Fränkischer Marienweg

Aus WürzburgWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wahrzeichen des Fränkischen Marienwegs

Der Fränkische Marienweg würdigt die Originalität der Marienverehrung in Unterfranken. Er ist ein insgesamt rund 900 Kilometer langer beschilderter Wander- und Radweg, der 50 Wallfahrtsorte im Bistum Würzburg miteinander verbindet.

Geschichte[Bearbeiten]

Josef Treutlein, ein gebürtiger Bad Königshofener, 14 Jahre Pfarrer im Würzburger Stadtbezirk Grombühl, hatte die Idee zu dem Weg, der am 15. August 2002, an Mariä Himmelfahrt, eröffnet wurde.

„Frankenland - Marienland”: Dieses Wort hat der Würzburger Bischof und spätere Kardinal Julius Döpfner gern gebraucht. Es bringt auf den Punkt, was in Franken geschichtlich gewachsen ist: die Prägung einer ganzen Region im Herzen Deutschlands durch Zeugnisse der Marienverehrung.

Da finden sich in Stadt und Land unzählige Madonnen an Hauswänden, Bildstöcke am Weg, Grotten in den Gärten, Kapellchen in Feld und Wald. Ein dichtes Netz von Marienwallfahrtsorten durchzieht das Land zwischen Main, Saale, Streu, Wern, Sinn, Kahl und Tauber.

Verlauf[Bearbeiten]

Die Stationen in Stadt und Landkreis Würzburg (nach PLZ geordnet):

Stadt Würzburg[Bearbeiten]

Landkreis Würzburg[Bearbeiten]

Kontakt[Bearbeiten]

Verein der Freunde und Förderer des fränkischen Marienwegs
Wallfahrtshaus Käppele -
Spittelbergweg 21
97082 Würzburg
Telefon: 0931 - 79 40 77 60
E-Mail: info@fraenkischer-marienweg.de + ulrike.shanel@bistum-wuerzburg.de

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]