Randersacker

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Randersacker
Ortstyp Markt
Regierungsbezirk Unterfranken
Landkreis Landkreis Würzburg
KFZ-Kennzeichen
Höhe 172-280m über NN
Fläche 16,2 km²
Einwohner 3.435 (Stand: 31. Dezember 2009)
Bevölkerungsdichte 212 Ew./km²
Postleitzahl 97236
Gemeindekennzahl 09 6 79 175
Anschrift Maingasse 9, 97236 Randersacker
Telefon 0931 / 70 53 - 0
Telefax 0931 / 70 53 - 20
E-Mail gemeinde@randersacker.de
Webseite http://www.randersacker.de/
Bürgermeister Michael Sedelmayer
(parteilos)
Wappen
Wappen Randersacker.png
Blick von der Weinlage Teufelskeller auf Randersacker und den Main
Randersacker im Nebel mit Blick auf die katholische Kirche St. Stephanus
Rathaus des Marktes Randersacker
Katholische Pfarrkirche St. Stephanus
Randersackerer „Strand“

Der Markt Randersacker ist eine Stadtrandgemeinde Würzburgs im Landkreis Würzburg und liegt etwa vier Kilometer südlich von der Würzburger Altstadt.

Geographie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Der Ort liegt am westlichen Schenkel des Maindreiecks zwischen Ochsenfurt und Würzburg und ist ein bekannter fränkischer Weinort. Erhebungen: Hofschulzenberg, Marsberg, Rodberg.

Folgende Stadtteile und Gemeinden (im Landkreis Würzburg) grenzen an, sind also Nachbarn – im Norden beginnend und dem Uhrzeigersinn folgend sind dies:

Geologie[Bearbeiten]

Randersacker war ehemals Zentrum einer der dichtesten Steinbruchregionen Europas. Der dort bis Mitte des 20. Jahrhunderts abgebaute Quaderkalk entstand vor etwa 220 Millionen Jahren als Ablagerung im Muschelkalkmeer des „Trias“ genannten Erdmittelalters. Durch die Auffaltung der Alpen und die Verschiebung der oberen Erdschichten wurde der verfestigte Kalk in regelmäßige Würfel und Quader zerklüftet. Praktisch auf allen Höhenzügen um Randersacker befinden sich die ehemaligen Steinbrüche. Das Naturdenkmal Steinbruch am Schlossplatz (Ortsteil Lindelbach) ist von ausgesucht landschaftlicher Schönheit und geologischer Attraktivität. Dort kann die Zerklüftung des Quaderkalks anhand eines überdimensionalen Schachbretts - der Lindelbacher „Urmeersohle“ - beispielhaft als bestens ablesbare geologische Störung (Flexur) - besichtigt werden. Den welteinmaligen Quaderkalk - so die Geologen - gibt es nur zwischen Rothenburg ob der Tauber und Würzburg. (Siehe auch: Museumssteinbruch Lindelbach)

Ausdehnung des Gemeindegebiets[Bearbeiten]

Es existieren die beiden Gemarkungen Lindelbach und Randersacker.

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Randersacker im Jahr 1119, allerdings berichtet ein weitaus früheres Dokument über die Grenzverhältnisse Randersackers - die Würzburger Markbeschreibung vom 14. Oktober 779. Dieses Dokument berichtet über einen Weingarten auf dieser Grenze, so dass dieses Datum als erster Nachweis von Weinbau auf heutiger Randersackerer Gemarkung angesehen wird. Im Jahr 1979 feierte Randersacker als Weinort seine 1200-Jahrfeier mit einem großen Festumzug aller Vereine, Zünfte und Kapellen. In Randersacker existierte bis 1298 eine Jüdische Kultusgemeinde, die während der Rintfleisch-Verfolgung ausgerottet wurde. Im Jahr 1451 wurde Randersacker schließlich das Marktrecht verliehen. Im 16. und 17. Jahrhundert war der Ort konfessionell geteilt, alle Feste wurden durch die unterschiedliche Umstellung auf den Gregorianischen Kalender zweimal gefeiert. An dieses Marktrecht erinnert der jährlich im Oktober stattfindende Fischmarkt auf dem Flecken. Als Teil des Hochstiftes Würzburg fiel Randersacker bei der Säkularisation 1803 an das Königreich Bayern. Im Frieden von Preßburg (1805) kam es mit dem Hochstiftsgebiet an Erzherzog Ferdinand III. von Toskana zur Bildung des Großherzogtums, mit welchem es 1814 an Bayern zurückfiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Namensherkunft[Bearbeiten]

Der Weinort leitet seinen Namen wohl von „Acker des Ranther“ ab. Kleine orthographische Abweichungen seit dem Mittelalter: 1219 Villa Randersachere, 1222 Randesacker, 1244 Randesacher, 1259 Randersachere, 1369 Ransacker, 1377 Ranszacker, 1440 und bis heute Randersacker.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung[Bearbeiten]

In Rot der nimbierte hl. Stephan in silbernem Diakonsgewand, mit der goldenen Märtyrerpalme in der rechten und drei goldenen Steinen in der linken Hand, wachsend aus einer sechseckigen silbernen Kanzel, die mit einem roten Schildchen belegt ist, darin eine silberne Weintraube. [1]

Wappendeutung[Bearbeiten]

Das 1954 mit neu festgelegten Farben ministeriell bestätigte Wappen geht auf das um 1451 im Zusammenhang mit der Verleihung der Marktrechte eingeführte, im Abdruck seit 1494 bezeugte erste Bildsiegel zurück. Der Heilige ist der Ortspatron, die Traube symbolisiert den berühmten Weinbau. Eine frühere Abbildung von Hupp in Anlehnung an das Siegel von 1632 war unvollständig und ungenügend tingiert. Da man seit 1818 auf die Siegelführung verzichtet hatte, wurde 1936 die Wappenverleihung erbeten, aber wegen der Heiligenfigur abgelehnt. [1]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Eine internationale Partnerschaft auf kommunaler Ebene besteht seit 10. September 1992 mit der Ville de Vouvray aus dem Departement Indre-et-Loire in Frankreich. Besonders hervorzuheben ist die große Herzlichkeit in dieser Partnerschaft, die sich durch die vielen Gemeinsamkeiten der beiden Gemeinden erklären lässt.

Museen[Bearbeiten]

Die Winzer- und Fischerstuben sowie das Steinhauermuseum sind im Mönchshof untergebracht. Dokumentiert werden die über Jahrhunderte wichtigsten Gewerbezweige des Marktes. Besonders anschaulich präsentiert sich das Steinhauermuseum mit seinen alten Gerätschaften und historischen Werkzeugen. Zu besichtigen sind der Nachbau einer Urmeersohle, das Modell eines Derrick-Krans, Skulpturen, Muschelkalkfossilien, ein „Steehawer“-Arbeitsplatz und einige Röhrensteine, die als Exportschlager des 18. und 19. Jahrhundert bis nach Holland exportiert wurden. [2]

Sehenswertes[Bearbeiten]

Pfarrkirche St. Stephanus mit romanischem Kirchturm[Bearbeiten]

Die katholische Pfarreikirche St. Stephanus in Randersacker ist eine spätromanische Hallenkirche, die unter Fürstbischof Julius Echter im 17. Jahrhundert zu einer dreischiffigen Basilika ausgebaut wurde. Sehenswert ist der romanische Kirchturm, an dem mehrere Generationen gebaut haben.

Zehnthof mit Bergmeisterhaus[Bearbeiten]

Der Zehnthof mit Bergmeisterhaus gilt als schönste Hofanlage war bis ins 19. Jahrhundert mit 8 Volutengiebeln bestückt.

Kleiner Zehnthof[Bearbeiten]

Kleiner Zehnthof

Der Kleine Zehnthof am östlichen Ende der Herrngasse diente dem Domkapital zur Einsammlung des kleineren Zehnts. Das Anwesen ist von der Straße aus einsehbar.

Balthasar Neumanns Gartenpavillon[Bearbeiten]

Der proportionsschöne Gartenpavillon an der Würzburger Straße wurde von dem großen Barockbaumeister Johann Balthasar Neumann um 1750 errichtet.

Balthasars Badewanne[Bearbeiten]

Balthasars Badewanne ist eine moderne Brunnenanlage in Sichtweite des Gartenpavillons, deren Aufstellung in der nationalen und internationalen Presse regen Nachhall fand.

Edelhof[Bearbeiten]

Reizvolle Gebäudegruppe, teils mit markanten Volutengiebeln. Einst Hof der „Edlen von Randersacker“, Sitz der Ritter von Randersacker. Zeitweise gehörte die nördliche Hälfte des Edelhofes Balthasar Neumann. Heute Rathaus (Randersacker).

Martinshof[Bearbeiten]

Der Martinshof ist ein zweigeschossiger Walmdachbau mit Ursprüngen im 13. und Anfang 14. Jahrhunderts. Wesentliche Umbauten im 17. Jahrhundert unter Einbeziehung der ehemaligen Kirchhofmauer.

Mönchshof[Bearbeiten]

Der Mönchshof ist die älteste, historisch bedeutendste Hofanlage Randersackers. Die erste Erwähnung des Hofes war 1189.

► Mönchshof (Randersacker)
► Propstei Heilsbronn

Historischer Ortskern mit Rathausbogen[Bearbeiten]

Randersacker hat insbesondere im Ortskern eine Vielfalt an historischer Bausubstanz. Weingüter mit großen Torbögen, Fachwerkhäuser, enge gepflasterte Gassen, Brunnen und zahlreiche Bildstöcke und Figuren prägen den Altort. Ein besonders malerisches Gebäude ist der Rathausbogen. Das Gebäude diente bis Ende des 18. Jahrhunderts als Sperrturm der inneren Dorfbefestigung mit Gnadenzeile und war danach viele Jahre eine Ratsstube.

Sonnenstuhlturm[Bearbeiten]

Der Sonnenstuhlturm ist ein 1933 errichteter, unter Denkmalschutz stehender Aussichtsturm auf der Kuppe des Hohenrothberges, über der Einmündung des Theilheimer Grundes ins Maintal.

Bildergalerie[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wichtigste Wirtschaftszweige waren in der Vergangenheit durch Lage im Maintal der Weinbau und die Fischerei. Darüber hinaus gilt Randersacker als wichtiger Ort des Muschelkalkabbaus. Bis in die 1950er Jahre war dieses Gebiet die am dichtesten beförderte Steinbruchregion Europas. Durch die Lage am Main konnte Randersacker den besonders festen und daher als Baustein prädestinierten sogenannten Quaderkalk gut vermarkten. Zahlreiche Bauwerke sind aus diesem Baustoff (z.B. Alte Mainbrücke, Bismarckturm, romanischer Turm der Randersackerer Pfarrkirche etc.).

Durch diesen regional natürlich vorkommenden Rohstoff ist auch die Bildhauerei in Randersacker fest verwurzelt. Viele Häuser weisen auch heute noch die alten Steinmetzzeichen und Skulpturen an den Fassaden auf.

Weinbau und Tourismus[Bearbeiten]

Weinlage Marsberg
Altfränkischer Wengert

Heute sind der Weinbau und der Tourismus die wichtigsten Wirtschaftszweige des Marktfleckens. Randersackerer Weinlagen sind:

Aufgrund seiner hohen Dichte und Anzahl an Weingütern und Weinstuben - es gibt insgesamt fast 20 Weingüter - und der damit verbundenen großen Bedeutung des Weinbaus für die Gemeinde bezeichnet sich Randersacker selbst als „Premiumweinort“. [3] Diese Bezeichnung hat auch marketingtechnische Gründe.

Erfolge konnten die in Randersacker ansässigen Weingüter und die Winzergenossenschaft Randersacker eG auch bei den renommierten Weinwettbewerben der letzten Jahre erzielen:

  • Von den Weingütern Störrlein, Bardorf und Schmitt's Kinder konnten mehrere Titel bei der IWSC in London („Best in Class“) erzielt werden. [4]
  • Schmitt's Kinder wurde als erstes deutsches Weingut überhaupt 2008 und 2009 zweimal in Folge der „German Wine Producer of the Year“ bei dieser inoffiziellen Wein-Weltmeisterschaft (IWSC London). [5]
  • Armin Störrlein gewann in Wien bei der awc den Titel „White wine of the year 2009“ mit dem ‚2007er Randersackerer Sonnenstuhl Weißer Burgunder Großes Gewächs‘. [6]
  • Die goldene Rebschere für den besten Silvaner in der Premiumklasse ging 2009 an das Weingut Arnold (Randersacker). [7]
  • Arnold erhielt auch den Titel Best of Gold 2010 mit einem Silvaner Kabinett trocken. [8]

Unternehmen[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Bekannt ist Randersacker bei den Radiohörern Deutschlands auch durch die Anschlussstelle Würzburg/Randersacker der A 3, die an einem der staugefährdetsten Autobahnabschnitte Deutschlands liegt und daher nicht selten im Verkehrsfunk zu hören ist. Durch den Neubau der Mainbrücke der BAB 3 bis 2011 wird sich die Nennungshäufigkeit eher noch erhöhen. [9]

Die Bundesstraße 13 führt nach Fertigstellung der Ortsumgehung im Jahr 2002 zwischen Mainvorland und Altort in gelungener landschaftsangepasster Weise an Randersacker vorbei. Auf Höhe Randersacker zweigt von der B13 eine Staatsstraße nach Kitzingen ab.

Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die Buslinien 400 (APG-FreizeitBus „MaintalSprinter“), 551, 552, 554 und 555 bedient.

Randersacker liegt aber auch am Main-Radweg, wohl dem beliebtesten Fernradweg Deutschlands. Seit Sommer 2008 hat der Radweg bei Randersacker auch als erster deutscher Radweg überhaupt 5 Sterne vom ADFC. [10] Per Fahrrad lässt sich Dank der Anbindung des Main-Radwegs über den Gaubahnradweg auch das tauberfränkische Wegenetz bis Rothenburg ob der Tauber sehr gut erreichen.

Der Main - vom früheren Schlangenfluss zu Großschifffahrtsstraße gewachsen - fließt an Randersacker vorbei. Die Staustufe Randersacker produziert ökologisch wertvollen Strom aus Wasserkraft. Für die wandernden Fische wurde als Steighilfe um diese Staustufe und das Wasserkraftwerk der erste Umgehungsbach des beschifften Mains gebaut. Ende 2007 in Betrieb genommen, erfolgte die Einweihung am 7. Juli 2008. [11]

Eine für die Anbindung der Steinindustrie an die linksmainische Bahnlinie Würzburg-Treuchtlingen (mit dem ehemaligen Haltepunkt Randersacker auf der Gemarkung Heidingsfeld) errichtete Mainbrücke existierte bis zur Sprengung 1945.

Hotels und Gasthöfe (Auszug)[Bearbeiten]

Ehemalige Gastronomiebetriebe[Bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Bruno Rottenbach: Chronik Markt Randersacker. Heimatbuch der Gemeinde Randersacker und des Ortsteiles Lindelbach. Hrsg.: Markt Randersacker 1988, 308 S.
  • Herbert Haas / Friedrich Lippe: Das alte Randersacker und die löbliche Gemeinde Lindelbach: Bilder aus vergangener Zeit. Gemeinde Randersacker 1987
  • Bruno Rottenbach: Randersacker: Hineingebaut in Stein und Wein. Weinbauverein Randersacker 1979
  • Otto Meyer: Randersacker versteint: Historische Skizzen aus der Tätigkeit der Randersackerer Siebner. Markt Randersacker 1988, 31 S.
  • Hans-Eckhard Lindemann (Bearb.): Historische Ortskerne in Mainfranken: Geschichte - Struktur - Entwicklung: Callwey, München 1989, ISBN 3766709186
  • Hildegard Schmachtenberger: Grüß di Gott, mei Randsacker: Muttersprache im Heimatklang: Echter-Verlag 1981, ISBN 3429007518
  • Amanda Haas: Randsacker it der schöensta Ort un anneri Schprüch. Hrsg.: Marianne Erben, 2. Auflage, Würzburg 1981, 58 S.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 Wappendatenbank des Bezirks Unterfranken
  2. Historische Museen in Franken:[1]
  3. randersacker.de: [2]
  4. Results & Trophies auf www.iwsc.net
  5. producer trophies auf www.iwsc.net
  6. Beeindruckende fränkische Winzererfolge in Wien: Bester trockener Weißwein aus Franken auf www.rebeundwein.de
  7. Rekordbeteiligung beim Internationalen Silvaner-Wettbewerb: Drei Goldene Rebscheren nach Franken auf www.rebeundwein.de
  8. Preisverleihung „Best of Gold 2010“ auf www.frankenwein-aktuell.de
  9. Info der Autobahndirektion zum Ausbau der BAB 3:[3]
  10. Die stellvertretende Bundesvorsitzende des ADFC, Heidi Wright, übergab am 26. August 2008 in Randersacker bei Würzburg die entsprechende Urkunde an den Tourismusverband Franken:[4]
  11. Informationen zum Umgehungsgerinne: [5] und [6]
  12. Wolfgang Wegener: Schönheintz, Jakob, in: Enzyklopädie Medizingeschichte, hrsg. von Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil und Wolfgang Wegner, Walter de Gruyter, Berlin und New York 2005, S. 1305
  13. Von der Königlichen Wein-, Obst- und Gartenbauschule zur Internet-Fachschule: [7]
  14. Erika Groth-Schmachtenberger - Lebenslauf, Aufsatzkopien, Zeitungsartikelnachweise u.a. seit 1970:[8]
  15. Zum Werk von Hans Schädel: [9]

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