Sonderhofen

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Sonderhofen
Ortstyp Gemeinde
Verwaltungsgemeinschaft Aub
Landkreis Würzburg
Regierungsbezirk Unterfranken
Freistaat Bayern
Land Deutschland
Kfz-Kennzeichen
Höhe 293 m ü. NN
Fläche 18,8 km²
Einwohner 851 (Stand: 30. Juni 2018) [1]
Bevölkerungsdichte 45 Ew./km²
Gemeindekennzahl 09 6 79 188
Anschrift Hauptstr. 2, 97255 Sonderhofen
Telefon 09337 - 99835
Telefax 09337 - 99836
E-Mail ludwmuehl@t-online.de
Webseite www.sonderhofen.de
Bürgermeister Heribert Neckermann
Wappen
Wappen Sonderhofen.png

Sonderhofen ist eine Gemeinde im Landkreis Würzburg in der Verwaltungsgemeinschaft Aub im Regierungsbezirk Unterfranken im Freistaat Bayern.

Geografie[Bearbeiten]

Ortsteile[Bearbeiten]

Bolzhausen und Sächsenheim wurden am 1. Januar 1978 im Zuge der Gebietsreform eingemeindet. Dazu gehören auch die Weiler Holzmühle und Wiesenmühle.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Religion[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Dorfplatz der Gemeinde Sonderhofen
Rat- und ehemaliges katholisches Pfarrhaus der Gemeinde Sonderhofen

Karlmann, Regent im Ostfrankenreich, stattete das Bistum finanziell aus und vermachte dem Bischof dazu die Marienkirche auf dem Marienberg in Würzburg, das Kloster Karlburg sowie 24 Eigenkirchen, die in den verschiedenen Gauen bereits vorhanden waren. Zu diesen Kirchen gehörte auch die Kirche St. Remigius in „Sundrinhova“ (Sonderhofen) und St. Martin im benachbarten „Chuningishova“ (Gaukönigshofen). Mit Urkunde vom 8. April 923 bestätigte König Heinrich I. dem Bischof sein Zehntrecht in Gaukönigshofen und Sonderhofen.

Als Teil des Hochstiftes Würzburg wurde Sonderhofen 1803 zugunsten Bayerns säkularisiert, dann im Frieden von Preßburg (1805) Erzherzog Ferdinand III. von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen, mit dem es 1814 endgültig an das Königreich Bayern fiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

► Siehe Bürgermeister Sonderhofen

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung[Bearbeiten]

Unter silbernem Schildhaupt, darin ein schreitender herschauender, rot gezungter schwarzer Löwe, in Blau eine goldene heraldische Lilie.

Wappendeutung[Bearbeiten]

Die Lilie verweist auf das Klosterwappen von St. Burkard. Der Löwe ist dem Wappen der Herren von Hohenlohe entnommen, die im 14. Jahrhundert ihre Besitzungen in Sonderhofen an das Hochstift Würzburg verkauften.

Sehenswertes[Bearbeiten]

► Siehe auch Baudenkmäler in Sonderhofen

Vereine[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Ehemalige Gastronomiebetriebe[Bearbeiten]

  • Gaststätte zur Eisenbahn (Bahnhofstraße 24)

Unternehmen[Bearbeiten]

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

ÖPNV[Bearbeiten]


Fahrradwege[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Sonderhofen in geschichtlicher Zeit auf sonderhofen.de

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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