1814

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Ereignisse[Bearbeiten]

2. Juni
Großherzog Ferdinand III. von Toskana verlässt Würzburg.
3. Juni
In der Pariser Konvention erhält das Königreich Bayern für die Wiederabtretung von Tirol, Vorarlberg und Salzburg das Großherzogtum Würzburg und das Fürstentum Aschaffenburg. Somit wird Würzburg zum zweiten Male bayerisch, endgültig in das Königreich Bayern eingegliedert und zur Provinzstadt gemacht.
ohne konkretes Datum
  • Das Ende der Würzburger Toskanazeit ist bedingt durch die Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig gegen Rußland, Preußen und Österreich. Mit dabei auf der französischen Seite waren auch Würzburg und Bayern. Bayern bricht nach der Niederlage Napoleons mit diesem und wechselt die Seiten. Ein bayerisch-österreichisches Heer belagert und beschießt Würzburg, das von den Franzosen besetzt ist. Die Franzosen ziehen am 28. April 1814 ab.
  • Auflösung der Hofmusik.

Geboren[Bearbeiten]

20. November
Der Musiker und Komponist Valentin Becker wird in Würzburg geboren.

Gestorben[Bearbeiten]

28. Januar
Barthel von Siebold, Professor für Anatomie, Chirurgie und Physiologie an der Universität Würzburg, stirbt im Alter von 40 Jahren in Würzburg.
6. Mai
Georg Joseph Vogler, in Würzburg geborener Komponist, stirbt im Alter von 64 Jahren in Darmstadt.