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Julius-Maximilians-Universität Würzburg

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Siegel der Universität (1583)

Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg gehört zu den Hochschulen mit einer sehr langen Tradition: Sie wurde (nach einer ersten, bald gescheiterten Gründung 1402) im Jahre 1582 von Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn gegründet. Die Universität ist Mitglied der Coimbra-Gruppe.

Namensgeber[Bearbeiten]

Namensgeber sind neben Fürstbischof Julius Echter, der die Universität gründete, König Max I. Joseph von Bayern, der die Umwandlung der bischöflich-katholischen Universität zu einer interkonfessionellen Universität förderte. Am 3. November 1803 erhielt die Universität in einer Organisationsakte des Ministers Montgelas ihren heute noch geltenden neuen Namen. [1]

Studentenzahl[Bearbeiten]

Im Wintersemester 2012/13 waren an der Universität Würzburg 25.295 Studierende eingeschrieben, davon 14.426 Studentinnen. Der Frauenanteil betrug damit 57% Prozent. 1.814 Studenten kam aus dem Ausland (7,2% aller Studierenden). Die meisten Studenten zählte die philosophische Fakultät. [2]

Studiengänge[Bearbeiten]

Als Volluniversität mit breitem Angebot kann man an der Universität Würzburg traditionsreiche Studiengänge wie Theologie, Jura, Philosophie und Medizin studieren. Zu diesem „klassischen“ Angebot sind viele moderne Studiengänge wie der internationale Space Master, der Bayerische Elite-Studiengang FOKUS Physik, Technische Informatik, Wirtschaftsmathematik, Biomedizin, Luft- und Raumfahrtinformatik, Modern China, das Executive MBA-Program Business Integration [1], Nanostrukturtechnik und Technologie der Funktionswerkstoffe sowie die Studiengänge Mensch-Computer-Systeme, Medienkommunikation und Museologie dazugekommen. Übersicht über alle angebotenen Studienfächer: [2]

Mit über 6.000 Lehramtsstudierenden ist Würzburg zudem der größte Standort für die Lehrerbildung in Nordbayern.

Zum Wintersemester 2007/08 sowie darauffolgenden Semestern wurde im Zuge der Bologna-Reform ein großer Teil der Studiengänge auf das Bachelor/Master-System umgestellt.

Fakultäten[Bearbeiten]

Bei der Neugründung 1582 gab es zunächst die Fakultäten für Theologie und Philosophie, welchen bald die Juristische und die Medizinische Fakultät folgten. In der weiteren Entwicklung kamen 1937 eine Mathematisch-Naturwissenschaftliche (entstanden aus der Fakultät Philosophie) und 1968 eine Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät dazu. 1972 folgte Pädagogik als siebte Fakultät. Bei der Hochschulreform 1974 wurde die Struktur völlig verändert; es entstanden schließlich zunächst 13 Fakultäten, ehe Pädagogik 1977 aufgelöst und anderen Fakultäten zugeordnet wurde.

Zum Wintersemester 2007/08 wurden die Fakultäten teilweise neu gegliedert: Die Fakultät für Geowissenschaften wurde aufgelöst und das Institut für Geographie der neuen Philosophischen Fakultät I zugeordnet, die aus der Fusion der bisherigen Philosophischen Fakultäten I + II entstand. Die bisherige Philosophische Fakultät III wurde zur Philosophischen Fakultät II. So hat die Universität derzeit zehn Fakultäten:

  1. Katholisch-Theologische Fakultät
  2. Juristische Fakultät
  3. Medizinische Fakultät
  4. Philosophische Fakultät I (Historische, Philologische, Kultur- und Geographische Wissenschaften)
  5. Fakultät für Humanwissenschaften (Philosophie, Psychologie, Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften)
  6. Fakultät für Biologie (Theodor-Boveri-Institut, Julius-von-Sachs-Institut)
  7. Fakultät für Chemie und Pharmazie
  8. Fakultät für Mathematik und Informatik (Institut für Mathematik, Institut für Informatik)
  9. Fakultät für Physik und Astronomie
  10. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Geschichte[Bearbeiten]

Universität in der Neubaustraße (1656)

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Akademische Lehrer gab es schon vor der offiziellen Hochschulgründung. So lehrte beispielsweise vom 4. Dezember 1264 bis 1266 der Heilige Albertus Magnus in Würzburg. Um die Einführung der Universitätstradition in Würzburg hatten sich dann im 14. Jahrhundert Gelehrte wie der, auch als Gesandter des Bischofs, Arzt und Medizinschriftsteller [3] tätige, Kanoniker Berthold Blumentrost (* um 1290) verdient gemacht [4], welcher als Scholastiker am Stift Haug [5] bereits zwischen 1345 und 1361 Vorlesungen abhielt. [6] Als „Nährboden“ [7] für die Gründung der Würzburger Hohen Schule ist sicher auch die große Zahl von Adeligen, Klerikern und Bürgern der Stadt, welche schon vor 1402 an anderen Universitäten eingeschrieben waren, anzusehen. [8]

Erste Gründung 1402[Bearbeiten]

Die erste Universität Würzburgs wurde im Herbst 1402 durch Fürstbischof Johann von Egloffstein als „Hohe Schule zu Würzburg“ gegründet und erhielt am 10. Dezember 1402 das päpstliche Privileg. Hiermit konnte sich Würzburg in die Gruppe der Städte mit den ältesten Universitäten im damals deutschsprachigen Raum einreihen: Prag (1348), Wien (1365), Heidelberg (1386), Köln (1388) und Erfurt (1392). Insofern ist Würzburg auch die älteste Universitätsstadt Bayerns. Untergebracht war die Universität im Hof zum Großen Löwen (heute Dominikanergasse 6) und im Hof zum Katzenwicker (gelegen zwischen Hofstraße und heutiger Balthasar-Neumann-Promenade bis über die heutige Maxstraße hinweg). Der Lehrbetrieb musste jedoch bereits kurze Zeit nach dem Tod des Fürstbischofs Egloffstein (22. November 1411) ausgesetzt werden. Gründe für den Niedergang waren neben der mangelhaften Finanzierung und dem Desinteresse des Domkapitels möglicherweise auch Beschwerden über den angeblich ausschweifenden Lebensstil der Studenten. Ein letztes Mal wurde die erste Universität 1427 urkundlich erwähnt. Die Ermordung des Rektors der Universität Johann Zantfurt 1413 durch seinen Kammerdiener, die Lorenz Fries als ursächlich für das Scheitern anführte, dürfte hingegen nicht als Grund, sondern eher als „Begleiterscheinung und deutliches Zeichen des Verfalls zu werten“ sein. [9]

Neugründung 1582[Bearbeiten]

Es dauerte etwa 180 Jahre, bis 1582 der Würzburger Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn (1545–1617) im Zuge der Gegenreformation - und wohl auch aufbauend auf dem, durch seinen Vorgänger Friedrich von Wirsberg 1561 geschaffenen Gymnasium [10] - die Universität erneut gründete.

Dieses Mal war die Finanzierung allerdings besser abgesichert und auch die Vorschriften für die Studenten waren strenger. Das Universitätssiegel entstand erst im darauffolgenden Jahr, weswegen dort das Jahr 1583 zu sehen ist. Die Wiedereröffnung hatte Julius Echter sogar schon 1575, dem Jahr in welchem mit dem Bau des Juliusspitals begonnen wurde, verkündet (1576 waren bereits 200 Studenten für die Vorlesungen des Grundstudiums eingeschrieben). 1582 bestanden dann zunächst vier universitäre Kollegien (für die Theologische, Medizinische, Juristischen und Philosophische Fakultät) und 1607 kam das adelige Seminar hinzu. [11]

Die Universität stand zunächst nur Studenten katholischer Konfession offen. Mit der von Fürstbischof Friedrich Karl von Schönborn im Jahr 1734 neu erlassenen Studienordnung, öffnete sich das Studium auch Nicht-Katholiken. Ihren kirchlich-katholischen Charakter verlor die Einrichtung allerdings erst im frühen 19. Jahrhundert während des Übergangs von Würzburg unter bayerische Herrschaft.

Universität und Stadt (Auszug)[Bearbeiten]

Universität am Sanderring (1970er)

Die Stadt Würzburg ist stark von ihren Hochschulen geprägt: Heute sind über 25.000 Studenten und Studentinnen an der Universität eingeschrieben. Hinzu kommen mehr als 8.600 Studierende der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt und etwa 750 an der Hochschule für Musik. Die Studierenden machen damit gut 20 Prozent der Bevölkerung Würzburgs aus - statistisch gesehen ist jeder vierte Würzburger gleichzeitig ein Student.

Mit ihren insgesamt über 10.000 Beschäftigten gehören die Universität und ihr Klinikum zu den größten Arbeitgebern in der Region.

Durch das historische Wachstum sind die Institute und Kliniken der Julius-Maximilians-Universität über das ganze Stadtgebiet verteilt. Einrichtungen befinden sich unter anderem an folgenden Orten:

Nobelpreisträger[Bearbeiten]

Bisher wurden 14 Nobelpreise an Personen verliehen, die an der Universität Würzburg lehrten bzw. dort zeitweise tätig waren:

► Siehe auch: Nobelpreisträger

Leibniz-Preisträger[Bearbeiten]

  • 1986 Prof. Dr. Ulrich Heber, Professor für Botanik an der Uni Würzburg von 1978 bis zur Emeritierung 1996.
  • 1986 Prof. Dr. Otto Ludwig Lange. Er hatte von 1963 bis zu seiner Emeritierung 1992 den Lehrstuhl für Botanik II an der Uni Würzburg inne.
  • 1987 Prof. Dr. Hans-Peter Zenner. Er folgte 1988 einem Ruf auf den Lehrstuhl für HNO-Heilkunde der Uni Tübingen.
  • 1990 Prof. Dr. Ingrid Grummt. Sie wechselte von der Uni Würzburg ans Deutsche Krebsforschungszentrum, Abteilung Molekularbiologie der Zelle.
  • 1990 Prof. Dr. Bert Hölldobler, Zoologie
  • 1999 Prof. Dr. Martin Lohse, Pharmakologie
  • 2001 Prof. Dr. Ulrich Konrad, Musikwissenschaft
  • 2006 Prof. Dr. Thomas Mussweiler, Psychologie
  • 2009 Prof. Dr. Holger Braunschweig, Chemie

► Siehe auch: Leibnizpreisträger

Bedeutende Gelehrte an der Universität Würzburg[Bearbeiten]

  • 1629 Athanasius Kircher (* 2. Mai 1602 in Geisa (Rhön); † 27. November 1680 in Rom), Jesuit
Mathematiker, Ethiker und Sprachgelehrter
Mediziner
Historiker und Theologe
Staatsrechtler
Philosoph
  • 1838 Franz von Rinecker (* 3. Januar 1811 in Scheßlitz bei Bamberg; † 21. Februar 1883 in Würzburg)
Mediziner
  • 1840 Carl von Edel (* 10. August 1806 in Aschaffenburg; † 16. September 1890 in Würzburg)
Jurist
Mediziner
Mediziner
Theologe
  • 1863 Felix Dahn (* 9. Februar 1834 in Hamburg; † 3. Januar 1912 in Breslau)
Rechtshistoriker und Schriftsteller
  • 1866 Franz Brentano (* 16. Januar 1838 in Marienberg bei Boppard am Rhein; † 17. März 1917 in Zürich)
Philosoph
  • 1868 Matthias Lexer (* 18. Oktober 1830 in Liesing im Lesachtal; † 16. April 1892 in Nürnberg)
Germanist
  • 1868 Julius von Sachs (* 2. Oktober 1832 in Breslau; † 29. Mai 1897 in Würzburg)
Botaniker
  • 1869 Friedrich Prym, (* 28. September 1841 in Düren; † 15. Dezember 1915 in Bonn)
Mathematiker
  • 1878 Josef Kohler (* 9. März 1849 in Offenburg; † 3. August 1919 in Charlottenburg)
Jurist
  • 1884 Hermann Schell, (* 28. Februar 1850 in Freiburg im Breisgau; † 31. Mai 1906 in Würzburg)
Theologe
  • 1888 Christian Meurer (* 20. Januar 1856 in Camberg; † 6. März 1935 in Würzburg)
Jurist
  • 1893 Theodor Boveri, (* 12. Oktober 1862 in Bamberg; † 15. Oktober 1915 in Würzburg)
Zoologe
  • 1894 Oswald Külpe (* 3. August 1862 in Kandau, Kurland; † 30. Dezember 1915 in München)
Philosoph und Psychologe
  • 1898 Sebastian Merkle (*28.8.1862 in Ellwangen/Jagst; † 24.4.1945 in Wargoldshausen/Grabfeldgau)
Theologe
Theologe
  • 1909 Emil Hilb, (* 26. April 1882 in Stuttgart; † 6. August 1929 in Würzburg)
Mathematiker
Klassischer Philologe

Auszeichnungen der Universität Würzburg[Bearbeiten]

Ehrensenatoren[Bearbeiten]

Die Verleihung des Titels Ehrensenators stellt die höchste Auszeichnung dar, welche die Uni Würzburg zu vergeben hat.

Ehrenbürger der Universität Würzburg[Bearbeiten]

Medaille „Bene Merenti“[Bearbeiten]

Die in mehreren Stufen zu verleihende Verdienstmedaille „Bene Merenti“, erhalten jene welche sich für besondere Verdienste um die Universität Würzburg auszeichneten [12]

► Siehe auch: Träger der Bene Merenti-Medaille

Studenten der Universität, die lexigraphisch faßbar sind[Bearbeiten]

(geordnet nach dem Geburtsjahr)

  • Jacob Fidelis Ackermann (* 23. April 1765 in Rüdesheim; † 28. Oktober 1815 in Rüdesheim), studierte bei Karl Kaspar von Siebold
  • Karl von Abele (6.Oktober 1778 in Wien; † 17. November 1835 Rottenburg), studierte ab 1793 Rechtswissenschaft-
  • Georg Franz Blasius Adelmann von (28. Juni 1811 in Fulda; † 16. Juni 1888 in Berlin), Mediziner; studiert auch an der Universität Würzburg
  • Hans Konrad Karl Ackermann (17. September 1825 in Wismar; † 22. November 1896 in) studierte Medizin an der Universität Würzburg
  • Friedrich Daniel von Recklinghausen (* 2. Dezember 1833 in Gütersloh; † 26. August 1910 in Straßburg), Pathologe
  • Johann Thaler (* 1. Januar 1847 in Wiesentheid; † 2. Januar 1920 in Würzburg), Justizrat und von 1903-1912 Reichstagsmitglied
  • Albert Adamkiewicz (11. August 1850 in Zerkow; † 30. Oktober 1921 in Wien), Mediziner. Studierte u.a. an der Universität Würzburg
  • Alois Alzheimer (14. Juni 1864 in Marktbreit; † 19. Dezember 1915 in Breslau), nach ihm bezeichnet "Demenz vom Alzheimer-Typ" (DVAT), Med-Studium bis 1888, Prof. in Breslau 1912
  • John Millington Synge (16. April 1871 in Rathfarnham im Süden Dublins; † 24. März 1909 in Dublin), studierte in Würzburg Musik (John Millington Synge. Würzburgs irischer Schriftsteller)
  • Narciß Kaspar Ach (19. Oktober 1871 in Ermershausen; † 25. Juli 1946 in München), Arztsohn, Psychologe, studierte an der Universität Würzburg
  • Karl Abraham (3. Mai 1877 Bremen; † 25. Oktober in Berlin), Psychoanalytiker. Studierte ab 1901 an der Universität Würzburg, war einer der frühen Schüler Sigmund Freuds

Sportliche Erfolge[Bearbeiten]

Die Fußballmannschaft der Uni Würzburg wurde 2009 deutscher Hochschulmeister und hat sich somit für die Hochschuleuropameisterschaft im Jahr 2010 qualifiziert.

Leitungsgremien[Bearbeiten]

Die Universität wird von einem Präsidium geleitet. Ihm zur Seite steht der Hochschulrat und die Erweiterte Hochschulleitung. Weitere zentrale Gremien sind der Senat und die Zentralen Ausschüsse. Wichtige Angelegenheiten innerhalb der einzelnen Fakultäten werden durch Fakultätsräte entschieden.

An ihrer Spitze steht der Universitätspräsident, das ist Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Forchel.

Die Fakultäten werden durch den Dekan repräsentiert. Weiteres zentrales Organ ist der Konvent der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Der Kanzler leitet die Verwaltung der Hochschule und ist Beauftragter der Staatsregierung für den Haushalt. Darüber hinaus ist er der Dienstvorgesetzte der an der Hochschule tätigen Bediensteten des Freistaates Bayern sowie der im Dienst der Hochschule stehenden Arbeitnehmer (m/f).

Angeschlossene Institutionen[Bearbeiten]

An der Universität Würzburg sind folgende Institutionen angesiedelt:

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Im Turm der Neubaukirche (Aula der Universität), der mit seinen 91 Metern der höchste Kirchturm der Stadt ist, befindet sich eins von vier Carillons in Bayern. Auf ihm werden zwischen Ostern und Weihnachten immer mittwochs um 17:30 Uhr öffentliche Konzerte (ca. 30 Minuten Dauer) gespielt.
  • Mit dem Executive MBA-Studiengang Business Integration war die Universität Würzburg eine der ersten staatlichen Universitäten in Deutschland mit einem für Berufstätige passenden Weiterbildungsprogramm. Den Teilnehmern werden innerhalb von 24 Monaten berufsbegleitend alle betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zur Übernahme von Führungspositionen in Unternehmen vermittelt.

Bilder[Bearbeiten]

Hauptanschrift[Bearbeiten]

Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Sanderring 2
97070 Würzburg
Telefon: 0931 / 31 0
Fax: 0931 / 31 82 600

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen und Literatur[Bearbeiten]

  • Dieter Salch: Symbole und Insignien der Würzburger Universität. (= Mainfränkische Studien 82, Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg 2). Würzburg 2012. ISBN 978-3887783693.
  • Peter Baumgart (Hrsg.): Lebensbilder bedeutender Würzburger Professoren. (= Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg 8). Degener. Neustadt an der Aisch 1995. ISBN 3-7686-9137-3.
  • Peter Baumgart (Hrsg.): Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift. Neustadt an der Aisch 1982, ISBN 3-7686-9062-8.
  • Peter A. Süß: Kleine Geschichte der Würzburger Julius-Maximilians-Universität. Ferdinand Schöningh. Würzburg 2002. ISBN 3-87717-707-7.
  • Peter A. Süß: Grundzüge der Würzburger Universitätsgeschichte 1402-2002. Eine Zusammenschau. Neustadt/Aisch und Rothenburg ob der Tauber 2007 (= QBGUW, Bd. 10). ISBN 978-3-7686-9312-7.
  • Walter M. Brod: 400 Jahre Julius-Maximilians-Universität – „Stadt, Universität" – Ein Rückblick auf die Ausstellung in den Greisinghäusern vom 7. April-16. Mai 1982. Beitrag in: MfrJb 34, 1982, S. 103 ff.
  • Gundolf Keil: Eine Universität stellt sich vor: Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Aktuelle Urologie 33/1 (2002), S. 46-52.
  • Ludwig K. Walter: Bildung – Universität – Theologie I. Band Teil 1, Geschichte der Theologischen Fakultät in Würzburg, S. 78.
  • Christian Böniche (Hrsg.): Grundriss einer Geschichte von der Universität zu Würzburg. Würzburg 1788, S. 55.

Bibliographie[Bearbeiten]

  • Werner Engelhorn (Bearb.): Bibliographie zur Geschichte der Universität Würzburg : 1575 - 1975, 219 S., Kommissionsverlag Echter, Würzburg 1975, ISBN 3429004292

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zu weiteren Namen:
  2. http://www.uni-wuerzburg.de/ueber/universitaet/zahlen0/studierende/
  3. Konrad Goehl: Berthold Blumentrosts Giftbüchlein „Tractatus de cautelis venenorum“ - neu gelesen, in: Editionen und Studien zur lateinischen und deutschen Fachprosa des Mittelalters, Festgabe für Gundolf Keil, hrsg. von Konrad Goehl und Johannes Gottfried Mayer, Königshausen & Neumann, Würzburg 2000, S. 67-126
  4. Gundolf Keil: Berthold Blumentrost, in: Verfasserlexikon - Die deutsche Literatur des Mittelalters, 2. Aufl., I (1978), Spalte 904-906
  5. Enno Bünz: Stift Haug in Würzburg. Untersuchungen zur Geschichte eines fränkischen Kollegiatstiftes im Mittelalter, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998, S. 627 f.
  6. Rüdiger Krist: Berthold Blumentrosts „Quaestiones disputatae circa tractatum Avicennae de generatione embryonis et librum meteorum Aristotelis“. Ein Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte des mittelalterlichen Würzburgs, Teil I: Text, Königshausen und Neumann, Würzburg 1987 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen, 43); und Julia Maria Ries: [...], Teil II: Glossar, medizinische Dissertation, Würzburg 2003 (http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/frontdoor/index/index/docId/507)
  7. Joseph Friedrich Abert: Aus der Geschichte der ersten Würzburger Universität unter Bischof Johann von Egloffstein, Würzburg 1923
  8. Ralf Vollmuth und Gundolf Keil: Beständigkeit und Fortschritt: Die Würzburger Medizin im Spiegel der Jahrhunderte. Ein Beitrag zur Erstgründung der Universität Würzburg vor 600 Jahren, Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 22 (2003), S. 7-20, S. 7
  9. Ralf Vollmuth und Gundolf Keil: Beständigkeit und Fortschritt: Die Würzburger Medizin im Spiegel der Jahrhunderte. Ein Beitrag zur Erstgründung der Universität Würzburg vor 600 Jahren, Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 22 (2003), S. 7-20, S. 8
  10. Ralf Vollmuth und Gundolf Keil: Beständigkeit und Fortschritt: Die Würzburger Medizin im Spiegel der Jahrhunderte. Ein Beitrag zur Erstgründung der Universität Würzburg vor 600 Jahren, Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 22 (2003), S. 7-20, S. 9 f.
  11. Gundolf Keil: Eine Universität stellt sich vor: Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Aktuelle Urologie 33/1 (2002), S. 46-52
  12. Liste der Medailleninhaber auf uni-wuerzburg.de

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