Wanderweg Würzburg - Erlabrunn - Zell

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Wegemarkierung

Der Wanderweg Würzburg - Erlabrunn - Zell ist ein Wanderweg von Würzburg über Erlabrunn nach Zell a. Main.

Verlauf

Der Wanderweg beginnt am Posthochhaus gegenüber der Haltestelle Bismarckstraße und führt über die Bismarckstraße zur Fußgängerunterführung zur Füchsleinstraße. Danach geht es über die Rotkreuzsteige zum Bismarckwäldchen und über den Albertsleitenweg hinunter nach Unterdürrbach. Dem Dürrbachtal folgt man nach Oberdürrbach und weiter der Straße Im Grund und dem Äußeren Grundweg. Bevor der Weg in einen Fußweg übergeht, wendet man sich nach links, überquert den Dürrbach und steigt hinauf in das Waldgebiet Mühltannen. Am Hang entlang führt der Weg nach Norden durch das „Gadheimer Holz“ und dann am Waldrand nach Westen Richtung Gadheim. An Gadheim geht es südlich vorbei in Sichtweite des Mittelpunkts der Europäischen Union bergab zum Kalten Brunnen. Ab dem Naturfreundehaus führt der Weg nach Norden durch den Gadheimer Wald bis zum Leitensee. Den Edelmannswald durchwandert man in südwestlicher Richtung am Dreimärkerstein Güntersleben-Veitshöchheim-Thüngersheim und Bildstock Bildeiche vorbei zum Naturschutzgebiet Edelmannswald und GeotopMuschelkalkhang Talberg“. Nördlich erreicht man den Scharlachsgrund unterhalb des Naturdenkmals und Geotops „Felsriegel am Hirschberg“ und des Thüngersheimer terroir f. Der Main wird an der Staustufe Erlabrunn überquert und der Main-Radweg bringt die Wandernden über die Maingasse in die Ortsmitte von Erlabrunn. An der Bushaltestelle am Friedhof bietet sich die Möglichkeit, den Bus zurück nach Würzburg zu nehmen.

Der Weg folgt nun dem Stationenweg auf den Volkenberg, biegt jedoch vor dem Erlabrunner Käppele nach Süden ab und verläuft auf der Anhöhe bis zum Wanderparkplatz nahe der Haltestelle Leinach/Volkenbergweg. Nach der Kreisstraße WÜ 32 biegt die Route nach rechts ab hinauf zum „Eichelberg“ und weiter nach Süden zum Steinhaugshof. Auf dem Weg zum Margetshöchheimer Gemeindewald „Gereut“ und dem Margetshöchheimer Wald passiert man ein Bildhäuschen neben einer großen Kastanie. Nach dem Wald führt der Weg unter Hochspannungsleitungen durch zu einem weiteren Bildhäuschen. Von dort sind es nur noch etwa 500 m bis zur Neuen Straße, die zum Ziel an der Hauptstraße in Zell a. Main führt.

Geschichte

Die Routenführung ist typisch für Wanderwege, wie sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts angelegt wurden und an den Schienenverkehr angebunden waren: Vom Hauptbahnhof Würzburg über den ehemaligen Haltepunkt Erlabrunn zur ehemaligen Straßenbahnhaltestelle Oberzell. Rundwanderwege etablierten sich erst mit der Verbreitung von PKWs ab den 1960er Jahren.

Wegemarkierung

Der etwa 27 km lange Weg ist mit einem waagrechten, roten Strich auf weißem Grund gekennzeichnet.

ÖPNV


Siehe auch

Quellen und Weblinks

Kartenauschnitt

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