Tanzender Schäfer

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Tanzender Schäfer

Der Tanzende Schäfer ist eine Auszeichnung der Stadt Würzburg, die seit 1980 verdienten BürgerInnen bzw. berühmten Gästen der Stadt verliehen wird.

Beschreibung[Bearbeiten]

Der Tanzende Schäfer ist eine Statuette aus Porzellan, deren Form nach Vorlage einer Skulptur von Ferdinand Tietz aus dem Hofgarten des Schlosses Veitshöchheim durch die bayerischen Porzellanfabriken in Zusammenarbeit mit der Firma Fuchs erstellt wurde. [1]

Geehrte Persönlichkeiten (Auszug)[Bearbeiten]

  • 1985: Helmut Stumpf, Technischer Geschäftsführer der WVV
  • 1996: Prof. Dr. Otto Meyer für Forschung und Lehre zur Geschichte Frankens
  • 2013: Rolf Eppelein, für 40 Jahre ehrenamtlichen Einsatz (u.a. Bezirksvorsitzender des Bayerischen Fußballverbands, „Ritter vom Schenken“). [7]
  • 2014: Margot Amling, für ihr Engagement in verschiedenen Bereichen der wohlfahrtsverbandlichen Arbeit und der Seniorenarbeit. [11]
  • 2014: Martha Plein, für 25 Jahre Tätigkeit im Deutschen Sozialwerk DSW [12]
  • 2014: Alfred Schäflein für vierzigjährige Mitarbeit im Bund Naturschutz. [13]
  • 2014: Werner Kantner für Immobilienspende an die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe für deren neue Geschäftsstelle in der Raiffeisenstraße 3. [14]
  • 2014: Ursula Weschta für ihren starken Einsatz für die Belange von Frauen und Familien während ihrer Stadtratstätigkeit [15]
  • 2016: Sigmar Stumpf für sein Engagement als Leiter des Tanzkreises.
  • 2017: Dr. Gert Fricke für sein Engagement in der Würzburger Kulturstiftung.
  • 2018: Die italienische Stadt Siracusa für die Besiegelung der Städtefreundschaft.
  • 2018: Frank-Walter Steinmeier (Bundespräsident) anlässlich der Eröffnung des 30. Africa-Festivals am 31. Mai 2018. [22]
  • 2018: Freifrau Gudrun von Wiedersperg für ihre Arbeit als Präsidentin der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe von 2009 bis 2018.
  • 2018: Christa Adam für 40 Jahre Organisation des Tanztreffs [23]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Klaus Zeitler: Wohlauf die Luft geht frisch und rein. Erinnerungen eines Oberbürgermeisters. Europaforum-Verlag, Lauf a.d. Pegnitz 2002.
  2. Main-Post: „Stadt ehrt Horst Grimm mit Tanzendem Schäfer“ (14. November 2010)
  3. Main-Post: „Würzburger Woche: Schäfer für Weber“ (29. Oktober 2010)
  4. Main-Post: „In der Sache hart, zu den Menschen fein“ (28. Oktober 2011)
  5. wuerzburg.de: „Tanzender Schäfer für Johanna Falk“ (14. Mai 2012)
  6. wuerzburg.de: „Tanzender Schäfer für Eberhard Schellenberger - Verdienst um Internationales Kinderfest gewürdigt.“
  7. Main-Post: „Tanzender Schäfer für Rolf Eppelein“ (2. Mai 2013)
  8. Main-Post: „Tanzender Schäfer für Christian Kabitz“ (30. Juni 2013)
  9. Main-Post: „Tanzender Schäfer für Heinz Bonfig“ (16. Juli 2013)
  10. Tanzender Schäfer für Paul Miltenberger: Grenzenloser Einsatz für Franken (Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 28. Januar 2014)
  11. Main-Post: „Tanzender Schäfer an Margot Amling“ (18. März 2014)
  12. Main-Post: „Im Dienst am Nächsten: Tanzender Schäfer für Martha Plein“ (3. August 2014)
  13. Auszeichnung für einen Pionier des Naturschutzes: Stadt Würzburg ehrt Alfred Schäflein mit dem „Tanzenden Schäfer“ (Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 7. November 2014)
  14. Tanzender Schäfer für Werner Kantner: Immobilien-Makler mit großem Herz fürs DAHW (Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 17. Dezember 2014)
  15. Main-Post: „Ex-CSU-Stadträtin Ursula Weschta starb 73-jährig“ (3. Februar 2017)
  16. Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 30. Januar 2015
  17. Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 3. März 2015
  18. Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 20. April 2015
  19. Opern-Botschafter Blagoy Apostolov erhielt Tanzenden Schäfer (Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 7. Oktober 2015)
  20. Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 15. März 2016
  21. Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 19. Februar 2018
  22. Pressemitteilung der Stadt Würzburg: „Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Würzburg“ (1. Juni 2018)
  23. Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 2. Juli 2018
  24. Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 3. Dezember 2018