Dreimärkersteine in Stadt und Landkreis Würzburg

Dreimärkersteine (auch Dreimärker oder Dreimarksteine) markieren das Zusammentreffen von drei Gemarkungen an einem Punkt.
Bedeutung
Aufgrund der Topologie können Grenzen von drei oder mehr Gemarkungen an einem Punkt zusammentreffen. Der häufigste Fall sind Grenzpunkte, an denen drei Grenzlinien zusammenkommen. Das Zusammentreffen von vier oder sogar mehr Grenzlinien ist selten. Da sich bei Grenzstreitigkeiten drei (oder mehr) Gemeinden einigen mussten, wurden die entsprechenden Grenzsteine meist gut beobachtet. Auch heute werden Dreimärkersteine häufig besonders markiert oder es werden besondere Steine aufgestellt. Der Querschnitt der Grenzsteine kann dreieckig, viereckig (am häufigsten), sechseckig oder polygonal sein. Gelegentlich werden auch zwei oder sogar drei Grenzsteine nebeneinander an den zusammentreffenden Grenzlinien aufgestellt.
Anzahl der Dreimärkerpunkte
Mathematisch ergeben sich für N Gemarkungsflächen 2(N-1) Grenzpunkte, vorausgesetzt es treffen sich immer nur drei Grenzlinien an einem Punkt. [1] Demnach würden sich für die sieben Gemarkungen der Stadt Würzburg 12 Dreimärkerpunkte ergeben, für die 122 Gemarkungen von Stadt und Landkreis Würzburg 242.
Dreimärkersteine in Stadt und Landkreis Würzburg
Dreimärkerpunkte in der Stadt Würzburg
Das Stadtgebiet Würzburg ist in sieben Gemarkungen aufgeteilt. Im Folgenden sind die Gemarkungen im Uhrzeigersinn aufgelistet.
An der Westgrenze des Stadtgebiets kehrt man von Rottenbauer über Heidingsfeld und Würzburg wieder nach Unterdürrbach zurück. Für die Stadt Würzburg steht das gesamte Stadtgebiet mit den 13 Stadtbezirken im Vordergrund. Daher sind die drei Dreimärkerpunkte im Stadtgebiet nicht besonders markiert bzw. nicht auffindbar.
- Dreimärkerpunkt Unterdürrbach-Oberdürrbach-Würzburg: Liebigstraße 18/20 (Januar 2025: Kein offensichtlicher Grenzstein vorhanden)
- Dreimärkerpunkt Oberdürrbach-Versbach-Würzburg: Mitten im Feld etwa 27 m abseits des Feldwegs zwischen Oberhofstraße und Bildstock Alte Rimparer Straße
- Dreimärkerpunkt Versbach-Lengfeld-Würzburg: Hessenstraße Nordostkurve (Januar 2025: Kein Stein aufgefunden)
Dreimärkerpunkte an der Stadtgrenze von Würzburg

Nach obiger Regel gibt es bei sieben Gemarkungen 12 Grenzpunkte, von denen nach Abzug der drei Punkte im Stadtgebiet neun Grenzpunkte an der Stadtgrenze liegen. An diesen grenzt eine Gemarkung der Umlandgemeinden an zwei Gemarkungen des Stadtgebiets Würzburg. Nimmt man die an das Stadtgebiet Würzburg grenzenden Gemarkungen hinzu, so ergeben sich weitere Dreimärkerpunkte. An diesen grenzt eine Würzburger Gemarkung an zwei Umlandgemarkungen. Die Auflistung der Dreimärkerpunkte an der Stadtgrenze von Würzburg folgt den sieben Etappen der Grenzgänge im Gegenuhrzeigersinn beginnend im Osten.
- Grenzgang Etappe 1 (Rottendorf - Estenfeld)
- Dreimärkerstein Rottendorf-Würzburg-Lengfeld: Östlich der Justizvollzugsanstalt
- Dreimärkerstein Estenfeld-Rottendorf-Lengfeld: Am Volkacher Weg in der Flurlage „Rote Marter“
- Dreimärkerpunkt Versbach-Estenfeld-Lengfeld: Bundesstraße 19 bei der Einmündung der Kreisstraße WÜs 8 (Januar 2025: unzugängliches Gelände)
- Grenzgang Etappe 2 (Estenfeld - Rimpar)
- Dreimärkerstein Estenfeld-Versbach-Maidbronn: Nahe der Einmündung der Maidbronner Straße in die Kreisstraße WÜs 8
- Dreimärkerstein Rimpar-Maidbronn-Versbach: Maidbronner Weg an der Nordwestecke des Waldgebiets Breitholz
- Grenzgang Etappe 3 (Rimpar - Veitshöchheim)
- Dreimärkerstein Rimpar-Versbach-Oberdürrbach: Kreuzbergstraße
- Dreimärkerpunkt Rimpar-Oberdürrbach-Veitshöchheim (Oberdürrbach): [2] Im Augraben an der Nordspitze der Waldabteilung „Lange Tanne“ zugleich nördlichster Punkt des Stadtgebietes von Würzburg
- Dreimärkerpunkt Veitshöchheim-Oberdürrbach-Unterdürrbach: Westliches Ende der Schafhofstraße
- Dreimärkerstein Veitshöchheim (Oberdürrbach)-Oberdürrbach-Veitshöchheim: [2] An der Südwestecke des Waldgebiets Mühltannen
- Dreimärkerstein Veitshöchheim-Unterdürrbach-Würzburg: Weinbergsweg am Roßberg
- Grenzgang Etappe 4 (Zell a. Main - Höchberg)
- Dreimärkerpunkt Veitshöchheim-Würzburg-Zell a. Main: Im Main bei Flußkilometer 245,4
- Dreimärkerstein Zell a. Main-Würzburg-Höchberg: Nordwestliches Ende des Wegs zur Zeller Waldspitze
- Grenzgang Etappe 5 (Höchberg - Reichenberg)
- Dreimärkerstein Würzburg-Guttenberger Wald-Höchberg: Steinerne Brücke über den Steinbach zwischen Steinerner Brückleinsweg und Tannenrainsträßchen
- Dreimärkerstein Würzburg-Heidingsfeld-Guttenberger Wald: Haltestelle Hinterer Steinbach im Steinbachtal
- Dreimärkerstein Heidingsfeld-Reichenberg-Guttenberger Wald: Stadtweg nahe der Kötzeneiche
- Dreimärkerpunkt Reichenberg-Heidingsfeld-Rottenbauer: Feldweg in der Flurlage „Hinterer Heuchel“ (Januar 2025: Kein Stein aufgefunden)
- Dreimärkerstein Reichenberg-Rottenbauer-Lindflur: An der Bundesstraße 19 nahe der Heidingsfelder Höhe
- Grenzgang Etappe 6 (Fuchsstadt - Winterhausen)
- Dreimärkerstein Lindflur-Rottenbauer-Fuchsstadt: Feldweg zur Riedquelle südlich der Lindflurer Straße östlich der Bundesstraße 19
- Dreimärkerstein Winterhausen-Fuchsstadt-Rottenbauer: Nahe des Feldgeschworenendenkmals am Winterhausener Weg
- Dreimärkerstein Heidingsfeld-Winterhausen-Rottenbauer: Naturschutzgebiet Bromberg-Rosengarten
- Dreimärkersteine Randersacker-Eibelstadt-Winterhausen-Heidingsfeld: Zwei Dreimärkerpunkte im Abstand von 10 Metern am Mainufer südlich der Autobahnbrücke Randersacker
- Dreimärkerstein Würzburg-Randersacker-Heidingsfeld: Heidingsfelder Mainufer bei Flusskilometer 256,27 nahe der Werkingstraße
- Grenzgang Etappe 7 (Randersacker - Gerbrunn - Rottendorf)
- Dreimärkerstein Gerbrunn-Randersacker-Würzburg: Östlich des Blauen Hügels
- Dreimärkerpunkt Würzburg-Rottendorf-Gerbrunn: Nördlich der Alten Landstraße am Rande des Überschwemmungsgebiets der Landleite
Dreimärkersteine innerhalb des Landkreises Würzburg
Im Landkreis Würzburg gibt es 115 Gemarkungen. Daraus würden sich nach obiger Regel 230 Grenzpunkte ergeben. Die tatsächliche Anzahl weicht davon ab, da einige Gemarkungen (z. B. Guttenberger Wald, Irtenberger Wald, Maidbronner Wald) in mehrere Teilflächen aufgeteilt sind. Im Übrigen sind die an das Stadtgebiet grenzenden Dreimärkerpunkte bereits in der vorangehenden Liste aufgezählt.
Die Dreimärkerpunkte innerhalb des Landkreises lassen sich in einer Liste nicht systematisch ordnen. Daher wird für die Suche nach einem bestimmten Grenzpunkt auf die Liste der Gemarkungen verwiesen, die für alle Gemarkungen in Stadt und Landkreis Würzburg die Dreimärkerpunkte zu den benachbarten Gemarkungen systematisch geordnet enthält.
- Auswahl besonderer Grenzsteine im Landkreis Würzburg
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Drei Grenzsteine am Dreimärkerpunkt Erlach-Kleinochsenfurt-Zeubelried
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Drei Grenzsteine aus einem Block am Dreimärkerstein Oberleinach-Zell a. Main-Hettstadt
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Polygonaler Dreimärkerstein Gerbrunn-Theilheim-Randersacker
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Sechseckiger Dreimärkerstein Sulzdorf-Ingolstadt-Giebelstadt
Dreimärkersteine an der Grenze des Landkreises Würzburg


Der Landkreis Würzburg grenzt im Norden an die Landkreise Main-Spessart und Schweinfurt sowie im Osten an den Landkreis Kitzingen und den mittelfränkischen Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim. Der Main-Tauber-Kreis liegt an der südlichen und westlichen Grenze, die zugleich Landesgrenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg ist. Die Aufzählung erfolgt im Uhrzeigersinn beginnend mit dem Landkreis Main-Spessart und enthält Dreimärkerpunkte sowohl mit einer als auch zwei Gemarkungen außerhalb des Landkreises Würzburg.
- Landkreis Main-Spessart (Unterfranken)
- Dreimärkerstein Homburg-Wüstenzell-Dertingen: Nördlich von Wüstenzell westlich der Kreisstraße WÜ 59
- Dreimärkerstein Homburg-Remlingen-Wüstenzell: Nördlich von Wüstenzell an der Kreisstraße WÜ 59
- Dreimärkerstein Tiefenthal-Remlingen-Homburg: Westlich des Husarenbergs an der Einmündung der Kreisstraße MSP 42 in die B8
- Dreimärkerstein Karbach-Remlingen-Tiefenthal: Am Würleinsberg nördlich von Remlingen
- Dreimärkerstein Birkenfeld-Remlingen-Karbach: Am Würleinsberg nördlich von Remlingen
- Dreimärkerstein Birkenfeld-Greußenheim-Remlingen: Etwa mittig zwischen den beteiligten Gemeinden
- Dreimärkerstein Birkenfeld-Unterleinach-Greußenheim: Im Remlinger Grund nordöstlich vom Johannishof
- Dreimärkerstein Billingshausen-Unterleinach-Birkenfeld: Westlich des Siedelbrunns
- Dreimärkerstein Zellingen-Unterleinach-Billingshausen: Nahe der Anhöhe „First“ bei Leinach
- Dreimärkerstein Zellingen-Oberleinach-Unterleinach: Nordwestlich des Mentalhofs bei Leinach
- Dreimärkerstein Zellingen-Erlabrunn-Oberleinach: Im Kerntalgraben nahe des Mentalhofs bei Leinach
- Dreimärkerpunkt Thüngersheim-Erlabrunn-Zellingen: Main km 238,6
- Dreimärkerpunkt Markt Retzbach-Thüngersheim-Zellingen: Main km 236,5
- Dreimärkerstein Markt Retzbach-Retzstadt-Thüngersheim: Nähe des Halsberges nordöstlich von Thüngersheim
- Dreimärkerstein Retzstadt-Güntersleben-Thüngersheim: Nähe Steinhöhe (Güntersleben)
- Dreimärkerpunkt Gramschatzer Wald-Güntersleben-Retzstadt: Nähe Ochsengrund (Gramschatzer Wald)
- Dreimärkerstein Binsfeld-Gramschatzer Wald-Retzstadt: Westlich der Waidmannsruh (Gramschatzer Wald)
- Dreimärkerstein Müdesheim-Gramschatzer Wald-Binsfeld: Nördwestlich der Waidmannsruh (Gramschatzer Wald)
- Dreimärkerstein Reuchelheim-Gramschatzer Wald-Müdesheim: Nördlich der Waidmannsruh (Gramschatzer Wald)
- Dreimärkerstein Reuchelheim-Arnstein-Gramschatzer Wald: Nördlich der Laueiche
- Dreimärkerstein Arnstein-Gramschatz-Gramschatzer Wald: Im Gramschatzer Wald nahe der Laueiche
- Dreimärkerstein Binsbach-Arnstein-Gramschatz: An der Staatsstraße 2294 nördlich von Gramschatz
- Dreimärkerpunkt Binsbach-Hausen-Gramschatz: Zwischen der Kreisstraße WÜ 54 und der BAB 7 nahe der Jobsthaler Höhe
- Dreimärkerpunkt Binsbach-Rieden-Hausen: Nahe des Naturdenkmals Wildbirne am Jobsthalerhof
- Dreimärkerstein Mühlhausen-Rieden-Binsbach: Im Ziegelholz östlich der BAB 7 nahe der Strobelsmühle
- Landkreis Schweinfurt (Unterfranken)
- Dreimärkerstein Mühlhausen-Rieden-Binsbach: Im Ziegelholz östlich der BAB 7 nahe der Strobelsmühle
- Dreimärkerstein Mühlhausen-Eßleben-Rieden: Im Siegenholz zwischen Rieden und Mühlhausen westlich des Brummbachs
- Dreimärkerstein Eßleben-Opferbaum-Rieden: Nordwestlich von Opferbaum nahe dem östlichsten Punkt des Riedener Mühlbachs
- Dreimärkerpunkt Eßleben-Schwanfeld-Opferbaum: Nördlich der Kreisstraße WÜ 56 östlich der Bahnstrecke Würzburg-Bamberg
- Dreimärkerstein Schwanfeld-Dipbach-Opferbaum: Am Weg zwischen Bergtheim und Schwanfeld am nordöstlichen Waldrand des Tännigs und Blankholzes
- Dreimärkerpunkt Schwanfeld-Untereisenheim-Dipbach: Nahe des westlichen Endes der Grenze zwischen den Waldabteilungen Eichen und Frohellern
- Dreimärkerpunkt Schwanfeld-Obereisenheim-Untereisenheim: Am Ostende der Grenze zwischen den Waldabteilungen Eichen und Frohellern
- Dreimärkerpunkt Wipfeld-Obereisenheim-Schwanfeld: Am Haggertengraben östlich des Waldes Hagerspitz
- Dreimärkerpunkt Wipfeld-Stammheim-Obereisenheim: Main km 315,05
- Dreimärkerpunkt Stammheim-Fahr-Obereisenheim: Östlich der Kreisstraße WÜ 62 nahe der Marina Obereisenheim
- Landkreis Kitzingen (Unterfranken)
- Dreimärkerpunkt Stammheim-Fahr-Obereisenheim: Östlich der Kreisstraße WÜ 62 nahe der Marina Obereisenheim
- Dreimärkerpunkt Obereisenheim-Fahr-Untereisenheim: Main km 312,4
- Dreimärkerpunkt Fahr-Escherndorf-Untereisenheim: Main km 310,4
- Dreimärkerstein Escherndorf-Prosselsheim-Untereisenheim: Nordostecke des Prosselsheimer Holzes
- Dreimärkerpunkt Prosselsheim-Escherndorf-Köhler: 2025 nicht aufgefunden
- Dreimärkerpunkt Prosselsheim-Köhler-Neusetz: 2025 nicht aufgefunden
- Dreimärkerstein Prosselsheim-Neusetz-Schernau: Südöstlich von Gut Seligenstadt
- Dreimärkerstein Schernau-Euerfeld-Prosselsheim: Südlich von Gut Seligenstadt
- Dreimärkerstein Prosselsheim-Euerfeld-Kürnach: Zwischen Kürnach, Euerfeld und Gut Seligenstadt nahe der Bahntrasse
- Dreimärkerstein Kürnach-Euerfeld-Rottendorf: Nordöstlich vom Oberen Rothof
- Dreimärkerstein Euerfeld-Effeldorf-Rottendorf: Südöstlich vom Rothof nahe einem Bildstock
- Dreimärkerstein Effeldorf-Biebelried-Rottendorf: An der Südwestecke des Mainfrankenparks
- Dreimärkerstein Rottendorf-Biebelried-Theilheim: Flurlage Kronstadter Boden südöstlich von Rottendorf
- Dreimärkerstein Theilheim-Biebelried-Westheim: Am Jakobsbach zwischen Theilheim und Biebelried
- Dreimärkerstein Westheim-Lindelbach-Theilheim: Südlich von Theilheim an der Nordwestecke des Kummerholzes
- Dreimärkerstein Lindelbach-Westheim-Erlach: Östlicher Beginn des Bachsgrabens
- Dreimärkerstein Westheim-Kaltensondheim-Erlach: Südrand des Westheimer Güterwalds östlich des Beginns des Bachsgrabens
- Dreimärkerstein Kaltensondheim-Kitzingen-Erlach: Östlich der Bundesautobahn 7 im Erlacher Grenzholz
- Dreimärkerstein Kitzingen-Sulzfeld-Erlach: Östlich der Bundesautobahn 7 im Erlacher Grenzholz
- Dreimärkerstein Erlach-Sulzfeld-Frickenhausen: Am Nordrand des Lindelbacher Holzes nordwestlich des Erlacher Bergs
- Dreimärkerstein Sulzfeld-Segnitz-Frickenhausen: Nordöstlich der Markgrafenhöfe östlich der Bundesautobahn 7
- Dreimärkerpunkt Segnitz-Marktbreit-Frickenhausen: Main km 276,3
- Dreimärkerstein Marktbreit-Gnodstadt-Frickenhausen: Östlich des Schwalbengrabens im Norden des Gnodstadter Bürgerwalds
- Dreimärkerstein Ochsenfurt-Frickenhausen-Gnodstadt: An der Südostecke des Ochsenfurter Bürgerholzes im Landschaftsschutzgebiet Polisina
- Dreimärkerstein Gnodstadt-Hopferstadt-Ochsenfurt: Nördlich der Deponie Hopferstadt des Zweckverbands Abfallwirtschaft Raum Würzburg
- Dreimärkerstein Gnodstadt-Geißlingen-Hopferstadt: Westlich der Mautpyramide
- Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken)
- Dreimärkerstein Gnodstadt-Geißlingen-Hopferstadt: Westlich der Mautpyramide
- Dreimärkerpunkt Geißlingen-Gülchsheim-Hopferstadt: In der Flurlage „Lache“ südöstlich von Hopferstadt
- Dreimärkerstein Hopferstadt-Gülchsheim-Osthausen: In der Flurlage „Burgweg“ östlich von Osthausen
- Dreimärkerstein Osthausen-Gülchsheim-Oellingen: In der Flurlage „Pfaffenbrunn“ östlich von Osthausen
- Dreimärkerpunkt Gülchsheim-Hemmersheim-Oellingen: Östlich des Lerchenbergs nahe der Ortsverbindungsstraße Oellingen - Hemmersheim
- Dreimärkerpunkt Oellingen-Hemmersheim-Aub: Am Lerchenberg nahe der Ortsverbindungsstraße Oellingen - Hemmersheim
- Dreimärkerpunkt Aub-Hemmersheim-Waldmannshofen: Südöstlich von Aub an einem Feldweg südlich der Kreisstraße WÜ 45
- Landkreis Main-Tauber-Kreis (Baden-Württemberg)
- ► Grenze des Landkreises Würzburg zu Baden-Württemberg
Dreimärkerpunkte im Main
Gewässer bilden natürliche Grenzen und daher wird häufig die Flussmitte als Gemarkungsgrenze verwendet. [3] In Stadt und Landkreis Würzburg befinden sich daher etliche Dreimärkerpunkte mitten im Main.
- Dreimärkerpunkt Markt Retzbach-Thüngersheim-Zellingen: Main km 236,5
- Dreimärkerpunkt Thüngersheim-Erlabrunn-Zellingen: Main km 238,6
- Dreimärkerpunkt Thüngersheim-Margetshöchheim-Erlabrunn: Main km 241,8
- Dreimärkerpunkt Thüngersheim-Veitshöchheim-Margetshöchheim: Main km 242,4
- Dreimärkerpunkt Veitshöchheim-Zell-Margetshöchheim: Main km 245,2
- Dreimärkerpunkt Veitshöchheim-Würzburg-Zell: Main km 245,4
- Dreimärkerpunkt Eibelstadt-Sommerhausen-Winterhausen: Main km 264,8
- Dreimärkerpunkt Sommerhausen-Goßmannsdorf-Winterhausen: Main km 267,2
- Dreimärkerpunkt Sommerhausen-Kleinochsenfurt-Goßmannsdorf: Main km 268,6
- Dreimärkerpunkt Kleinochsenfurt-Ochsenfurt-Goßmannsdorf: Main km 269,8
- Dreimärkerpunkt Segnitz-Marktbreit-Frickenhausen: Main km 276,3
- Dreimärkerpunkt Fahr-Escherndorf-Untereisenheim: Main km 310,4
- Dreimärkerpunkt Obereisenheim-Fahr-Untereisenheim: Main km 312,4
- Dreimärkerpunkt Wipfeld-Stammheim-Obereisenheim: Main km 315,05
Siehe auch
- Feldgeschworene
- Gemarkungen in Stadt und Landkreis Würzburg
- Verwaltungsgliederung der Stadt Würzburg
- Grenzgang
- Extrempunkte der Stadt Würzburg
- Extrempunkte des Landkreises Würzburg
- Grenze des Landkreises Würzburg zu Baden-Württemberg
Quellen
- Die Koordinaten sind den hochaufgelösten, amtlichen Karten im BayernAtlas entnommen.
Hinweise
- ↑ Das Hinzufügen einer weiteren Fläche zu einer bestehenden Karte ergibt zwei Endpunkte der neuen gemeinsamen Grenzlinie. Diese Endpunkte bilden neue Grenzpunkte am Rand der Karte. Das erste Objekt erzeugt noch keine Grenzline, daher enstehen bei N Flächen 2(N-1) Grenzpunkte.
- ↑ 2,0 2,1 Die Gemarkung Oberdürrbach ist seit der Eingemeindung von Oberdürrbach zwischen der Stadt Würzburg und Veitshöchheim aufgeteilt. Der Veitshöchheimer Teil wird gelegentlich auch als Gemarkung Gadheim bezeichnet.
- ↑ Eine Ausnahme bilden die Gemarkungen der rechtsmainischen Orte Randersacker, Eibelstadt, Frickenhausen am Main und Obereisenheim, deren Gemarkungen sich auf die linke Mainseite erstrecken. Den erstgenannten beiden Orten wurden die linksmainischen Gebiete in Zusammenhang mit dem Bau der Staustufe Randersacker zugeordnet (siehe Klaus Wagner: Verraint und versteint, Winterhausen (2019) S. 37).
Kartenausschnitt
- Dreimärkerpunkte im Stadtgebiet Würzburg und an der Stadtgrenze
