren.JPG
St. Petrus und Paulus und St. Maria Magdalena (Bieberehren) kath. Pfarrkirche Die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul und St. Maria Magdalena wurde 1850-1852 erbaut. Sehenswert ist das Deckengemälde „Geburt Christi" von Eulogius Böhler. St. Peter Bieberehren.JPG
Kreuzauffindung (Buch) kath. Filialkirche Die kath. Kuratiekirche Hl. Kreuz Auffindung wurde im neugotischen Stil Mitte des 19. Jahrhundert erbaut. Buch Kreuzauffindung.jpg
St. Georg (Klingen) kath. Filialkirche Die kath. Filialkirche St. Georg wurde 1882 erbaut. St. Georg Klingen.JPG
St. Laurentius (Riedenheim) kath. Pfarrkirche 1453 wurde die Riedenheimer Pfarrkirche, die den hl. Laurentius geweiht ist, erbaut. 1613 wurde die Kirche erneuert und 1839 wurde sie vergrößert. St. Laurentius Riedenheim.JPG
Michaelskapelle (Riedenheim) kath. Friedhofskapelle Die katholische Friedhofskapelle St. Michael ist ein romanischer Quaderbau mit eingezogener halbrunder Apsis aus dem 13. Jahrhundert. Die Kapelle wurde 1618 verändert und modernisiert. Michaelskapelle Riedenheim.JPG
Hl. Familie (Oberhausen) kath. Kapelle Die katholische Ortskapelle wurde 1903 bis 1904 im neuromanischen Stil erbaut. Hl. Familie Oberhausen.JPG
Elisabethkapelle (Röttingen) profanierte kath. Kapelle Die katholische Kapelle St. Elisabeth wurde einst als Beinhaus (Ossarium) genutzt. Der tonnengewölbte Rechteckbau stammt aus dem 13. Jahrhundert. Roettingen Elisabethkapelle.jpg
Georgskapelle (Röttingen) kath. Friedhofskapelle Die katholische Kapelle St. Georg ist ein rechteckiger Saalbau mit Dachreiter aus dem Jahr 1588 und dient der Stadt Röttingen als Friedhofskapelle. Roettingen Georgskapelle Ostansicht.jpg
Ölbergkapelle Röttingen kath. Kapelle Die katholische Ölbergkapelle ist ein Sandsteinbau aus dem 18. Jahrhundert. Im Inneren sind überlebensgroße Figuren.
Röttinger Käppele kath. Bergkapelle Die katholische Bergkapelle St. Maria ist ein Neubau aus dem Jahre 1979. Die Inneneinrichtung stammt aus dem Vorgängerbau von 1864. Roettingen Kaeppele.jpg
Stiftskapelle (Röttingen) evang.-luth. Kapelle Die Stiftskirche war die ehemalige Hauskapelle des Julius-Echter-Stifts. Sie ist den heiligen St. Peter und Paul geweiht und besitzt ein einschiffiges Langhaus mit gotisierendem, eingezogenem Chor aus den Jahren 1614/15. Spitalkapelle Röttingen.JPG
St. Kilian und Gefährten (Röttingen) kath. Stadtpfarrkirche Die katholische Stadtpfarrkirche St. Kilian ist ein spätromanischer Saalbau mit Chorturm und einer Chorapsis aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, die Choranbauten sind aus dem 14. und 15. Jahrhundert. 1606-14 erfolgte eine mehrjährige Umgestaltung der Kirche. Roettingen Sankt Kilian und Gefaehrten.jpg
St. Laurentius (Stalldorf) kath. Filialkirche Die katholische Kirche St. Laurentius ist ein einschiffiger Bau mit Chorturm im Juliusstil mit Echterspitze aus dem frühen 17. Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche umgebaut und verändert. Stalldorf Sankt Laurentius Suedostansicht.jpg
St. Nepomuk und St. Wendelin (Strüth)
kath. Filialkirche
Die Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk und St. Wendelin wurde 1742 erbaut. Der Innenraum ist geprägt von einem barocken Altar mit Bildnis des Kirchenpatrons, an den Seiten ein Kreuzbild, eine Madonna mit Kind, und die Darstellung des Hl. Wendelin. St. Nepomuk Strüth.JPG
Strüther Käppele
kath. Feldkapelle
Die Kapelle ist ein kleiner eingeschossiger Massivbau mit Satteldach, um 1900 errichtet. 2015 wurde das Gotteshaus renoviert und neu geweiht. Kapelle Strüth.JPG
Antoniuskapelle (Tauberrettersheim)
kath. Anbetungskkapelle
Die Antoniuskapelle neben der Kirche ist ein kleiner Saalbau mit Pyramidendach, in neugotischem Stil um 1860/70 erbaut.
Maria Hilf (Tauberrettersheim) kath. Bergkapelle Die Kapelle Maria Hilf wurde von dem ortsansässigen Baumeister Sebastian Schiffmann auf Grund einer Skizze eines bekannten Würzburger Kunsthistorikers in einfachem Spätbarock erbaut. Die Weihe erfolgte am 21. Juni 1936. Finanziert wurde der Bau der Bergkapelle durch private Spenden. Der schlanke Dachreiter birgt eine einzelne Glocke. MariaHilf Tauberrettersheim.jpg
St. Vitus (Tauberrettersheim) kath. Pfarrkirche Die kath. Pfarrkirche St. Vitus ist ein Saalbau mit eingezogenem Chor im neugotischen Baustil aus dem Jahr 1862. Der Kirchturm ist weitaus älter aus der Zeit um 1600, Die Freitreppe wird durch die beiden neugotische Figuren des Hl. Josef und von Christus aus dem Jahren 1870/1880 geschmückt. St. Vitus Tauberrettersheim aussen.JPG

Gemeinde Rottendorf[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Cosmas und Damian (Rothof) kath. Filialkirche Die Filialkirche St. Cosmans und Damian wurde durch Eigenleistung der Bevölkerung in den Jahren 1956-58 errichtet. Cosmas und Damian (Rothof).jpg
Friedenskirche (Rottendorf) evang.-luth. Modernes Gotteshaus der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Rottendorf in der Nähe des Bahnhofs. Friedenskirche Rottendorf.JPG
Rottendorfer Käppele kath. Kapelle Das heutige Käppele wurde 1753 begonnen und 1754 auf der Schmerzhaften Mutter Gottes geweiht. Käppele Rottendorf.JPG
St. Vitus (Rottendorf) kath. Pfarrkirche Die katholische Kirche St. Vitus liegt in mitten der Gemeinde Rottendorf am Kirchplatz. Rottendorf Sankt Vitus Suedansicht.jpg

Gemeinde Theilheim[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Johannes der Täufer (Theilheim) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist besitzt einen Kirchturm aus der Mitte des 13. Jahrhundert. Das Langhaus war ursprünglich wahrscheinlich romanisch, wurde 1737 verlängert und Mitte des 19. Jahrhundert nach Norden um ein Seitenschiff vergrößert. St. Johannes Theilheim.jpg

Gemeinde Thüngersheim[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Michael (Thüngersheim) kath. Pfarrkirche Das Turmuntergeschoss der kath. Pfarrkirche St. Michael stammt aus dem 13. Jahrhundert, die Obergeschosse des Kirchturms und das Langhaus von 1593, der Westchor aus dem Jahr 1696. Erweitert und modernisiert wurde das Gotteshaus 1979-80. Thuengersheim Sankt Michael.jpg

Gemeinde Unterpleichfeld[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Martin (Burggrumbach) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Martin ist eine Chorturmkirche aus dem Jahre 1613. Burggrumbach Sankt Martin 01 20180906.jpg
St. Vitus (Hilpertshausen) kath. Pfarrkiche Katholische Pfarrkirche St. Vitus ist ein Saalbau aus den Jahren 1719 bis 1721 mit eingezogenem Chor und einem Dachreiter als Kirchturm. Die Sakristei ist am Chorraum angebaut. Das Gebäude ist von einer Kirchhofmauer umfriedet. St. Vitus Hilpertshausen.jpg
St. Nikolaus (Rupprechtshausen) kath. Filialkirche Die katholische Filialkirche St. Nikolaus aus dem Jahr 1675 ist ein Saalbau mit eingezogenem Chor und Dachreiter. 1867 wurde das Langhaus nach Westen verlängert. Das Gebäude ist von einer Kirchhofmauer umfriedet. St. Nikolaus Rupprechtshausen.jpg
St. Laurentius (Unterpleichfeld) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Laurentius stammt aus dem Jahre 1611. 1797-1804 wurde sie umgebaut. Sie ist von der ehemaligen Kirchhofbefestigung umfriedet. Unterpleichfeld Sankt Laurentius Fassade Kirchturm.jpg

Gemeinde Veitshöchheim[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
Christuskirche (Veitshöchheim) evang.-luth. Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche 1963 wurde eingeweiht. Seit 1965 wird sie auch für die evangelischen Soldaten der Balthasar-Neumann-Kaserne für monatliche Standortgottesdienste und Amtshandlungen genutzt. Christuskirche Veitshöchheim.jpg
Heiligste Dreifaltigkeit (Veitshöchheim) kath. Filialkirche Die kath. Kuratiekirche in der Neubausiedlung Veitshöchheim wirkt durch ihren Glockenturm, der einer Harfe nachempfunden ist. Heiligste Dreifaltigkeit Veitshöchheim.JPG
Markuskapelle (Gadheim) kath. Kapelle 1301 wurde die Markuskapelle erstmals urkundlich erwähnt. Sie war damals noch dem Heiligen Jakobus geweiht, der bis 1666 ihr Patron war. Dann ging das Patronat auf den Heiligen Markus über. Gadheim Markuskapelle.jpg
Martinskapelle (Veitshöchheim) kath. Friedhofskapelle Die Martinskapelle im alten Friedhof von Veitshöchheim gehört zu den ältesten Kirchen im Landkreis Würzburg und steht unter Denkmalschutz. Martinskapelle Veitshöchheim.JPG
Schlosskapelle Veitshöchheim kath. Kapelle Im Treppenhaus des Schloss Veitshöchheim ist eine Kapelle eingerichtet, deren Stuckaltar mit schönen Farbübergängen Antonio Bossi erschuf.
Hauskapelle St. Hedwig (Veitshöchheim) kath. Kapelle Die kreisrunde katholische Hauskapelle aus dem Jahr 1996 befindet sich im Seniorenheim Haus St. Hedwig.
St. Vitus (Veitshöchheim) kath. Pfarrkirche Kath. Pfarrkirche im Zentrum Veitshöchheims. Unter Fürstbischof Johann Gottfried von Guttenberg wird die Pfarrkirche St. Vitus in den Jahren 1690/91 neu gebaut. Der Turm stammt noch aus dem 13. Jahrhundert. Veitshoechheim Sankt Vitus Schaufassade Nordseite.jpg

Gemeinde Waldbüttelbrunn[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Kilian (Mädelhofen) kath. Filialkirche Die Filialkirche wurde 1927 errichtet und am 8. Juli 1929 eingeweiht. Maedelhofen Sankt Kilian 02 20180828.jpg
Wegkapelle (Roßbrunn) kath. Wegkapelle Die Wegkapelle wurde 1853 an der heutigen Bundesstraße 8 errichtet. Rossbrunn Wegkapelle 01 20180916.jpg
St. Josef (Roßbrunn) kath. Pfarrkirche 1872 wurde die neugotische Kirche St. Josef eingeweiht. Rossbrunn Sankt Josef 01 20180828.jpg
Alte Kirche (Waldbüttelbrunn) profanierte ehem. kath. Pfarrkiche Die Alte Kirche wurde 1751 vom Ritterstift St. Burkard, Würzburg, gebaut (steht unter Denkmalschutz). Älteste Bausubstanz ist das spätgotische Untergeschoss des Ostturms. Seit 1980 dient die Kirche als Festsaal der Gemeinde. Alte Kirche Waldbüttelbrunn.JPG
Paul-Gerhardt-Haus (Waldbüttelbrunn) evang.-luth. 1984 wurde das Paul-Gerhardt-Gemeindehaus in Waldbüttelbrunn errichtet. Paul-Gerhardt-Haus.JPG
St. Bartholomäus (Waldbüttelbrunn) kath. Pfarrkirche Am 28. Juli 1929 wurde die neue Kirche mit ihren zwei wuchtigen Fassadentürmen im neuromanischen Stil geweiht. Im Laufe der Jahrzehnte waren mehrere Innen- und Außen- renovierungen notwendig - die letze fand zum 75-jährigen Weihejubiläum im Jahre 2004 statt. St. Bartholomäus (Waldbüttelbrunn).jpg

Gemeinde Waldbrunn[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
Dreifaltigkeitskapelle (Waldbrunn) kath. Wegkapelle Die kath. Dreifaltigkeitskapelle stammt aus dem Jahr 1869. Dreifaltigkeit Waldbrunn1.JPG
St. Norbert (Waldbrunn) kath. Pfarrkirche Die katholische Pfarrkirche St. Norbert stammt aus dem Jahr 1889. St. Norbert Waldbrunn.JPG

Markt Zell am Main[Bearbeiten]

Kirche Kurzbeschreibung Foto
St. Laurentius (Zell) kath. Pfarrkirche Sieben Meter über der Zeller Hauptstraße und nach 32 Stufen steht der 1929 fertiggestellte vierte Kirchenbau der Zeller Pfarreihistorie. Die Einweihung erfolgte am 29. September 1929 durch Bischof Matthias Ehrenfried. St .Laurentius Zell.JPG
St. Michael (Oberzell) kath. Klosterkirche Der Kirchenbau ist eine dreischiffige Säulenbasilika mit Ostquerschiff und zwei Chortürmen. Die westlich gelegene Vorhalle stammt im Kern aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert. Die Westfassade wurde 1696 in römischem Barock errichtet. Chor und Chortürme wurden nach 1901 wieder errichtet. Kloster Oberzell.JPG
Versöhnungskirche (Zell) evang.-luth. Der Chorraum der ehemaligen Klosterkirche ist heute Heimstatt der evangelisch-lutherischen Versöhnungskirche. Die Mauern des Hauptschiffs bilden einen Innenhof. Die Reste des Querschiffs begrenzen heute einen kleinen Garten. Zell Kloster Unterzell Nordfassade.jpg

Nicht mehr vorhandene Kirchen/Kapellen[Bearbeiten]

Geschichtlich belegte Kirchen und Kapellen, die heute nicht mehr vorhanden sind:

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]