14 Nothelfer

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Verehrung und Darstellung der 14 Nothelfer in der Stadt und im Landkreis Würzburg:

Patrozinium[Bearbeiten]

Das Spital zu den 14 Nothelfern befand sich im Mainviertel. Verblieben ist bis heute das ehemalige Kirchengebäude des Spitals, es dient als Ausstellungsraum „Spitäle“.

Figürliche Darstellungen[Bearbeiten]

Stadt Würzburg[Bearbeiten]

Stift Haug[Bearbeiten]

Burkarder Kirche[Bearbeiten]

  • Barocke Figuren der 14 Nothelfer finden sich in der Burkarder Kirche (im östlichen Teil des Langhauses von der Decke hängend). Sie wurden 1948 aus der säkularisierten Katharinenkirche übertragen.

Juliusspital[Bearbeiten]

  • Zwei Tabernakelbildstöcke im/am Park des Juliusspitals sind den 14 Nothelfern gewidmet. Sie stammen aus dem 19. Jahrhundert und wurden aus verschiedenen Flurlagen hierhin versetzt.

Mainfränkisches Museum[Bearbeiten]

Landkreis Würzburg[Bearbeiten]

Baldersheim[Bearbeiten]

Bieberehren[Bearbeiten]

Buch[Bearbeiten]

Burggrumbach[Bearbeiten]

Erbshausen-Sulzwiesen[Bearbeiten]

  • Relief der 14 Nothelfer mit Krönung Mariens durch die Hl. Dreifaltigkeit an der Rückwand des Feldaltars am westlichen Ortsende von Erbshausen-Sulzwiesen.

Gaurettersheim[Bearbeiten]

  • Relief der 14 Nothelfer in der Aufsatzvorderseite des Bildstockes in der Flurlage Baderhölzlein in der Gemarkung Gaurettersheim.
  • Relief der 14 Nothelfer in der Aufsatzrückseite des Bildstockes vor dem Anwesen in der St.-Michael-Straße 3 in Gaurettersheim.

Greußenheim[Bearbeiten]

  • Figürliche Darstellung der 14 Nothelfer mit dem Jesuskind im Strahlenkranz in ihrer Mitte an der Südwand in der katholischen Pfarrkirche St. Bartholomäus in Greußenheim.
  • Nothelferkapelle mit einem Relief der 14 Nothelfer in einer Rundbogennische in Greußenheim.

Hausen b. Würzburg[Bearbeiten]

Hettstadt[Bearbeiten]

Höchberg[Bearbeiten]

  • Gruppe der 14 Nothelfer mit Madonna mit Kind an der Ostwand des südlichen Seitenschiffes in der katholischen Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Höchberg.

Höttingen[Bearbeiten]

Klingen[Bearbeiten]

Oesfeld[Bearbeiten]

Prosselsheim[Bearbeiten]

Püssensheim[Bearbeiten]

Rieden[Bearbeiten]

  • Relief der 14 Nothelfer in der Rundbogennische des Bildstockes in der Kirchbergstraße 6 in Rieden.

Rittershausen[Bearbeiten]

Röttingen[Bearbeiten]

Rottendorf[Bearbeiten]

Sächsenheim[Bearbeiten]

Sonderhofen[Bearbeiten]

Strüth[Bearbeiten]

  • Relief der 14 Nothelfer in der Aufsatzfeldseite des Bildstockes in der Oberhauser Straße des Röttinger Stadtteils Strüth.

Thüngersheim[Bearbeiten]

Unterpleichfeld[Bearbeiten]

Veitshöchheim[Bearbeiten]

Die Vierzehn Nothelfer[Bearbeiten]

  • Achatius - Helfer in Todesnöten
  • Aegidius - für eine gute Beichte und der stillenden Mütter
  • Barbara - gegen Blitz- und Feuersgefahr, Patronin der Sterbenden, der Bergleute, Architekten, Artillerie, Gießer, Geologen, Feuerwerker
  • Blasius - Halsleiden, Bischof von Sebaste, starb um 316
  • Christophorus - gegen unvorbereiteten Tod; Trug Christus als Kind über einen reißenden Strom.
  • Cyrakius - in der Todesstunde und bei Anfechtungen.
  • Dionysius - bei Kopfschmerzen
  • Erasmus - Leibschmerzen
  • Eustachius - in schweren Lebenssituationen
  • Georg - Krankheit der Haustiere
  • Katharina - Leiden der Zunge und von Sprachschwierigkeiten
  • Margareta - der Gebärenden
  • Pantaleon - Patron der Ärzte
  • Veit (Vitus) - bei Geisteskrankheiten

Weblinks[Bearbeiten]