Oesfeld

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Oesfeld
Ortstyp Ortsteil
Gemeinde Bütthard
Verwaltungsgemeinschaft Giebelstadt
Landkreis Würzburg
Regierungsbezirk Unterfranken
Freistaat Bayern
Land Deutschland
Kfz-Kennzeichen WÜ, OCH
Höhe 320 m u. NN
Einwohner 116
Eingemeindung 1. Januar 1972
Oesfeld
Katholische Pfarrkirche St. Erhard in Oesfeld

Oesfeld ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Bütthard im Landkreis Würzburg und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Giebelstadt.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Oesfeld grenzt in drei Seiten an die Landesgrenze zu Baden-Württemberg und ist die am westlichsten gelegene Ortschaft im südlichen Landkreis Würzburg. Die Gemarkung Oesfeld wird durch die Gemarkungen Bütthard, Bernsfelden, Harthausen, Oberbalbach, Messelhausen und Vilchband begrenzt. Nahe des Ortes liegt das Dreiländereck von Baden, Bayern und Württemberg.

Unweit von Oesfeld entspringt der Balbach, der nach etwa11 Kilometern in die Tauber mündet.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Religion[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde in den Markt Bütthard eingegliedert.

Sehenswertes[Bearbeiten]

  • Kapelle Fürstenbild im Wald Richtung Harthausen (hier findet alljährlich an Christi Himmelfahrt/ Vatertag das „Käpellesfest“ statt)
  • Bildstöcke, Wegkreuze und Heiligenfiguren
► Siehe auch Baudenkmäler in Oesfeld

Vereine[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Oesfeld liegt an der Einmündung der Kreisstraße WÜ 38 in die Kreisstraße WÜ 37, welche in Richtung

  • Bütthard (4 Kilometer),
  • Oberbalbach (4 Kilometer),
  • Neubronn (2 Kilometer) und
  • Bernsfelden (3 Kilometer) führen.

Außerdem gibt es zwei Ortsverbindungsstraßen nach Bowiesen (1 Kilometer) und Harthausen (3 Kilometer). In Harthausen und Bernsfelden besteht Anschluss an die Bundesstraße 19.

ÖPNV[Bearbeiten]

Bus.png Nächste Bushaltestelle: Oesfeld/Ort
Eisenbahn.png Nächste Bahnstation: Wittighausen


Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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