Quellen und Forschungen zur Geschichte des Bistums und Hochstifts Würzburg

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Die Quellen und Forschungen zur Geschichte des Bistums und Hochstifts Würzburg sind eine Publikationsreihe des Würzburger Diözesangeschichtsvereins.

Seit 1948 sind 62 Bände erschienen:

Band I – XIX (1968)[Bearbeiten]

  • I: Vatikanische Quellen zur Geschichte des Bistums Würzburg im XIV. und XV. Jh., bearb. von Wilhelm Engel. 1948, 391 S.
  • II: Die Rats-Chronik der Stadt Würzburg (XV. und XVI. Jh.), hg. von Wilhelm Engel. 1950, 129 S.
  • III: Die Seelbücher des Kollegiatstiftes St. Gumbert in Ansbach (XI. bis XVI. Jh.), hg. von Wilhelm Engel. 1950, 106 S.
  • IV: Peter J. Jörg, Würzburg und Fulda – Rechtsverhältnisse zwischen Bistum und Abtei bis zum 11. Jahrhundert.1951, 152 S.
  • V: Urkundenregesten zur Geschichte der Stadt Würzburg (1201-1401), bearb. von Wilhelm Engel. 1952, 391 und 46 S.
  • VI: Bernhard Bischoff und Josef Hofmann, Libri Sancti Kyliani – Die Würzburger Schreibschule und die Dombibliothek im 8. und 9. Jahrhundert. 1952, 200 S. und 20 Abb.
  • VII: Das Seelbuch der Liebfrauenbruderschaft zu Würzburg (XII. bis XV. Jh.), hg. von Wilhelm Engel. 1953, 116 S.
  • VIII: Vita sancti Adalberonis, hg. und übersetzt von Irene Schmale-Ott. 1954, 95 S.
  • IX: Urkundenregesten zur Geschichte der kirchlichen Verwaltung des Bistums Würzburg im hohen und späten Mittelalter (1136-1488), bearb. von Wilhelm Engel. 1954, 316 S. und 46 Abb.
  • X: Joachim Dienemann, Der Kult des hl. Kilian im 8. und 9. Jahrhundert. Beiträge zur geistigen und politischen Entwicklung der Karolingerzeit. Würzburg 1955, 336 S.
  • XI: Friedrich Merzbacher, Johann von Allendorf. Stiftspropst von St. Burkard und bischöflicher Kanzler (1400-1496). Ein Lebensbild aus dem spätmittelalterlichen Würzburg. 1955, 135 S. und 8 Abb.
  • XII: Urkundenregesten zur Geschichte der Städte des Hochstifts Würzburg (1172-1413), bearb. von Wilhelm Engel. 1956, 226 S.
  • XIII: Tabula formarum curie episcopi. Das Formularbuch der Würzburger Bischofskanzlei von ca. 1324, hg. von Alfred Wendehorst. 1957, 235 S.
  • XIV: Urkundenregesten zur Geschichte des Zisterzienserinnenklosters Himmelspforten (1231-1400), bearb. von Hermann Hoffmann. 1962, 514 S.
  • XV: Erich Stahleder, Die Handschriften der Augustiner-Eremiten und Weltgeistlichen in der ehemaligen Reichsstadt Windsheim. 1963, 284 S.
  • XVI: Max Domarus, Äbtissin Eva Theresia von Schönborn und das adelige Damenstift zur Hl. Anna in Würzburg. 1964, 192 S.
  • XVII: Sebastian Merkle, Ausgewählte Reden und Aufsätze, hg. von Theobald Freudenberger. 1965, 699 S. und 4 Abb.
  • XVIII: Urkunden und Regesten zur Geschichte der Augustinerklöster Würzburg und Münnerstadt, bearb. von Adolar Zumkeller OSA, 2 Teilbände. 1966/67, zus. 981 S. und 24 Abb.

Band XX – IL (1996)[Bearbeiten]

  • XIX: Werner Lühmann, St. Urban. Beiträge zur Vita und Legende, zum Brauchtum und zur Ikonographie. 1968, 160 S., 17 Abb.
  • XX: Peter Johanek, Die Frühzeit der Siegelurkunde im Bistum Würzburg. 1969, 348 S., 34 Abb.
  • XXI: Barbara Goy, Aufklärung und Volksfrömmigkeit in den Bistümern Würzburg und Bamberg. 1969, 320 S., 1 Karte
  • XXII: Günter Wegner, Kirchenjahr und Meßfeier in der Würzburger Domliturgie des späten Mittelalters. 1970, 226 S.
  • XXIII: Klaus Arnold, Johannes Trithemius (1462-1516). 1971, 2. Aufl. 1991, 319 S., 2 Abb.
  • XXIV: Brigitte Schröder, Mainfränkische Klosterheraldik. Die wappenführenden Mönchsklöster und Chorherrenstifte im alten Bistum Würzburg. 1971, 242 S., 26 Tafeln
  • XXV/1: Das älteste Lehenbuch des Hochstifts Würzburg 1303-1345, bearb. von Hermann Hoffmann. 1. Teilband. 1972, 406 S., 3 Abb.
  • XXV/2: 2. Teilband. 1973, 310 S.
  • XXVI: Karl Firsching, Die deutschen Bearbeitungen der Kilianslegende unter besonderer Berücksichtigung deutscher Legendarhandschriften des Mittelalters. 1973, 174 S. 17 Abb.
  • XXVII: Urkundenbuch der Marienkapelle am Markt zu Würzburg 1317-1570, hg. von Alfred Wendehorst. 1974, 524 S.
  • XXVIII: Paulus Albert Weißenberger OSB, Die Schottenabtei St. Jakob zu Würzburg und die Fürstabtei St. Gallen/Schweiz. Ein Reformversuch um die Mitte des 18. Jh. 1975, 120 S., 2 Pläne
  • XXIX: Urkundenregesten zur Geschichte des Juliusspitals zu Würzburg 1576 bis 1849, bearb. von Hermann Hoffmann. 1976, XXXI u. 434 S. und 4 Abb.
  • XXX: Alfred Schröcker, Statistik des Hochstifts Würzburg um 1700. 1977, 204 S. mit einer Karte
  • XXXI: Bernhard Schemmel, Figuren und Reliefs an Haus und Hof in Franken. 1978, 68 S. Text und 334 Abb.
  • XXXII: Peter Spitznagel, Wähler und Wahlen in Unterfranken 1919-1969. Versuch einer Analyse der Wählerstruktur eines Regierungsbezirkes auf statistischer Grundlage nach den Erhebungen der Volkszählung 1925, 1950, 1961 und 1970. 1980, 68 S. Text sowie Tabellenwerk, Schaubilder und Karten
  • XXXIII: Das Lehenbuch des Fürstbischofs Albrecht, bearb. von Hermann Hoffmann. 1983, 2 Teilbände, zus. 539 S.
  • XXXIV/1: Helmut Engelhart, Die Würzburger Buchmalerei im hohen Mittelalter. Untersuchungen zu einer Gruppe illuminierter Handschriften aus der Werkstatt der Würzburger Dominikanerbibel von 1246, Teil 1: Textband. 1987, 429 S.
  • XXXIV/2: Helmut Engelhart, Die Würzburger Buchmalerei im hohen Mittelalter, Teil 2: Abbildungen. 1987, 318 Tafeln
  • XXXV: Ludwig Remling, Bruderschaften in Franken. Kirchen- und sozialgeschichtliche Untersuchungen zum spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Bruderschaftswesen. 1986, 442 S.
  • XXXVI: Dieter Michael Feineis, Das Ritterstift St. Burkard zu Würzburg unter der Regierung von Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn (1573-1617). 1986, 551 S.
  • XXXVII: Heinrich Wagner, Regesten der Zisterzienserabtei Bildhausen 1158-1525. 1987, 491 S.
  • XXXVIII: Geschichte und Kultur des Judentums. Eine Vorlesungsreihe an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, hg. von Karlheinz Müller und Klaus Wittstadt. 1988, 250 S.
  • XXXIX: Helmut Schulze. Der Dom zu Würzburg. Sein Werden bis zum späten Mittelalter. Eine Baugeschichte. 1991, 3 Bände 1991: (1) Dokumentation und Interpretation, S. 1-242, (2) Abbildungen mit Erläuterungen, S. 243-482, (3) Zeichnungen mit Erläuterungen, 62 Pläne
  • XL: Wolfgang Wiemer, Zur Entstehungsgeschichte des neuen Baues der Abtei Ebrach. 1989, 88 S.
  • XLI: Theobald Freudenberger, Die Würzburger Weihematrikel der Jahre 1520 bis 1552. 1990, 417 S.
  • XLII: Thérèse Metzger, Die Bibel von Meschullam und Joseph Qalonymos. Ms. M 1106 der Universitätsbibliothek Breslau (Wroclaw). 1995, 148 S.
  • XLIII: Andreas Weiner, Die Initialornamentik der deutsch-insularen Schulen im Bereich von Fulda, Würzburg und Mainz. 1992, 383 S.
  • XLIV: Wolfgang Weiß, Kirche im Umbruch der Säkularisation. Die Diözese Würzburg in der ersten bayerischen Zeit (1802/1803-1806). 1993, 380 S.
  • XLV: Wolfgang Wiemer, Baugeometrie und Maßordnung der Abteikirche Ebrach – Ergebnisse einer Computeranalyse I, zugleich Einführung in die Methodik. 1995, 300 S.
  • XLVI: Peter Herde, Abhandlungen zur fränkischen und bayerischen Kirchengeschichte und zu den christlich-jüdischen Beziehungen. 1996, 467 S.
  • XLVII: Barbara Schraut, Antonia Werr (1813-1868) und die Oberzeller Schwestern. 1995, 369 S.
  • XLVIII: Herbert Schott, Das Verhältnis der Stadt Würzburg zur Landesherrschaft im 18. Jahrhundert. 1995, 707 S.
  • IL: Dieter Michael Feineis, Untersuchungen zur Finanz- und Wirtschaftsgeschichte des Hochstifts Würzburg im 18. Jahrhundert. 1996, 532 S.

Band L – ff[Bearbeiten]

  • L: Michael Schlosser, Die Inkunabeln der Stadtbibliothek Bad Windsheim. Würzburg, 1997, 124 S.
  • LI: Martin Schwab, Kirche leben und Gesellschaft gestalten. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Bundesrepublik Deutschland und der Diözese Würzburg 1947-1989. 1997, 256 S.
  • LII: Forschungen zur bayerischen und fränkischen Geschichte. Peter Herde zum 65. Geburtstag von seinen Freunden, Schülern und Kollegen dargebracht, hg. von Karl Borchardt und Enno Bünz. 1998, XV und 327 S.
  • LIII: Universität Würzburg und Wissenschaft in der Neuzeit. Beiträge zur Bildungsgeschichte. Gewidmet Peter Baumgart anlässlich seines 65. Geburtstages, hg. von Peter Herde und Anton Schindling unter Mitarbeit von Matthias Asche. 1998, 300 S.
  • LIV: Katalog der Wiegendrucke der Stiftsbibliothek zu Aschaffenburg, bearb. von Ludwig K. Walter unter Verwendung der Arbeiten von Hermann Leskien und Wendelin Renz. 1999, 448 S.
  • LV: Lore Sprandel-Krafft, Die spätgotischen Einbände an den Inkunabeln der Universitätsbibliothek Würzburg. Eine Dokumentation. 2000, 523 S.
  • LVI: Wolfgang Weiß, Modernismuskontroverse und Theologenstreit. Die Katholisch-Theologische Fakultät Würzburg in den kirchenpolitischen Auseinandersetzungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. 2000, 528 S.
  • LVII: Wahrheit Gottes – Freiheit des Denkens. Hermann Schell als Impulsgeber für Theologie und Kirche. Gedenkschrift anläßlich seines 150. Geburtstages, hg. von Otmar Meuffels und Rainer Dvorak. 2001, 225 S.
  • LVIII: Die Universität Würzburg in den Krisen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Biographisch-systematische Studien zu ihrer Geschichte zwischen dem Ersten Weltkrieg und dem Neubeginn 1945, hg. von Peter Baumgart, 2002, 344 S.
  • LIX: Städte, Regionen, Vergangenheiten. Beiträge für Ludwig Schnurrer zum 75. Geburtstag, hg. von Karl Borchardt und Ekkehart Tittmann. 2003, 463 S.
  • LX: Heinrich Wagner, Bonifatiusstudien. 2003, 270 S.
  • LXI: Tobias Haaf, „Von volksverhetzenden Pfaffen und falschen Propheten“. Klerus und Kirchenvolk im Bistum Würzburg in der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. 2005, 450 S.
  • LXII: Oberzell – Vom Prämonstratenserstift (bis 1803) zum Mutterhaus der Kongregation der Dienerinnen der heiligen Kindheit Jesu, hg. von Helmut Flachenecker und Wolfgang Weiß, 2006, 690 S.
  • LXIII: Walter Ludwig K., Dozenten und Graduierte der Theologischen Fakultät Würzburg 1402 bis 2002, 2010, 820 S.
  • LXIV: Kirsch Dieter, Konrad Ulrich (Hg.), Kirchenmusik in der Diözese Würzburg 2010, 478 S.
  • LXV: Weiß Wolfgang, Kraft Anne, Mainka Peter, Schwarz Katrin (Hg.), Franken und die Weltmission im 19. und 20. Jahrhundert, 2011, 423 S.

Weblinks[Bearbeiten]