Gaubüttelbrunn

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Gaubüttelbrunn
Ortstyp Ortsteil
Gemeinde Kirchheim
Landkreis Würzburg
Regierungsbezirk Unterfranken
Freistaat Bayern
Land Deutschland
Kfz-Kennzeichen
Einwohner 522
Eingemeindung 1. Januar 1978
Katholische Pfarrkirche St. Stephanus und St. Anna in Gaubüttelbrunn
Bildstock mit Kreuzigungsrelief im Aufsatz von Ludwig Hermes (1778) neben der katholischen Pfarrkirche St. Stephanus und St. Anna in Gaubüttelbrunn
Kreuzigungsrelief im Aufsatz des Bildstockes von Ludwig Hermes (1778)

Gaubüttelbrunn ist ein Ortsteil der Gemeinde Kirchheim im Landkreis Würzburg.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Gaubüttelbrunn wird im Westen und Süden durch die Landesgrenze zu Baden-Württemberg begrenzt. Östlich führt die Kreisstraße WÜ 13 nach Bütthard.

Namensherkunft[Bearbeiten]

Der Ortsname Gaubüttelbrunn kommt einheitlich erst im 19. Jahrhundert vor. Noch im Jahre 1799 wird es als „Büttelbrunn, auch Gaubüttelbrunn genannt“ aufgeführt, zur Unterscheidung von Waldbüttelbrunn. Die Bedeutung des Ortsnamens ist am Besten zu übersetzen: Büttelbrunn = Siedlung an der sprudelnden Quelle.

Geschichte[Bearbeiten]

Ausgrabungen aus den letzten Jahrzehnten im Bereich der Allersheimer Höhe lassen darauf schließen, dass es vor ca. 4.000 bis 5.000 Jahren eine Siedlung im Bereich Gaubüttelbrunn gegeben hat. Die erste historisch gesicherte urkundliche Erwähnung von Gaubüttelbrunn datiert vom 14. Oktober 986. Damals schenkte Bischof Hugo von Würzburg dem Benediktinerkloster St. Burkard unter anderem Einkünfte zu Butelbrunn. Seit 1978 ist Gaubüttelbrunn ein Ortsteil von Kirchheim.

Religion[Bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten]

Gastronomie[Bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Gaubüttelbrunn liegt an der Kreisstraße WÜ 13 und WÜ 34.

ÖPNV[Bearbeiten]

Bus.png Nächste Bushaltestelle: Gaubüttelbrunn/Hauptstraße
Eisenbahn.png Nächste Bahnstation: Gaubüttelbrunn


Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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