Mariä Geburt (Höchberg)

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Mariä Geburt in Höchberg
Mariä Geburt in Höchberg (Nachtaufnahme)
Langhaus von Mariä Geburt mit Blick auf den Chor
Blick auf Höchberg mit der katholischen Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt (1954)

Die katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Höchberg ist ein Marienwallfahrtsort des Bistums Würzburg.

Lage[Bearbeiten]

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche liegt mitten im Ortskern des Marktes Höchberg nördlich der Hauptstraße auf dem hochgelegenen Kirchplatz.

Patronat[Bearbeiten]

Die Kirche ist der Geburt der Gottesmutter geweiht. Das Patrozinium ist am 8. September.

Kirchen- und Baugeschichte[Bearbeiten]

Die erste steinerne Kirche ließ Bischof Hugo (983-990) am südlichen Dorfende Höchberg erbauen. [1] [2] Ab 1300 fand ein Aufschwung des Wallfahrtswesens in Franken statt, an dem auch die Wallfahrt nach Höchberg teilnahm. Die von Bischof Hugo erbaute Kirche wurde im Laufe der Zeit zu klein. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde die heutige Kirche mit dem spätgotischen Chor und den vier spätgotischen Geschossen des Kirchturms erbaut. Da Höchberg archivalisch erstmals 1355 belegt zum Besitz von St. Burkard gehörte [3], ist anzunehmen, dass der eifrige und zielstrebige Propst von St. Burkard Johann von Allendorf sicherlich großen Anteil am Neubau der Kirche und an der Förderung der Wallfahrt in seinem Klosterdorf hatte.

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich der Marktflecken zu einem blühenden Wallfahrtsziel. Im 17. Jahrhundert sind es vor allem die Fürstbischöfe Johann Gottfried von Aschhausen (1617-1622) und Philipp Adolf von Ehrenberg (1623-1631), die die Wallfahrt stark förderten. Unter Fürstbischof Johann Gottfried von Guttenberg (1684-1698) kam es in den neunziger Jahren des 17. Jahrhunderts zu einer Vergrößerung des Langhauses, bei der Chor und Turm erhalten blieben. Der Turm erhielt allerdings eine neue, welsche Haube. [4] Das Südportal trägt noch heute das Wappen Guttenbergs im Giebel.

Die Wallfahrer, die nach Höchberg kamen, spendeten reichlich und so war im 18. Jahrhundert, als die Wallfahrt in voller Blüte stand, die Kirchenkasse prall gefüllt. Unter den Fürstbischöfen Adam Friedrich von Seinsheim (1755-1779) und Franz Ludwig von Erthal (1779-1795) wurde in den Jahren 1771 bis 1788 die Kircheneinrichtung fast vollständig im Stil des ausklingenden Barocks und Rokoko, teilweise auch schon im Stil des Klassizismus, erneuert. In dieser Zeit wurde auch die neue Sakristei gebaut. Die Einweihung der neuen Altäre erfolgte 1774 durch den Würzburger Weihbischof Johann Anton von Gebsattel.

Da die Bevölkerung Höchbergs im 19. Jahrhundert stark angewachsen war, wurde die einschiffige Kirche zu klein. 1882 gründete Pfarrer Alois Schmitt einen Kirchenbauverein, um Kapital für die Kirchenerweiterung zu sammeln. Sieben Jahre nach seinem Tod begann sein Nachfolger Pfarrer Valentin Hußlein 1907 mit dem Neubau. Der Chor der Kirche blieb unverändert erhalten. Im Zuge des Neubaus wurde auch die Kreuzkapelle an den heutigen Standort zwischen Chor und südlichem Seitenschiff versetzt. Am 12. Oktober 1908 konsektrierte Bischof Ferdinand von Schlör feierlich den Neubau.

Die jüngste Außenrenovierung erfolgte 1986/87, wobei die Kirche hellgelb verputzt wurde und die Sandsteinflächen rot abgesetzt wurden. Bei der Innenrenovierung 1990 erhielt der Raum einen ins Ocker spielenden Altweißton als Fassung, die Werksteinteile wurden in einem Rotsandsteinton abgesetzt.

Baubechreibung[Bearbeiten]

Dreischiffige Hallenkirche mit eingezogenem Chorflankenturm mit Welscher Haube, Turm und Chor um 1500, barockes Langhaus erneuert, 1907-08; mit Ausstattung; Kreuzkapelle, Anbau mit offenen Arkaden mit Halbsäulen, Ende 17. Jh., mit Kreuzigungsgruppe aus Sandstein, diese zugleich Endpunkt der sog. Höchberger Sieben Fälle, wohl von Michael Kern, 1627-27; um die Kirche Mauern und Substruktionen des ehem. Friedhofs, wohl 17./18. Jh..

Außenbau und Außenbereich[Bearbeiten]

Kunstwerke[Bearbeiten]

Deckengemälde und Apostelkreuze[Bearbeiten]

Die Flachdecke des Langhauses ist in ein schmales, querrechteckiges Feld und zwei längsrechteckige Hauptfelder gegliedert. Im Westlichen befindet sich in seinem Zentrum das Christusmonogramm IHS [5], welches von einem Strahlenkranz umgeben ist. Zwei ovale Rahmen mit der Darstellung des Opferlammes auf dem Buch mit den sieben Siegeln und dem Kelch, beides eucharistische Symbole, flankieren das IHS-Monogramm. In den Ecken und auch zwischen den beiden Hauptfeldern sind zwei geschwungene Stuckmedaillons mit Frucht und Blütenornamenten, die an das Rokoko erinnern.

Im östlichen Feld mit seinem schwungvoll gekurvten Rahmen ist das Langhausfresko zu sehen. Eulogius Böhler hat das Bild 1908 in barocker Manier gemalt. Es zeigt das marianische Thema der Himmelfahrt und Krönung Mariens und erinnert den Besucher daran, dass er sich in einer der Gottesmutter geweihten Kirche befindet. Neben dem Deckenbild hat Eulogius Böhler auch die Außenwände mit zwölf gemalten Apostelkreuzen geschmückt.

Kanzel[Bearbeiten]

Die Kanzel des Würzburger Hofbildhauers Johann Peter Wagner aus dem Jahre 1786 [6] am letzten Pfeiler auf der Evangelienseite des Langhauses vor dem Chor beherrscht die Ausstattung des Mittelschiffes. Die Vergoldungen stammen von Michael Friedel. [7] Die Aufstellung führte der Höchberger Schreiner Michael Ringel aus. [8] Die Kanzel wird vom klassizistischen Stil geprägt und zeigt sowohl eine Reduzierung der dekorativen Elemente wie auch eine Vereinfachung der Kanzelarchitektur wie die kreisrunde Form des Korpus und Schalldeckels, die nicht durch eine Rückwand miteinander verbunden sind, zeigen.

Auf Konsolen am Wulst des Korpus sitzen zwei Frauengestalten und ein kleiner Putto, die wohl die theologischen Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung darstellen. Die Attribute sind verloren gegangen. Vor dem mittleren Feld flankieren auf einer Kartusche zwei Putten als marianisches Symbol, einem Hinweis auf die Höchberger Marienwallfahrt, den „Turm Davids“ [9], einen kleinen Rundbau mit Kuppeldach. Die Wandung des Korpus ziert ein Ovalrelief mit der Büste Christi. In einem vergoldeten Ovalrahmen an der Rückwand der Kanzel befindet sich ein Relief mit der Schlüsselübergabe an Petrus. Der Schalldeckel wird bekrönt von der Figur des guten Hirten und zwei kleinen Putten. Weiterhin finden sich noch zwei Reliefs mit männlichen Brustbildern an der Kanzel.

Seitenaltäre[Bearbeiten]

Die beiden den Triumphbogen flankierenden Seitenaltäre wurden 1771 bis 1773 vom Bildhauer Daniel Köhler und dem Schreiner Michael Riegel geschaffen. Vergolder war der Würzburger Michael Friedel. Die Altarbekrönungen stellen im rechten Seitenaltar die heilige Familie und im linken Seitenaltar das Herz Jesu dar. Das Altarblatt im rechten Seitenaltar wurde von Franz Andreas Thalheimer 1771 gemalt und zeigt die „Anbetung der drei Weisen“. Die „Beweinung Christi“ im linken Altarblatt wurde von Georg Sebastian Urlaub bereits 1734 fertiggestellt und dürfte daher schon den vorhergehenden Altaraufbau geschmückt haben.

Hochaltar[Bearbeiten]

Der in den Jahren 1773/74 gearbeitete Hochaltar stammt ebenfalls von Daniel Köhler und Michael Riegel. Vergolder war Jacob Söllner aus Würzburg. Der Retabelaltar [10] wiederholt die Form der Seitenaltäre und fügt sich gut in die Architektur ein. Die beiden Assistenzfiguren, links der Apostel Jakobus und rechts der Apostel Philippus, lenken, ebenso wie die beiden auf Voluten [11] sitzenden Putten, die Aufmerksamkeit auf das Zentrum des Altars: die unter einem Baldachin stehende Madonna mit Kind, das Patronats- und spätere Gnadenbild, dessen Entstehung um 1470 vermutet wird.

Gemälde „Himmelfahrt Mariens“[Bearbeiten]

Das heute an der nördlichen Chorwand hängende Gemälde „Himmelfahrt Mariens“ von Oswald Onghers befand sich ehemals als Altarblatt im Hochaltar. Es ist mit Ongers F (ecit) 1658 bezeichnet und nicht, wie bisher angenommen, 1678. [12] Somit wäre dieses Gemälde seine früheste erhaltene und signierte Arbeit in Würzburg. Leider weist das Gemälde heute aufgrund einer Restaurierung vom Maler Andreas Leimgrub nicht mehr viel originale Substanz auf.

Chorgestühl, Propststuhl und Kredenztisch[Bearbeiten]

Das Chorgestühl fertigte 1773 Michael Riegel. Von Johann Peter Wagner stammen der 1788 gefertigte Propststuhl sowie der Krendenztisch.

Kreuzaltar[Bearbeiten]

Der Kreuzaltar an der Ostseite des nördlichen Seitenschiffs wurde in den Jahren 1772/73 vom Bildhauer Daniel Köhler und dem Höchberger Schreiner Michael Riegel gefertigt; Vergolder war, wie schon beim Hochaltar, Jacob Söllner. Die Rückseite bemalte Franz Andreas Thalheimer 1773.

Taufstein[Bearbeiten]

Den Taufstein in rotem Sandstein gestaltete 1908 der Bildhauer Arthur Schleglmünig.

Heilig-Blut-Schild[Bearbeiten]

An der Rückseite des nördlichen Seitenschiffes ist an einer Bank das Heilig-Blut-Schild angebracht. Es stammt vom Würzburger Hofgoldschmied Johann Kiehl aus der Zeit um 1730.

14 Nothelfer[Bearbeiten]

An der Ostseite des südlichen Seitenschiffes befinden sich auf einer gerahmten Rückwand (gefertigt 1990) die farbig gefassten Holzfiguren der 14 Nothelfer und der Madonna mit Kind vom Anfang des 17. Jahrhunderts. Besonders beachtenswert ist der hl. Christopherus als Christusträger, der, neben der Madonna mit Kind, die qualitätvollste Figur ist.

Herz-Jesu-Statue[Bearbeiten]

An der Wand neben der Eingangstür befindet sich eine 1960 vom Bildhauer Herbert Spielmann geschaffene Statue, die das Herz Jesu darstellt.

Beichtstühle[Bearbeiten]

Die teilweise vergoldeten Beichtstühle mit klassizistischem Dekor in den beiden Seitenschiffen schuf 1783 der Höchberger Schreiner Michael Riegel.

Orgel[Bearbeiten]

Die Orgelempore zeigt den vom Würzburger Hoforgelbauer Johann Philipp Seuffert um die Mitte des 18. Jahrhunderts gefertigten Orgelprospekt, der aus fünf Türmen besteht. Das Orgelwerk wurde 1966 von dem niederbayerischen Orgelbaumeister Michael Weise aus Plattling hergestellt und umfasst 42 Register auf Pedal und drei Manuale.

Heiligenfiguren im Hauptschiff[Bearbeiten]

An den Pfeilern im Hauptschiff befinden sich Figuren von Heiligen. An den Innenseiten der Südpfeiler die hl. Elisabeth von Thüringen, der hl. Sebastian und der hl. Josef, an den Innenseiten der Nordpfeiler die hl. Anna und die hl. Notburga. Die Immaculata schmückt die Außenseite des östlichsten Südpfeilers.

Glocken[Bearbeiten]

Christ-König-Glocke

Glocke aus dem Jahre 1949 aus Weißbronze. Sonn-, Festtags- und Totenglocke. Inschrift: „Christus ruft die Lebenden und die Toten“. Gewicht: 1.180 kg, Durchmesser: 128 cm, Ton e

Glocke der hl. Familie

Glocke aus dem Jahre 1949 aus Weißbronze. Inschrift: „Josef ehr ich - Maria ruf ich - Jesus künd ich - Heilige Familie segne Du“. Gewicht: 700 kg, Durchmesser: 109 cm, Ton g

St. Burkardusglocke

Inschrift: „ St. Burkard erhalte uns im Glauben“. Sie trägt außerdem die Burkardus-Lilie, die Jahreszahlen 748 - 1948 - 1956 und das Bild des hl. Burkard. Gewicht: 478 kg, Durchmesser: 95 cm, Ton a

Marienglocke

Taufglocke. Inschriften: „U.L. Frau von Höchberg, bitt für uns!“ „Umgegossen mit den Spenden der Schulkinder“ und die Jahreszahl „1956“. Bild: Muttergottes mit Kind auf dem Arm. Gewicht: 300 kg, Durchmesser: 81 cm, Ton c

Die Tonfolge e-g-a-c ist das sogenannte Parsifal-Motiv.

Heutige Bedeutung[Bearbeiten]

Heute findet die traditionsreiche Wallfahrt dank Internet und Fränkischem Marienweg eine Wiederbelebung. Ziel der Marienwallfahrten ist das Gnadenbild der Herzogin von Franken aus dem Jahre 1470, welches sich in zentraler Stelle im Hochaltar befindet.

Die Bedeutung von Mariä Geburt als Gotteshaus der Pfarrgemeinde Höchberg ist von den Wallfahrten unabhängig.

Seelsorger (Auswahl)[Bearbeiten]

Pfarreiengemeinschaft[Bearbeiten]

PGHöchberg Logo.jpg

Die Pfarrei ist Mitglied der Pfarreiengemeinschaft Mariä Geburt und St. Norbert - Höchberg.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen und Literatur[Bearbeiten]

  • Richard Bauer: Markt Höchberg - Heimatbuch und Chronik. Hrsg. vom Markt Höchberg, Max Schimmel Verlag, Würzburg 1993
  • Joseph Glöggler: Höchberg, der älteste Marienwallfahrtsort Frankens. Beiträge zur Kirchen-, Pfarr- und Ortsgeschichte. Würzburg 1907
  • Michael Koller: Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt Höchberg. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 1998
  • Hans-Peter Trenschel: Die kirchlichen Werke des Würzburger Hofbildhauers Johann Peter Wagner. Kommissionsverlag Ferdinand Schöningh, Würzburg 1968, S. 293-295
  • Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Baudenkmäler in Höchberg, Nr. D-6-79-147-10

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise und Erklärungen[Bearbeiten]

  1. Stefan Heß (Pfarrer), Matrikelbuch von 1647
  2. Bei der Renovierung der Pfarrkirche entdeckte man das Fundament dieser ersten steinernen Kirche, das im Bereich des heutigen Mittelschiffes kurz vor dem Chor lokalisiert wurde. Ihren Haupteingang hatte diese Kirche auf der Seite des heutigen nördlichen Seitenschiffes hatte.
  3. Papst Innozenz VI. bestätigte 1355 dem Abt von St. Burkard, Johann I. von Blaubach, die Besitzungen des Klosters.
  4. Welsche Haube ist die Bezeichnung für eine mehrfach geschweifte Turmbedachung, die in der klassischen Form aus einer glockenförmig geschweiften Haube, einem laternenartigen Zwischenstück darüber und einer abschließenden Zwiebelhaube besteht.
  5. Das Nomen sacrum IHS leitet sich von der Transkription der ersten beiden und des letzten Buchstaben des griechischen Namens Jesu, Iota-Eta-Sigma-Omikron-Ypsilon-Sigma oder ΙΗΣΟΥΣ, also JESUS, ab. Das I ist das griechische Iota, das H das Eta und das S das Sigma.
  6. Pfarrarchiv Höchberg, Höchberger Gotteshausrechnung 1786, fol. 20: „132 fl von einer neuen Kanzel in der Höchberger Kirch zu verfertigen akordirtermaßen dem Hofbildhauer Wagner dahier bezahlt den 15. Dez. 1786.“
  7. Höchberger Gotteshausrechnung 1787, fol. 20: „176 fl für sämtliche Vergulderarbeit an der neuen Kanzel akkordierter maßen dem Vergulder Michael Friedel dahier bezahlt den 7. Dez. 1787.“
  8. Höchberger Gotteshausrechnung 1786, fol. 20: „1 fl 4 lb 15 Pfg. von Befestigung zweyer Balken an dieser Kanzel, dann von denen Kloben einzuführen dem Höchberger Schreiner Michael Ringel bezahlt den 3 ten Dez. 1786.“
  9. Im Christentum gilt der Begriff „Turm Davids“ seit langem als Ehrentitel Mariens, der Mutter Jesu Christi. Weitere Informationen siehe bei Wikipedia [1]
  10. Der Retabelaltar der Gotik ist benannt nach den hinter dem Altar angebrachten Bildtafeln (lat. retro = hinter, tabulum = Tafel: retrotabulum). Später wurden allgemein Altäre mit rückwärtigem Aufbau, eventuell noch mit klappbaren Flügeln, so bezeichnet.
  11. Volute (lat. volutum „das Gerollte“) ist ein aus dem Französischen abgeleiteter Ausdruck für eine Schneckenform (Spirale) in der künstlerischen Ornamentik, besonders in der Architektur.
  12. Eugen Kainz datierte das Gemälde in Oswald Onghers (1628-1706) - Eine kunstgeschichtliche Untersuchung., Inaugural-Dissertation, Universitäts-Buchdruckerei J.H.ED. Heitz (Heitz & Mündel), Straßburg 1913, S. 67 noch auf das Jahr 1678.

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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