Innere Pleich

Aus WürzburgWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Katholische Pfarrkirche St. Gertraud in der Pleich

Die Innere Pleich gehört zum Stadtbezirk Altstadt.

Lage[Bearbeiten]

Sie ist durch die Juliuspromenade, den Ringpark sowie den Kranenkai und die Kaiserstraße begrenzt. Im Sprachgebrauch bezeichnet Innere Pleich insbesondere den westlichen Teil bis zur Koellikerstraße.

Historie[Bearbeiten]

Bereits im 12. Jahrhundert siedelten sich hier Handwerksbetriebe wie Gerber, Töpfer oder Metzger aufgrund des damaligen Wasserreichtums an (nördlich floss die Pleichach, südlich die Kürnach). Bis heute besticht die Innere Pleich mit dem Charme ihrer engen und verwinkelten Gassen und dem dörflichen Charakter rund um die Pfarrkirche St. Gertraud. Auch gilt das Pleicher Handwerkerhaus als ältestes Bürgerhaus der Stadt, in dem sich heute die Räume des Verschönerungsvereins befinden.

Auch dieser Stadtteil wurde duch die Bombenangriffe 1945 massiv zerstört. Lediglich Keller und einzelne Gebäude blieben erhalten. Unter dem einen oder anderen Gebäude aus der Nachkriegszeit kann man heute noch ein bisschen altes Würzburg finden.

Einrichtungen[Bearbeiten]

Zwischen Pleichertorstraße und Kranenkai befindet sich das Congress Centrum. Das Mainufer wurde mit einer modernen, teilweise mobilen Hochwassermauer abgesichert. Nördlich des Alten Kranen befinden sich die Anlegestellen der Weißen Flotte. Entlang des Röntgenrings sind einige universitäre Einrichtungen zu finden. Nördlich der oberen Juliuspromenade dominiert das Hauptgebäude des Juliusspitals.

Weitere Einrichtungen: Juliusgarage (Tiefgarage), Zahnklinik

Hotels[Bearbeiten]

Gastronomie[Bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten]

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Bildergalerie[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Adolf Käser: Würzburger Stadtteile: „Die Pleich“ wandelt sich. In: Würzburg heute, Heft 46/1988