Brauereien

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Gelände der ehemaligen Brauerei Würzburger Bürgerbräu

Brauereien und ehemalige Brauereien im Stadtgebiet und im Landkreis Würzburg. Aktuell gibt es in der Stadt Würzburg noch drei Brauereien - davon eine Hausbrauerei und eine kleine Klosterbrauerei -, die noch Bier brauen. Im Landkreis sind es gegenwärtig zwei mittelständische Brauereien in Ochsenfurt.

Es gab jedoch auch Zeiten, in denen es in Würzburg (kurzzeitig) mehr Brauereien als Weinschenken gab: So gab es 1836 neun Braustätten, 1852 waren es zwölf Brauereien. [1] Wie wichtig den Würzburgern ihr Bier war, zeigte sich außerdem bei den Würzburger Bierkrawallen in den Jahren 1866 und 1872, die sich gegen eine Anhebung des Bierpreises von 6 auf 7 Kreuzer (1866) bzw. von 7 auf 8 Kreuzer (1872) richteten und in ähnlicher Form auch in anderen deutschen Städten auftraten.

Aufgrund wechselnder Besitzverhältnisse und Vererbungen haben viele Brauereien mehrfach ihren Namen gewechselt. Vielfach handelte es sich um kleine Hausbrauereien in Gaststätten. Die nachfolgende Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

Stadt Würzburg[Bearbeiten]

Brauereiname von - bis Notizen Website / Info
Brauerei Bauch 1818-1884 Seit 1818 gab es die Brauerei Bauch in der Zeller Straße im Mainviertel. Sie war Ausgangsort des zweiten Würzburger Bierkrawalls. Gründer der zeitweise größten Brauerei der Stadt war Johann Bauch. 1884 übernahm die Brauhaus AG (heute: Würzburger Hofbräu) die Braustätte der Gebrüder Bauch und richtete dort Stallungen und eine zweite Mälzerei ein. Ein Bierlokal, der Bauchskeller (später Zum Stadtkeller) bestand trotz der Übernahme weiter.
Brauerei Gabler 1847-1904 Die Brauerei Gabler (auch: Gablersche Brauerei, Gabler-Bräu) wurde 1847 in der Burkarderstraße von Franz Xaver Gabler gegründet und ging dann an dessen Sohn Franz Ludwig Gabler. Dessen Sohn Anton Ludwig Gabler verkaufte die Brauerei 1904 an Fritz König (Brauerei König, Königsbräu). [1]
Brauerei Kilian Kießling 1870-1876 Die Brauerei Kilian Kießling in Unterdürrbach bestand lediglich sechs Jahre. [2]
Brauerei Martin Gäbhard 1863-1873 ehemals Kurie Schrotzberg (bis 1863). Die Brauerei von Martin Gäbhard befand sich in der Bibrastraße und war 1866 Ausgangsort für den ersten Würzburger Bierkrawall, der sich gegen die Erhöhung der Bierpreise von sechs auf sieben Kreuzer pro Liter richtete. [3]
Brauerei zum Kartäuser 1816-1853 auch Brauerei Joh. Reuter genannt. Die Brauerei befand sich in der Kapuzinerstraße 25 im Stadtbezirk Altstadt in der früheren protestantischen Klosterkirche der Kartause Engelgarten. 1853 wurde die Brauerei für den Bau des Ludwigsbahnhofs und dessen Gleisanlagen abgerissen. [4]
Brauerei zum Schwan 1863-1942 auch Brauerei Ehlers (Wilhelm Ehlers, Georg Ehlers, Amalie Ehlers) genannt. Die Brauerei befand sich in Heidingsfeld im Gasthaus zum Schwan. Die Brauerei schloss Anfang der 1940er Jahre. [5]
Erste Würzburger Weizenbierbrauerei 1908-1938 (mit Unterbrechung) Die Erste Würzburger Weizenbierbrauerei (auch Brauerei Loeffler) wurde 1908 von Braumeister Josef Loeffler (ursprünglich aus Bayreuth) in der Neubaustraße 12 (Greisinghäuser) eröffnet. Es war eine sehr kleine Brauerei, deren Bier nur in Fässer abgefüllt wurde. Loeffler betrieb auch sehr erfolgreich einen kleinen Ausschank in der Augustinerstraße 13. Eine wirtschaftliche Krise erlebte die Brauerei während des Ersten Weltkriegs, infolgedessen Loeffler mehrmals den Standort für seinen Gastronomiebetrieb wechselte. Um 1922 ging die Brauerei zunächst ein - die Brauereieinrichtung übernahm Franz Lenhardt (Lenhardtsche Brauerei). Ab Ende 1928 gab es jedoch nochmal ein etwa zehnjähriges Comeback der Brauerei Loeffler bis zum endgültigen Aus im Jahr 1938.
Frankenbräu 1865-1918 ehemalige Brauerei in Heidingsfeld. Auch Brauerei Reuter, Frankenbräu Schmelz (nach Georg bzw. Anna Schmelz) bzw. Brauerei zum grünen Baum genannt. Übernahme des Braukontingents im Juli 1918 durch Würzburger Hofbräu (damals: Brauhaus AG). Veräußerung der Brauereigebäude etwa ein Jahr später. [6]
Hausbrauerei Goldene Gans 1989 - Gegründet 1989 als Fränkisches Brauhaus am Spitäle (im Bezug auf die Nachbarschaft zum Spitäle). Bier wird seit 1991 und seit 2010 im Biergarten Goldene Gans ausgeschenkt. Unfiltriertes, naturtrübes Bier. [7]
Köhlersche Brauerei 1821-1904 auch als Köhlerei bzw. Brauerei Köhler bezeichnet. Gegründet von Bierbrauer Christof Köhler von Großlangheim. Die Brauerei war in der Domerpfarrgasse 4 beheimatet und ging am 29. Mai 1889 in den Besitz der Familie Kronberger über (Köhlersche Brauerei Kronberger). 1904 schloss die Brauerei aus wirtschaftlichen Gründen. [8]
Königsbräu 1904-1917 auch als Brauerei König bekannt. 1908 erwarb Fritz König die Brauerei Gabler in der Burkarderstraße unweit des heutigen Verwaltungsgerichts. König selbst kam ursprünglich aus Weiden. 1917 ging Königsbräu (bzw. Brauerei König) an Würzburger Bürgerbräu. [9]
Lenhardtsche Brauerei 1922/1923-1926 auch Brauerei Franz Lenhardt. Die kleine Brauerei errichtete Franz Lenhardt mit der Brauereieinrichtung der Ersten Würzburger Weizenbierbrauerei auf dem Gelände von Otto Stattelmann (Letzter Hieb). Sie bestand nur wenige Jahre. Was nach 1926 aus der Kleinbrauerei wurde, ist nicht bekannt.
Minoritenbräu 2012- Bruder Tobias leitet im Franziskanerkloster in Würzburg Deutschlands kleinste Klosterbrauerei. [10]
Sanderbräu 1815-1919/1920 auch Sanderbrauerei, Sanderbräu Beer & Söhne bzw. Brauerei (Georg) Beer genannt. Gegründet von Ignaz Herz in der Rotlöwengasse 2. Unmittelbar danach: Verkauf an H. Fuchs und K. Reuter. Anschließend wechselnde Besitzverhältnisse. Seit 1881 an Georg Beer und dessen Söhne. 1905 Neubau der Brauerei. 1919/1920 erwarben Hofbräu und Bürgerbräu zu gleichen Anteilen das Braukontingent. [11]
Schneiderei ? Die Brauerei Schneiderei befand sich Ende des 19. Jahrhunderts in der Pleichertorstraße im bzw. am Marxer Kloster. -?- [12]
Stecherei 1805-1817 Die Stecherei bzw. Brauerei Stecher von Leo Stecher befand sich in der Neubaustraße 74 (Ostflügel des heutigen Kilianeums mit mehreren Kellern) und wurde 1817 von der Bierbrauerei Konradi übernommen. Danach folgten weitere Besitzerwechsel, unter anderem übernahm 1820 Adam Gäbhard die Brauerei. Der Name Stecherei blieb der Gastwirtschaft erhalten, bis der Pachtvertrag durch das Kilianeum wohl um 1879 nicht mehr verlängert wurde. [13]
Weissbrauhaus 1909-1945 auch als Heindl-Bräu (nach Fritz Heindl) bzw. Weißbräuhaus bekannt. Die Weizenbierbrauerei wurde im Herbst 1909 von Fritz Heindl (ab 1914 alleiniger Besitzer) und Martin Kirmeier am Letzten Hieb auf dem Gelände von Johann Stattelmann eröffnet. Das Bier wurde unter anderem in der Weizenbierhalle (Innerer Graben 40) und am Letzten Hieb ausgeschenkt und wurde sogar abgefüllt in Flaschen verkauft. Nach dem Tod Heindls um 1928 übernahm Georg Ullrich die Brauerei (zusammen mit seinem Sohn). [14]
Würzburger Bürgerbräu 1815-1989 Als Brauhaus Zell am Main 1815 in Zell am Main gegründet. Seit 1886 als Bürgerliches Brauhaus in Würzburg. Bürgerbräu ging 1972 in Patrizier-Bräu auf. Das Brauereigelände wurde zum kreativen Dienstleistungszentrum umgestaltet. [15]
Würzburger Hofbräu 1643- Als Fürstliches Brauhaus 1643 durch Fürstbischof Johann Philipp von Schönborn gegründet. Seit 1882 Brauhaus AG, später Umbenennung in Würzburger Hofbräu AG. 2005 wurde die Würzburger Hofbräu von der Kulmbacher Brauerei AG übernommen, der Name wurde beibehalten. [16]

Landkreis Würzburg[Bearbeiten]

Brauereiname von - bis Notizen Website / Info
Brauerei Valentin Eck (Bütthard) 1858-1920 Die Brauerei wurde im Jahr 1858 gegründet und 1878 von Johann Georg Dürr übernommen. 1896 wurde die Gaststätte zusammen mit Brauerei und Landwirtschaft von Valentin Eck und seiner Frau Margarethe übernommen und 1898 neu erbaut. 1920 wurde der Braubetrieb eingestellt. [17]
Brauerei Zum Roß (Eßfeld), Gemeinde Giebelstadt 1809-1852 Die Brauerei wurde 1809 von Friedrich Pfeuffer in einer ehemaligen Salpetersiederei als Gasthofbrauerei in Eßfeld gegründet. Weiterbetrieben wurde sie ab 1852 durch Johann Hieronymus Deppisch als letztem Bierbrauer im Ort. [18][19]
Brauerei Wolf (Fuchsstadt), Gemeinde Reichenberg 1739-2009 Die Brauerei - auch bekannt unter dem Namen Wolf-Bier - wurde 1739 von Johann Wolf mitten im Dorf gegründet. 2009 wurde die Brauerei von der Brauerei Kauzen-Bräu Ochsenfurt im Lohnsud übernommen [20]
Brauerei zur Krone (Gerbrunn) 1870-1920 Die Brauerei wurde im Jahr 1870 von Franz Engel gegründet und bis 1920 siebenmal umbenannt und verkauft. [21]
Freiherrliche Zobel'sche Bierbrauerei (Giebelstadt) 1814-1916 Mit dem Bau einer Brauerei im Friesenhäuser Schloss wurde 1814 begonnen. Bier- und Eiskeller unter dem Schlosspark zeugen immer noch davon. [22]
Brauerei zur Rose (Giebelstadt) 1858-1876 Bierbrauer Michael Müller gründet 1858 die Brauerei „Zur Rose“. Allerdings wird diese 1876 schon wieder geschlossen. [23]
Brauerei Thomas Jöstlein (Giebelstadt) 1852-1900 Im das Gasthaus „Zum Ochsen“ ist, gründete 1852 Georg Thomas eine Brauerei und verkauft sie 1857 an Georg Jöstlein. 1882 übernimmt Georg Jöstlein junior die Braustätte, die er um 1900 herum an die Familie Dürr verkauft. Der Braubetrieb wird mit dem Verkauf eingestellt. [24]
Brauerei Gebr. Hochrein KG (Kaltenhausen), Gemeinde Eisenheim 1831-1982 Gegründet als Brauerei Michael Friedrich, ab 1891 Brauerei Friedrich Armling, seit 1905 in Besitz der Familie Hochrein. 1982 endete der Braubetrieb.
Brauerei Ankerbräu (Ochsenfurt) 1863-1877 auch: Brauerei zum Anker. Die Brauerei Ankerbräu wurde 1877 von der Privatbrauerei Oechsner übernommen, der Name blieb als Oechsner-Ankerbräu erhalten. Seit den 1960er Jahren werden die Produkte nicht mehr unter dem Namen Ankerbräu vermarktet. [25]
Bären-Bräu (Ochsenfurt) 1793-1919 Die Bären-Brauerei wurde 1793 als Hausbrauerei des Gasthofs zum Bären gegründet und ging dann über die Familien Kreis und Michel zu Martin Schmidramsl, der 1919 als letzter Brauereibesitzer benannt ist. [26] [27]
Brauerei Kauzen-Bräu (Ochsenfurt) 1974- 1809 von Karl Ehemann als Ehemannsche Brauerei gegründet. 1884 kaufte Johann-Jacob Gehring die Brauerei. Es folgten mehrere Generationenwechsel innerhalb der Familie Gehring und eine umfassende Erweiterung während der Industrialisierung. 1945 wurde die Kauzenbräu von den Amerikanern besetzt. Seit 1950 in den Händen der Familie Pritzl. Die Brauerei firmierte zeitweise auch unter dem Namen Klosterbräu. [28]
Klosterbräu (Ochsenfurt) 1809 -1974 Die Brauerei war im Besitz der Familie Gehring und wurde 1974 umbenannt in Kauzen-Bräu. [29]
Privatbrauerei Oechsner (Ochsenfurt) 1798- Die Brauerei wurde am 10. Januar 1798 von Johann Georg Oechsner im Gasthaus „Zum Bären" in Frickenhausen gegründet. 1877 erwarb dessen Sohn Dietrich Oechsner die Ankerbräu und das Gasthaus zum Anker und brachte die Brauerei so nach Ochsenfurt. 1902 zog die Brauerei an die Klinge außerhalb der Stadtmauern von Ochsenfurt. In deren Kellern fanden während der Luftangriffe 1945 bedeutende Werke von Tilman Riemenschneider Schutz. Die Brauerei wird gegenwärtig in der 6. Generation geführt. [30]
Brauerei A. Stöcker (Ochsenfurt) 1858-1894 Die Brauerei wurde im Zeitraum ihres Bestehens fünfmal umbenannt und verkauft, zuletzt an A. Stöcker. [31]
Brauhaus Neubrunn (Neubrunn) 1893-1969 Brauerei wurde 1893 von Karl (bzw. Carl) Eugen Menig in Neubrunn in der Dorfmitte gegründet. Am 2. Juni 1936 erwarb Karl Eugen Menig mit seinem Sohn Leo die ehemalige Neubrunner Kemmerbräu und gab dafür den alten Standort auf. Die Brauerei blieb fortan im Besitz der Familie Menig (Brauerei Menig) und wurde später als Brauhaus Neubrunn bezeichnet. 1969 wurde die Brauerei an die Brau AG Nürnberg verpachtet und diente lediglich noch als Depot. [32]
Kemmerbräu (Neubrunn) 1838-1915 1828 erwarb Martin Kemmer sen. die Konzession zur Übernahme der bestehenden Brauerei Huller. 1864 bis 1866 erbaute der Bierbrauer Martin Kemmer jun. die Brauerei seines Vaters neu. 1871 starb Martin Kemmer jun., sein Sohn Eduard führte den Betrieb noch bis zum 1. Juni 1909. Verkauf an Braumeister Alfred Philipp aus Nürnberg, der die Brauerei herunterwirtschaftete. 1915 Konkurs. Am 2. Juni 1936 erwarb Carl Eugen Menig mit seinem Sohn Leo (Brauhaus Neubrunn) das Anwesen. [33]
Brauerei Kaspar Schmidt (Randersacker) 1858-1875 Nach der Eröffnung 1858 braute sie nur knapp zwanzig Jahre. Heute ist in dem Gebäude Urlaubs Weinstube beheimatet. [34]
Brauerei Dietrich (Reichenberg) 1870 - 1922 Nach der Eröffnung 1870 existierte ab 1886 auch eine Mälzerei in Reichenberg, die ein Gasthaus betrieb. Die Brauerei firmierte ab 1895 unter dem Namen Brauerei Georg Dietrich. Dieser betrieb im Ort noch eine Landwirtschaft, das Gasthaus Schwarzer Adler und eine weitere Gartenwirtschaft. [35]
Brauerei Heil (Tückelhausen), Stadt Ochsenfurt 1803-1979 auch mit Zusatz Karthäuserbrauerei bzw. Karthäuserbräu. Beheimatet war die Heil-Brauerei in Tückelhausen (Ochsenfurt) neben der Kartause. Die Würzburger Hofbräu braut laut Etikett nach der Rezeptur der Brauerei Heil ihr Niedrigpreisbier „Jagdherren-Pils“. Die große Brauereigaststätte wurde im März 2010 zwangsversteigert. [36]
Brauerei Zapf (Uettingen) 1883-1920 Die Brauerei Zapf war eine kleine Gasthausbrauerei in Uettingen. Betrieben wurde die Hausbrauerei zuvor von Michael Fleischmann, der das Gasthaus mit Brauerei 1883 an Wilhelm Gottlieb Zapf verkaufte. Zapf war bis dahin Bierbraumeister bei der Würzburger Hofbräu und war somit vom Fach. 1920 übergab er das Gasthaus an seinen Sohn Andreas Zapf. Dies war das Ende der Brauerei, da Andreas Zapf das Brauereihandwerk nicht beherrschte und das Bier fortan von der Martinsbräu aus Marktheidenfeld bezog. [37]
Brauerei Zum Hirschen (Unterpleichfeld) 1870-1920 Die Brauerei zum Hirschen der Familie Bötsch war eine Gasthofbrauerei in Unterpleichfeld. Betrieben wurde sie ab 1876 von Josef Bötsch, danach von seinem Sohn Nikolaus. [38]
Brauerei Zum Schießhaus (Winterhausen) 1803-1914 Die Brauerei zum Schießhaus der Familie Dauch war eine Kleinbrauerei in Winterhausen. Betrieben wurde sie ab 1803 von Kaspar Dauch über fünf bis sechs Generationen hinweg bis zum Ersten Weltkrieg. [39]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Braun, B., Braun, A., Bauer, G. (2010): Brauns Brauerei-Atlas Franken. Carl-Verlag - ISBN 978-3-418-00122-7
  • Jörg Lusin: Würzburg, wie es früher war. Band 1. Mainpresse Zeitungsverlagsgesellschaft mbH & Co, Würzburg 1999 (u.a. S. 7, S. 35 ff.; Fokus auf Mainviertel)
  • Jörg Lusin: Würzburg, wie es früher war. Band 2. Mainpresse Zeitungsverlagsgesellschaft mbH & Co, Würzburg 2000 (S. 12 f.; Brauerei Bauch, Bierkrawall)
  • Julia Hecht: Die Würzburger Weizenbierbrauereien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In: „Aspekte der Verwaltungs-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte Würzburgs im 19. und 20. Jahrhundert“. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Würzburg Bd. 10, Herausgeber Ulrich Wagner, Würzburg 2002, ab S. 253
  • Mack, S. (1990): Fränkische Brauereikarte. Eigenverlag - ISBN 3-927868-00-0
  • Raupach, M., Böttner, B. (2010): Frankens Brauereien und Brauereigaststätten. Mediengruppe Oberfranken - ISBN 978-3-936897-80-7

Alle Titel sind in der Universitätsbibliothek ausleihbar bzw. bestellbar.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thomas Memminger: Würzburgs Straßen und Bauten. 2. Auflage, Gebrüder Memminger Verlagsbuchhandlung, Würzburg 1921, S. 144