Institut für Geographie und Geologie

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Geographiegebäude am Hubland

Das Institut für Geographie und Geologie ist Teil der Philosophischen Fakultät I der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Studiengänge[Bearbeiten]

Hauptschwerpukte sind physische Geographie und Humangeographie, die sowohl als Bachelor und Master erlernt werden können. Zusätzlich ist es möglich, Lehramt zu studieren.

Geschichte[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

Das heutige Institut für Geographie und Geologie hat sich aus mehreren Teilgebieten gebildet, die unterschiedliche Entwicklung nahmen.

Eine erste wissenschaftliche Beschäftigung mit der Geographie durch Professoren der Universität Würzburg erfolgte mit dem Mediziner, Mathematiker und Astronomen Adriaan van Roomen, dem Theologen, Mathematiker und Physiker Athanasius Kircher [1], welcher auch erstmals eine wissenschaftliche Geologie in Würzburg betrieb [2], und dem Mathematiker und Kartographie-Spezialisten Caspar Schott.

1725 wurde in der Mathematik eine erste Teilprofessur für Algebra, Analysis und Geographie eingerichtet, die zunächst mit Jean Ignace Roderique besetzt wurde. Sein Nachfolger wurde als Geographieprofessor der Professor für Mathematik Heinrich Niederndorf.

Eine eigentliche Geschichte der Geologie begann in Würzburg mit den Arbeiten und Sammlungen des 1792 zum Professor für Philosopie und Naturgeschichte ernannten Joseph Bonavita Blank, der das Blank'sche Kunst- und Mineralienkabinett 1803 der Universität vermachte. Mit Themen der Geologie (bzw. Geognosie) beschäftigten sich beispielsweise auch der Botaniker Anton Schenk, der 1852 die erste geologische Karte der Umgegend von Würzburg veröffentlichte, der Chemiker Scherer und der Jurist C. Edel, die allesamt der Geologischen Kommission angehörten, sowie (mit einem Aufsatz über den Ätna-Ausbruch von 1852) der Anatom und Physiologe Koelliker. Die Mineralogie trennte sich unter dem seit 1829 als Dozent für Pharmazie, Mineralogie und Geologie in Würzburg wirkenden Ludwig Rumpf (ordentlicher Professor für Mineralogie von 1836 bis zu seinem Tod 1862) als eigenständiges Institut 1830 von der Zoologie und 1863 entstand ein gemeinsames Ordinariat für Mineralogie und Geologie, welches mit Professor Sandberger besetzt wurde, der in Würzburg erstmals eine fundiert-wissenschaftliche geologische Erforschung Unterfrankens einleitete, welche von dem 1897 als Professor für Mineralogie und Kristallographie nach Würzburg berufenen und auch zur Abhaltung von Geologie-Vorlesungen verpflichteten Jakob Beckenkamp [3] vor allem mit einer von 1905 bis 1925 erfolgten geologischen Kartierung der Umgebung Würzburgs [4] fortgesetzt wurde. [5]

Erster Privatdozent für Geographie wurde am 2. Juni 1887 Wilhelm Sievers, mit dessen Habilitationsschrift in der Philosphischen Fakultät zur Eiszeitforschung [6] und ihm als erstem Fachgeographen, dessen Geländeforschungen vor allem in Süd- und Mittelamerika stattfanden, eine eigenständige Würzburger Geographie-Forschung begann. Später wechselte Sievers nach Gießen.

Mit Dr. Karl Ehrenburg, welcher ab Mai 1891 als Privatdozent für Geographie wirkte, wurde dem Würzburger Spektrum auch die Historische Geographie hinzugefügt.

Geographischer Lehrstuhl[Bearbeiten]

Als eine der letzten deutschsprachigen Universitäten erhielt Würzburg eine Professur für Geographie: Ein 1898 bewilligter Lehrstuhl wurde durch Alfred Hettner allerdings nur von November bis Ende Dezember desselben Jahres formal besetzt. Erste eigene Räumlichkeiten erhielt die Würzburger Geographie mit der im April 1899 erfolgten Berufung von Fritz Regel (1853-1915) zum planmäßigen Extraordinarius. Das Institut wurde im 15 Quadratmeter großen ehemaligen Karzer im 2. Stock des Nordflügels der heutigen Neuen Universität untergebracht und verfügte zudem über drei Schränke im Vorraum des Korridors. 1913 wurde das Geographische Institut im sogenannten „Ankleideraum“ im Souterrain der Universität untergebracht. Inzwischen war Fritz Regel am 10. Oktober 1908 zum ordentlichen Professor für Geographie ernannt worden.

Unter Professor Karl Theodor Sapper, dem Nachfolger des vom 1. April 1917 bis 30. September 1918 als Ordinarius in Würzburg wirkenden Norbert Krebs, zog das Institut 1919 in die „Kleine Aula“ mit Nebenraum um. Sappers am 1. April 1919 begonnenes Ordinariat bestand bis zum 30. September 1932.

Am 1. Oktober 1932 wurde der seit 2. August 1929 bereits als Extraordinarius in Würzburg wirkende Privatdozent Franz Termer auf das Würzburger Ordinariat berufen. Termer gelangte als Geograph und Amerikanist zu internationaler Bedeutung und wurde nach seiner 1935 erfolgten Berufung auf das Hamburger Ordinariat für Völkerkunde Direktor des dortigen Museums für Völkerkunde und Vorgeschichte. Termers Nachfolger wurde vom 1. September 1936 bis zu seinem Tod am 25. März 1945 der unter anderem als Wirtschaftsgeograph maßgeblich wirkende Hans Schrepfer.

Im Wintersemester 1937/38 wurde eine aus der Zweiten Sektion der Philosophischen Fakultät, der seit 1916 unter anderem die Geographie angehörte, hervorgegangene Naturwissenschaftliche Fakultät eingerichtet, welche auch die Institute für Geographie und Mineralogie/Geologie umfasste. 1938 fand das Geographische Institut eine neue Heimatstätte über der Medizinischen Poliklinik im oberen Stock der Klinikstraße 8. Dem Geographischen Institut war inzwischen das nach dem Weggang Termers von 1937 bis 1945 von Walter Gerling geleitete Institut für Amerikaforschung angegliedert worden.

1944 wurde Hermann Flohn, ein Schüler Schrepfers, der sich 1941 mit einer für die Klimaforschung bedeutenden Arbeit habilitiert hatte [7], Dozent für Meteorologie und Klimatologie.

Das Institut nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurden die vor dem Luftangriff vom März 1945, an dessen Folgen Hans Schrepfer starb, auf Gut Gieshügel in Sicherheit gebrachten Buchbestände erst in der Universitätsfrauenklinik und anschließend im Mineralogischen Institut in der Pleichertorstraße 34 (heute Pleicherwall 1) untergebracht, wo auch in zwei Räumen für einige Jahre der Geographieunterricht stattfand. Die Vorlesungen wurden im Hörsaal des Geologischen Instituts abgehalten. Inventar und Buchbestände des Institus für Amerikaforschung gingen hingegen vollständig verloren und damit praktisch auch die Existenz dieser Einrichtung.

Der Vorlesungsbetrieb nach dem Krieg begann mit dem 1946 berufenen Geographen Otto Jessen (1891-1951), der jedoch nach zwei Jahren nach München ging. Sein Nachfolger wurde 1948 dann bis September 1950 Theodor Kraus. Hermann Flohn (s.o.) begann im Wintersemester 1948/49 wieder zu unterrichten, wurde Regierungsrat und später Regierungsdirektor im Deutschen Wetterdienst und war vom 6. August 1953 bis 20. Dezember 1961 außerplanmäßiger Professor für Meteorologie und Klimatologie der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Walter Gerling unterrichtete als außerplanmäßiger Professor von 1949 bis 1951 Wirtschaftsgeographie (1970 wurde er bis zu seinem Ruhestand 1972 Extraordinarius).

Zum 1. Oktober 1951 wurde der bedeutende Klima-Geomorphologe Julius Büdel Ordinarius für die Würzburger Geographie, der am nun erfolgenden Ausbau des Instituts entscheidend beteiligt war und ab 1952 die Geographische Gesellschaft nach dem Krieg wiederbeleben konnte.

1953 bezog das Institut für Geographie das Gebäude der Klinikstraße 3, das 1955 nach dem im Mai 1952 erfolgten Wiederaufbau wieder eingeweiht wurde und noch für einige Jahre Räume für das ursprünglich dort beheimatete Botanik-Institut zur Verfügung stellte. Dort ist heute die Abteilung für Psychotherapie und medizinische Psychologie untergebracht.

Das ehemalige Institut für Amerikaforschung wurde, vor allem infolge der Forschungstätigkeiten der Professoren Julius Büdel und (bis 1962) Horst Mensching, auf Betreiben Büdels als Abteilung des Geographischen Instituts in Institut für Afrikaforschung umgewidmet. Würzburg wurde mit dem Geographischen Institut, wo bereits 1923 eine Abteilung für Afrikaforschung eingerichtet worden war, zu einem Zentrum geographischer Afrikaforschung. [8]

In Würzburg fand der durch das Institut für Geographie vom 29. Juli bis 3. August 1957 ausgerichtete 31. Deutsche Geographentag statt.

1963 wurde ein zweiter Lehrstuhl (Kultur- und Wirtschaftsgeographie) eingerichtet und zum 1. November 1963 mit dem aus Göttingen nach Würzburg berufenen Helmut Jäger, der sich 1956 habilitiert hatte [9], besetzt. Im Rahmen dieser Erweiterung wurde das Institut baulich getrennt und es kam unter den Ordinarien Büdel und Jäger zu einem erheblichen finanziellen und personellen Zuwachs.

Im Herbst 1971 siedelte unter Büdels Nachfolger, Horst Hagedorn, das Institut auf das Erweiterungsgelände der Universität auf dem Hubland über, woraufhin die bauliche Trennung aufgehoben wurde. 1972 wurde wurde Jägers Lehrstuhl umbenannt in Lehrstuhl für Kulturgeographie und es entstand ein dritter Lehrstuhl (Allgemeine und Angewandte Wirtschaftsgeographie, 1975 besetzt mit Horst-Günter Wagner). Das zuletzt von Hagedorn geleitete Institut für Afrikaforschung wurde nach der Verordnung zur Gliederung der Universität Würzburg vom 11. Oktober 1974 aufgelöst.

Entwickung zum heutigen Institut[Bearbeiten]

1974 wurde das Institut für Geographie in den Naturwissenschaftlichen Fachbereich III (Erdwissenschaften) integriert, welcher ab 1979 zur bis 2007 bestehenden Fakultät für Geowissenschaften wurde, die in vier Institute gegliedert war: Geographie, Geologie, Paläontologie sowie Mineralogie/Kristallstrukturlehre. 1977 wurde - nach der Auflösung des Fachbereichs Erziehungswissenschaften - der Lehrstuhl für die Didaktik der Geographie in das Institut für Geographie eingegliedert und zum 1. November 1977 mit Professor Dieter Böhn besetzt. Bei der folgenden Umstrukturierung der Fakultäten verblieb lediglich das Institut für Geographie, das der Philosophischen Fakultät zugeordnet wurde. Die Geologie als Teil des Instituts wurde erst später wieder im Namenszug mit aufgenommen.

Lehrstühle und Arbeitsgruppen[Bearbeiten]

Professoren[Bearbeiten]

Ehemalige und emeritierte Professoren des Instituts[Bearbeiten]

  • Carl Ludwig Fridolin Ritter von Sandberger (1863-1897) Professor für Mineralogie, Geologie und Paläontologie
  • Jakob Beckenkamp (1897-1929) Professor für Mineralogie und Kristallographie
  • Fritz Regel (1899 außerordentlicher Professor in Würzburg, ab 1908 geographisches Ordinariat; Schwerpunkt: Regionale Geographie)
  • Norbert Krebs (1915-18, Nachfolger von Fritz Regel, Ordinarius ab April 1917; Schwerpunkt: naturgeographisch betonte Regionalgeographie)
  • Franz Termer (Extraordinarius von 2. August 1929 bis 30. September 1932, dann Ordinarius bsi 1935) für Geographie und Ethnologie, Schwerpunkte: Mittelamerika, Ethnologie)
  • Karl Theodor Sapper (1919-32, Schwerpunkte: Vulkanologie, Mittelamerika, Wirtschaftsgeographie)
  • Adolf Welte (Extraordinarius von 25. November 1935 bis 20. September 1938)
  • Hans Schrepfer (1936-45, Schwerpunkte: Süddeutschland, Kulturgeographie)
  • Otto Jessen (1946-1948, Schwerpunkt: Geomorphologie)
  • Theodor Kraus (1948-1950, Schwerpunkt: Wirtschafts- und Kulturgeographie)
  • Hermann Flohn (1953-1961, Meteorologie und Klimatologie)
  • Julius Büdel (1951-71, Schwerpunkt: Klimagenetische Morphologie, Afrika)
  • Horst Mensching (22. September 1958 bis 26. November 1962; Schwerpunkt: Geomorphologie; Habilitation 1952 [10])
  • Horst Hagedorn (ab 27. Oktober 1971; Schwerpunkt: Geomorphologie, insbesondere Klimagenetische Morphologie, Afrikaforschung)
  • Helmut Jäger (1963 erste Besetzung der neu eingerichteten ordentlichen Professur für Kultur- und Wirtschaftsgeographie; Schwerpunkte: Historische Geographie, Großbritannien)
  • Walter Gerling (ab 18. August 1949 außerplanmäßiger und von 3. März 1970 bis 1. Oktober 1972 außerordentlicher Professor)
  • Horst-Günter Wagner (ab 23. März 1975; Allgemeine und Angewandte Wirtschaftsgeographie)
  • Arno Semmel (1. April 1969 Wissenschaftlicher Rat und Professor bis 3. August 1970)
  • Alfred Herold (1. Oktober 1973 Wissenschaftlicher Rat und Professor; 1. Oktober 1978 Extraordinarius; habilitiert 1964 [11])
  • Klaus Gießner (17. März 1975 Wissenschaftlicher Rat und Professor; 1. Oktober 1978 Extraordinarius)
  • Dieter Böhn (ab 1. November 1977: Didaktik der Geographie)
  • Dieter Schäfer (Honorarprofessor für Wirtschaftsgeographie)
  • Georg Knetsch (Lehrstuhl für Geologie)
  • Herbert Voßmerbäumer (Geodynamik und Geomaterialforschung)
  • Barbara Sponholz (Physische Geographie)
  • Wolfgang Schubert (Mineralogie)

Aktuelle Professoren[Bearbeiten]

Kontakt[Bearbeiten]

Institut für Geographie und Geologie
Am Hubland
97074 Würzburg

ÖPNV[Bearbeiten]

Bus.png Nächste Bushaltestellen: Hubland Mensa, Am Hubland


Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Helmut Jäger: Die Geographie an der Universität Würzburg 1593-1981. In: Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift. Hrsg. von Peter Baumgart, Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch 1982, S. 637-664

Literatur[Bearbeiten]

  • Walter A. Schnitzer und Herbert Voßmerbäumer: Zur Geschichte von Geologie-Paläontologie. In: Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift. Hrsg. von Peter Baumgart, Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch 1982, S. 665-682
  • Norbert Möckershoff: Die Geschichte der Geographie an der Universität Würzburg von der Säkularisation bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Phil. Diss., Würzburg 1968
  • Fritz Regel: Das Geographische Institut 1899-1914. In: Hundert Jahre Bayerisch. Ein Festbuch. Hrsg. in Verbindung mit Josef Friedrich Abert u.a. von der Stadt Würzburg, Würzburg 1914, S. 119-121
  • Jakob Beckenkamp: Das Mineralogisch-Geologische Institut. In: Festbuch „Hundert Jahre Bayerisch”. Würzburg 1914, S. 69-75

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Karl Sapper: Athanasius Kircher als Geograph. In: Aus der Vergangenheit der Universität Würzburg. Festschrift zum 305-jährigen Bestehen der Universität. Im Auftrag von Rektor und Senat hrsg. von Max Buchner, Berlin 1932, S. 355-362
  2. Walter A. Schnitzer und Herbert Voßmerbäumer: Zur Geschichte von Geologie-Paläontologie. In: Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift. Hrsg. von Peter Baumgart, Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch 1982, S. 665-682; S. 665 f.
  3. A. Wurm: Chronik des mineralogisch-geologischen Instituts der Universität Würzburg 1903-1953. In einer Gedenkstunde am 16. Juli 1953 vorgetragen. Privatdruck, 1953, S. 3 (zitiert aus: Walter A. Schnitzer und Herbert Voßmerbäumer, a.a.O., S. 671, Anm. 21)
  4. Jakob Beckenkamp: Geologisch-hypsometrische Karte von Würzburg und Umgebung 1:25 000
  5. Walter A. Schnitzer und Herbert Voßmerbäumer, a.a.O., S. 667-671
  6. Wilhelm Sievers: Schotterterrassen (Mesas), Seen und Eiszeit im nördlichen Südamerika, 1887
  7. Hermann Flohn: Witterung und Klima in Deutschland. Entwurf zu einer allgemeinen Klimatologie von Mitteleuropa, 1941 und Leipzig 1942 (= Forschungen zur Deutschen Landeskunde, 41)
  8. Julius Büdel: Drei Jahrzehnte geographischer Afrikaforschung in Würzburg. In: Natur- und wirtschaftsgeographische Forschungen in Afrika. Berichte aus dem Institut für Geographie der Universität Würzburg. Hrsg. von Horst Hagedorn und Hans-Günter Wagner (= Würzburger Geographische Arbeiten, 49), Würzburg 1979, S. III-V
  9. Helmut Jäger: Entwicklungsperioden agrarer Siedlungsgebiete im mittleren Westdeutschland seit dem 13. Jahrhhundert. 1956 und Würzburg 1958 (= Würzburger Geographische Arbeiten, 6)
  10. Horst Mensching: Morphologische Studien im Hohen Atlas von Marokko. 1952 und Würzburg 1953 (= Würzburger Geographische Arbeiten, 1)
  11. Alfred Herold: Der zellengebundene Anbau im Randgebiet des Fränkischen Gäulandes. 1964 und Würzburg 1965 (= Würzburger Geographische Arbeiten, 15)

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