1938

Aus WürzburgWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

1918 << | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | >> 1958

Ereignisse[Bearbeiten]

3. Januar
Die Goethe-Schule wird unter dem Namen Rudolf-Berthold-Schule eröffnet.
1. Juni
Der Regierungsbezirk hieß seit 1837 „Unterfranken und Aschaffenburg”. Der NSDAP-Gauleiter Hellmuth betreibt als Regierungspräsident die Umbenennung. Ab diesem Datum heisst der Regierungsbezirk offiziell „Mainfranken”. (Vergleiche 15. Juli 1946)
9. November
Pogrom-Nacht vom 9. auf den 10. November: Die noch nicht aus der Stadt vertriebenen Juden erleben die von den Nazis organisierte „Volkswut”. Um 5.30 Uhr, als die meisten Würzburger noch schliefen, demolieren SA- und SS-Formationen jüdische Geschäfte und Wohnungen. Die Synagoge durfte wegen der dichten Bebauung nicht angezündet werden; sie wurde im Beisein des Rektors der Universität „nur” demoliert.

Geboren[Bearbeiten]

8. September
Wolfgang Bötsch, deutscher Politiker der CSU, wird in Bad Kreuznach geboren.
17. September
Hans-Peter Berg, von 1995 bis 2008 der fünfte Pfarrer der Adalberokirche, wird in Würzburg geboren.
6. Dezember
Waldemar Zorn, Landrat des Landkreises Würzburg von 1996 bis 2008, wird in Hettstadt geboren.