Moos

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Moos
Ortstyp Ortsteil
Gemeinde Geroldshausen
Landkreis Würzburg
Regierungsbezirk Unterfranken
Freistaat Bayern
Land Deutschland
Kfz-Kennzeichen
Fläche 522 ha
Eingemeindung 1. Mai 1978
Moos
Gut Moos
Solarpark Moos

Moos ist ein Ortsteil der Gemeinde Geroldshausen im Landkreis Würzburg.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Eine gerade Straße mit einem parallelen Radweg verbindet die beiden Ortsteile Moos und Geroldshausen. Klingenbach und Riedbach durchschneiden die Gemeinde, die schließlich mit dem Moosbach in den Wittigbach über die Landesgrenze in die Tauber fließen. Die Bahnlinie Würzburg-Stuttgart umkreist Moos in einem großen Bogen.

Geschichte[Bearbeiten]

Moos wurde erstmals 1133 urkundlich erwähnt, als Bischof Embricho von Würzburg dem Kloster Oberzell einen Hof und den ganzen Zehnt von Moos vermachte. Über sieben Jahrhunderte gab es enge Beziehungen zum Kloster der Prämonstratenser in Zell am Main. Das Gut Moos ist ein zweiflügeliger Barockbau mit Mansarddach und Gliederungen aus dem Jahr 1764.

Von Zerstörungen durch den Bauernkrieg blieb Moos verschont. Doch der Ackerbau wurde durch den Krieg so vernachlässigt, dass die Bauern vom Landgericht Würzburg ermahnt werden mussten, ihre Äcker wieder richtig zu bestellen, um den Getreidegült an das Kloster entrichten zu können. Nach der Säkularisation endete die Herrschaft des Klosters Oberzell und im Jahre 1803 kamen Haus und Hof in Privatbesitz.

Religion[Bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten]

ÖPNV[Bearbeiten]

Bus.png Nächste Bushaltestellen: Moos/Lindenstraße, Moos/Zum Abtsrain
Eisenbahn.png Nächste Bahnstation: Geroldshausen


Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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