Gaurettersheim

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Gaurettersheim
Ortstyp Ortsteil
Gemeinde Bütthard
Verwaltungsgemeinschaft Verwaltungsgemeinschaft Giebelstadt
Landkreis Würzburg
Regierungsbezirk Unterfranken
Freistaat Bayern
Land Deutschland
Kfz-Kennzeichen WÜ, OCH
Höhe 320 m u. NN
Einwohner 167
Eingemeindung 1. Januar 1972
Gaurettersheim mit Blick auf die katholische Pfarrkirche St. Michael

Gaurettersheim ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Bütthard im Landkreis Würzburg.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Gaurettersheim liegt westlich der Bundesstraße 19 und grenzt an die Gemarkung Allersheim und Tiefenthal.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Religion[Bearbeiten]

Katholische Pfarrkirche St. Michael in Gaurettersheim

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Gaurettersheim war bereits in romanischer Zeit wichtiger, kirchlicher Stützpunkt für die Gemeinden der Umgebung. An der Stelle der heutigen Pfarrkirche stand damals ein Zentralbau, der erstmals im Jahr 1294 urkundlich Erwähnung fand. Einer Sage nach entstanden Gaurettersheim, Grünsfeldhausen und Oberwittighausen durch einen Riesen, dessen angebliche Rippe noch in der heutigen Kirche aufbewahrt wird. Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde in den Markt Bütthard eingegliedert.

Historische Abbildungen[Bearbeiten]

Sehenswertes[Bearbeiten]

Dorfbrunnen
► Siehe auch Baudenkmäler in Gaurettersheim

Vereine[Bearbeiten]

Bürgerheim und Feuerwehrhaus

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Gaurettersheim wird von der Kreisstraße WÜ 40 durchfahren.

ÖPNV[Bearbeiten]

Bus.png Nächste Bushaltestelle: Gaurettersheim/Ort
Eisenbahn.png Nächste Bahnstation: Wittighausen


Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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