Veitshöchheimer Straße

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Veitshöchheimer Straße  
B27 Richtung Veitshöchheim
Veitshöchheimer Straße mit Zollamt, Cinemaxx und Steinburg
Veitshöchheimer Straße mit Blick auf das Denkmal „Löwe am Stein“

Straßenverlauf[Bearbeiten]

Die Veitshöchheimer Straße läuft als bedeutende Ausfallstraße rechtsmainisch entlang des Alten Hafens vom Röntgenring (Schlachthofkreuzung) bis zum Ortseingang von Veitshöchheim. Sie begleitet die Bahnanlage auf der Hangseite oberhalb des Mainufers und ist in diesem Bereich zugleich die Bundestraße B 27 ins weiter flussabwärts gehende Maintal.

Namensgeber[Bearbeiten]

Benannt nach der mainabwärts liegenden nächsten Gemeinde auf der rechten Mainseite.

Einrichtungen[Bearbeiten]

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Gastronomie, Discotheken[Bearbeiten]

Hotels[Bearbeiten]

Ämter, Behörden, Dienststellen[Bearbeiten]

  • Das Gebäude des ehemaligen Hauptzollamts (Veitshöchheimer Straße 1) wurde im Jahr 2007 durch die Stadt Würzburg erworben. Heute sind dort der Entwässerungsbetrieb sowie die Fachabteilungen Hochbau und Tiefbau des städtischen Baureferats untergebracht.

Unternehmen[Bearbeiten]

Ehemalige Bauwerke[Bearbeiten]

Besondere Merkmale[Bearbeiten]

Historische Abbildungen[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

Eine gleichlautende Straße in Thüngersheim.

Stolpersteine[Bearbeiten]

In der Veitshöchheimer Straße wurden die folgenden Stolpersteine verlegt:

Adresse Erinnerung an/Historische Notizen Verlegejahr
Veitshöchheimer Straße 1 Für Albert, Renate (geb. Goldschmidt), Ingeborg und Margot Kirschner / deportiert am 23. Oktober 1940 von Baden-Baden nach Gurs in Südfrankreich, am 17. August 1942 von Drancy bei Paris nach Auschwitz und dort vermutlich sogleich ermordet. 2014

Siehe auch[Bearbeiten]

Angrenzende Straßen[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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