Dreimärkerstein Gerbrunn-Randersacker-Würzburg
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Der Dreimärkerstein ist ein Grenzstein an der östlichen Würzburger Stadtgrenze.
Standort
Der Stein steht östlich des Blauen Hügels im Stadtbezirk Frauenland an einer Wegkreuzung an der sich die Gemarkungen von Gerbrunn, Randersacker und Würzburg treffen.
Namensgeber
Namensgeber ist der Schnittpunkt dreier Gemarkungen.
Beschreibung
Der quaderförmige Stein zeigt auf drei Seitenflächen die Namen und Wappen der beteiligten Kommunen. Die vierte Seite vermerkt den Anlass des 50. Grenzgangs am 11. Oktober 2019 und die Oberseite zeigt die Grenzlinien.
Bildergalerie
Geschichte
Der Dreimärkerpunkt befand sich früher etwa 800 m weiter nördlich in der „Huplandstraße“ (heute Sieboldstraße (Gerbrunn)). [1] 1969 wurden 68 Hektar von Randersacker nach Würzburg umgemarkt, um den südlichen Teil des heutigen Campus Hubland Süd zu errichten. [2] Der ehemalige Dreimärkerstein steht heute in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Dreimärkerpunkts vor dem Haus Sieboldstraße 19.
Siehe auch
- Dreimärkersteine in Stadt und Landkreis Würzburg
- Denkmäler und Erinnerungstafeln
- Feldgeschworene
- Grenzgang
Quellen
- Main-Post: „Am Rand der Stadt: Würzburg lädt zum Jubiläumsgrenzgang ein“ (9. Oktober 2019)
- Main-Post: „Steine an versteckten Orten“ (16. April 2010)