St. Johanniskirche

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St. Johanniskirche (Gesamtansicht)
St. Johanniskirche (Detailansicht)

Die St. Johanniskirche war bei ihrer Einweihung 1895 nach St. Stephan die zweite große evangelisch-lutherische Pfarrkirche in Würzburg und gleichzeitig die erste Kirche, die von der örtlichen evangelischen Kirchengemeinde in Eigenregie erbaut wurde. Nach der Zerstörung am 16. März 1945 wurde die Kirche in ihrer jetzigen Formensprache 1957 neu eingeweiht und gilt aufgrund ihres markanten Erscheinungsbildes - viele Kriegsschäden wurden bewusst erhalten - ähnlich wie die Berliner Gedächtniskirche als Mahnmal gegen den Krieg und für den Frieden.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorangegangen war dem Bau der Johanniskirche am 14. April 1885 die Gründung eines evangelischen Kirchenbauvereins, der sich die Errichtung einer zweiten protestantischen Kirche zum Ziel gesetzt hatte. Zunächst erfolglos wendete sich dieser Zusammenschluss am 5. Juni 1885 an den Stadtmagistrat, mit der Bitte dieses Gotteshaus zu erbauen. Jedoch stellte der Stadtmagistrat daraufhin unentgeltlich ein Grundstück in der Ludwigstraße, nähe Theresienstraße zur Verfügung. [1] 1890 hatte der Verein bereits ein Baukapital von 110.657 Mark angehäuft. Jedoch stellte sich 1891 heraus, dass das Grundstück aufgrund von Wasseradern im Untergrund für den Bau der Kirche zum damaligen Zeitpunkt nicht die erforderliche Bodenbeschaffenheit aufwies. Daraufhin konnte der Kirchenbauverein den Stadtmagistrat unter Zuzahlung von 11.000 Mark davon überzeugen, dass heutige Grundstück an der Hofstallstraße, Ecke Husarenstraße für den Bau freizugeben. [2]

Am 29. Juli 1892 erfolgte der erste Spartenstich für die Johanniskirche. Die Baukosten wurden zunächst mit 350.000 Mark angegeben. Schon bei den Arbeiten für das Fundament stellte sich jedoch heraus, dass der Bau unerwartete Schwierigkeiten mit sich brachte, die sich wiederum auf die Baukosten auswirkten: Im Untergrund schlummerten Reste der Befestigungsanlagen des Wallgrabens, die schwer zu durchbrechen waren. Allein das Turmfundament wurde 12 bis 15 Meter in den Untergrund getrieben. Nichtsdestotrotz erfolgte 1893 die Grundsteinlegung und der Bau wurde fortgesetzt. Für das Bauvorhaben nahm die Kirchenverwaltung ein Darlehen in Höhe von 200.000 Euro auf, das in 50 Jahren zurückzuzahlen war. 1894 konnten erstmals die drei neuen Glocken zur Probe geläutet werden, die von den Eheleuten Katharina und Andreas Gäbhard gestiftet wurden. Gegossen wurden die ersten Glocken der Johanniskirche in der Schweinfurter Glockengießerei G. A. Hermann. Die Turmuhr lieferte die Mannhard'sche Fabrik aus München. [3]

Die Einweihung der Kirche am Johannistag, dem 24. Juni 1895, bezeichnete das Würzburger Gemeindeblatt als „Ehren- und Freudentag für unsere evangelische Gemeinde in Würzburg“. [4] Viele Bürger und Gäste waren gekommen, um der pompösen Einweihung und dem Festgottesdienst beizuwohnen. Schließlich war der Abschluss der Bauarbeiten ein großer Erfolg für die wachsende evangelische Kirchengemeinde. Das neugotische dreischiffige Bauwerk mit seinem schlanken spitzen Fassadenturm hinterließ bei seinen Besuchern Eindruck und wurde schnell zu einem Wahrzeichen der Stadt. Unter den Kirchgängern waren auch viele in Würzburg stationierte evangelische Soldaten, da die Johanniskirche zugleich Garnisonskirche war. [5] Zur Zeit des ersten Weltkriegs wurden am 27. Juni 1917 zwei Glocken der Johanniskirche für Kriegszwecke eingeschmolzen. 1922 wurden ersatzweise zwei Klangstahlglocken in den Turm hochgezogen, die den Bombenangriff am 16. März 1945 überlebten. [6]

Beim verheerenden Luftangriff auf die Stadt am 16. März 1945 brannte die Johanniskirche aus und wurde fast völlig zerstört. Die Turmruine und Reste der Nordwestfassade ragten noch mehrere Jahre wie Mahnmale in den Himmel - an einen Wiederaufbau war zunächst nicht zu denken. Am 30. März 1945 fanden sich zehn Mitglieder der Johannisgemeinde und Dekan KR Dr. Merz in der Kapelle des Luitpoldkrankenhauses ein und feierten dort den Karfreitag. Die kleine Kapelle in Grombühl diente der Kirchengemeinde von St. Johannis in der unmittelbaren Nachkriegszeit als Heimat. 1947 beschloss man, den Luisengarten zu einer Notkirche umzubauen. Für diese schuf der Bildhauer Karl Hemmeter aus München den sogenannten „Zwölfbotenaltar“, der nunmehr an der Südostfassade der Kirche seinen Platz gefunden hat. 1948 wurde die Notkirche nach einer Prozession von der Kirchenruine der Johanniskirche zur Notkirche eingeweiht [7]

In den 1950er Jahren nahmen die Bestrebungen der evangelischen Kirchengemeinde zu, den Wiederaufbau der Kirche voranzutreiben. Die evangelische Kirchengemeinde war sich schnell einig, dass die Kirche nicht einfach eins zu eins rekonstruiert werden sollte, sondern ganz bewusst als Mahnmal gegen den Krieg ein neues Erscheinungsbild erhalten soll. 1953 wurde deshalb ein Architektenwettbewerb gestartet. Letztlich entschieden sich der Kirchenvorstand und der Kirchenbauverein 1954 für das eigentlich zweitplatzierte Konzept des Münchner Architekten Reinhard Riemerschmid, da der 1. Platz zuvor doch einige unlösbare Fragen aufgeworfen hatte. [8] Nach Riemerschmids Plänen wurde bewusst der alte „helmlose“ Turmstumpf in den Wiederaufbau einbezogen und viele Sandsteinelemente erhalten. Heute noch zeugen Rußspuren in Form von schwarzen Flecken an der Südwestfassade von der sinnlosen Kriegszerstörung. Am 29. Juli 1956 erfolgte die Grundsteinlegung, am 13. Juni 1957 war Richtfest und am 22. Dezember 1957 (vierter Adventssonntag) wurde sie von Kreisdekan OKR Koch eingeweiht. Die Festpredigt hielt Landesbischof D. Dietzfelbinger. 1960 folgte der Einbau der Orgel und 1962 die Vollendung mit der Installation der „Schönen Pforte”, dem heutigen Haupteingang mit verzierter Bronzetür. [9]

Baubeschreibung[Bearbeiten]

Als erstes fällt dem Besucher die imposante Südwestfassade mit ihrem charakteristischen Erscheinungsbild ins Auge: Mittig befindet sich der noch erhaltene Turmstumpf der früheren Kirche, der noch klar der Formensprache der neugotischen Architektur folgt und mit einer (nicht öffentlich zugänglichen) Aussichtsplattform seinen Abschluss findet. Durch ein Doppelfenster fällt der Blick auf das Kirchengeläut mit fünf Glocken. Schwarze Stellen an der Fassade - insbesondere auch an den Fensteröffnungen der beiden Treppentürme - zeugen heute noch von dem Feuer, das in der Kirche brachial gewütet haben muss. Ein großes rundes Glasfenster zeigt das Adler-Symbol des Evangelisten Johannes. Mit den beiden flankierenden 60 m hohen, sehr schlanken und über achteckigem Grundriss spitz zulaufenden Bleistifttürmen schuf der Architekt ein weithin sichtbares Denkmal für den Wiederaufbau der zerstörten Stadt. Die übergestülpten Türme bestehen nicht wie man meinen könnte aus Beton, sondern aus einer Stahlkonstruktion, die mit Holz verschalt und mit hellgrauen Eternitplatten verkleidet ist. Die Stahlkonstruktion ruht lediglich auf zwölf Schrauben mit einem Durchmesser von 42 Millimeter. Die Stahlkonstruktion alleine hat eine Höhe von 42,5 Meter. [10]

Das sich anschließende, heute einschiffige Langhaus mit Apsis erlebt man als einen kubisch geschlossenen Bau, nahezu fensterlos. Auch hier verschmelzen Alt und Neu zu einer Einheit, weil als Gliederungselement der Fassade horizontale, farblich miteinander harmonisierende Lagen aus rötlichen Ziegelstein und Sandstein verwendet wurden, wobei der helle Sandstein aus den Überresten des Vorgängerbaus verwendet wurde. Diese Schichtung verleiht der Johanniskirche einen harmonischen, warmen Farbton und erinnert deutlich an die Geschichte des Bauwerks. An der Nordwestseite des Langhauses befindet sich eine Werktagskapelle.

Alle Kunstwerke sind geschickt in das Bauwerk integriert, die Ausstattung noch nahezu unverändert erhalten, so dass man die Johanniskirche durchaus als Gesamtkunstwerk der Nachkriegszeit betrachten kann.

Kunstwerke[Bearbeiten]

  • Die Bronzetür am Haupteingang entwarf Inge Seyffart. Auf den beiden wie Mauerwerk gegliederten Flügeln sind sieben Wundertaten Jesu Christi nach dem Evangelium des Johannes dargestellt: Heilung des Blindgeborenen (oben links), Aufweckung des Lazarus (oben rechts), Jesus geht über das Wasser, Heilung des Lahmen (beide mittig links), Jesus heilt den Sohn des königlichen Beamten, Die Hochzeit zu Kana (beide mittig rechts), Die Speisung der Fünftausend (unten, nahe Türgriff). Die Darstellungen sind sehr schlicht gehalten und zeigen das, was sich zwischen Jesus und den Menschen ereignet.
  • Der wiederkehrende segnende Christus im Chorraum über dem Altar ist eine Plastik des Münchner Künstlers Helmut Ammann. [11] Die mächtige Skulptur ist aus Lindenholz und stellt Jesus bei der Wiederkunft zum Gericht dar.
  • Der Altarstein ist aus dunklem, poliertem Muschelkalk. Das darauf befindliche breitflächige Altarkreuz wurde von dem Nürnberger Künstler Heinz Heiber gefertigt.
  • Die farbigen Glasgemälde „Licht und Farben, Zeichen und Symbole“ in der Taufkapelle stammen von Gerd Jähnke. Sie zeigen farbenfroh Beispiele aus dem Alten und Neuen Testament (Lamm Gottes, Taube des heiligen Geistes, Johannes tauft im Jordan mehrere Personen, Moses Rückkehr vom Sinai). [12] Weitere fünf Glasgemälde des gleichen Künstlers findet man in der Werktagskapelle (in der Nordwestfassade).
  • An der Südostseite des Langhauses befindet sich dreiteilig eine Holzgruppe von Karl Hemmeter, die einst als Altarbild für die Notkirche im Luisengarten geschaffen wurde (siehe Geschichte) und dann in das neue Gotteshaus übernommen wurde. Das Werk stellt die Fußwaschung der Jünger durch Jesus dar und ist von der expressionistischen Kunst Ernst Barlachs beeinflusst.
  • An der Stirnwand des rechten Pfeilers, zwischen Altarraum und Taufkapelle fällt der Blick auf eine spätgotische Christusstatue. Die Statue war ein Geschenk zur Einweihung der neuen Kirche. Ursprünglich hielt die Figur eine Kreuzfahne (Siegesfahne) in der linken Hand, deren Verbleib unbekannt ist.

Orgel[Bearbeiten]

Die Orgel ist über den Zugang zum Nordwestturm zu erreichen. Eine Besonderheit ist, dass diese auf einer eigens dafür errichteten zweiten Empore steht. Das Musikinstrument mit 39 Registern auf drei Manualen und Pedal lieferte 1960 die Firma Rudolf von Beckerath Orgelbau aus Hamburg. Die Orgel hat eine mechanische Traktur mit elektrodynamischer Registersteuerung.

Geläut[Bearbeiten]

Die Kirche St. Johannis verfügt über fünf Glocken: [10]

  • Betglocke: Gewicht 1,5 Tonnen, Tonhöhe d', Aufschrift: „Ehre sei Gott in der Höhe“ (Lukas 2,14)
  • Herrenglocke: Gewicht 1,1 Tonnen, Tonhöhe e', Aufschrift: „Seid Täter des Wortes“ (Jakob 1,22)
  • Kreuzglocke: Gewicht 760 Kilogramm, Tonhöhe fis', Aufschrift: „Kyrie eleison“ (Matthäus 17,15)
  • St.-Johannis-Glocke: Gewicht 525 Kilogramm, Tonhöhe a', Aufschrift: „Ein neu Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe“ (Johannes 13,34)
  • Taufglocke: Gewicht 380 Kilogramm, Tonhöhe h', Aufschrift: „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ (Markus 10,14)

Die Glocken wurden vom Fabrikant Georg Schäfer aus Schweinfurt gestiftet und 1957 von der Glockengießerei Czudnochowsky in Erding gefertigt. Sie schlugen erstmals am 4. Advent 1957.

Bildergalerien[Bearbeiten]

Historische Aufnahmen[Bearbeiten]

Bilder vom Innenraum[Bearbeiten]

Videos[Bearbeiten]

„Unterwegs in Würzburg - Geschichte und Zukunft der St. Johannis Kirche“ von wuerzburg-fotos.de (7. April 2019)

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„St. Johannis in Würzburg“ von St. Johannis Wuerzburg (27. Oktober 2019)

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Trivia[Bearbeiten]

Wegen ihres markanten, stark an den Comic-Helden Batman erinnernden Aussehens wird die Kirche umgangssprachlich gerade von jüngeren Menschen gerne als „Batman-Kirche“ bezeichnet. Diesen Bezug hat sich die Kirchengemeinde für die anstehende Turmsanierung zu Nutze gemacht, deren Logo starke parallelen zum Batman-Logo aufweist.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Eva Rabenstein: Die Würzburger evangelisch-lutherische Pfarrgemeinde St. Johannis - Geschichte des Bauwerks und des kulturellen Gemeindelebens. Würzburg, 1970.
  • Friedrich Brendel: Festschrift zur Einweihung der wiederaufgebauten Sankt-Johannis-Kirche in Würzburg am 22. Dezember 1957. Würzburg, 1957.
  • Hannes Bezzel: Ein Rundgang durch die St.-Johanniskirche. Würzburg, 2017.
  • Hans Steidle: Die St. Johanniskirche in Würzburg - Mahnmal und Denkort für den Frieden - im Gedenken an den 16. März 1945. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Sankt Johannis Würzburg (Herausgeber), Würzburg, 2019.
  • Jakob Schnabel: Geschichte der protestantischen Pfarrei Würzburg - Festschrift zur Einweihung der St. Johanniskirche in Würzburg. Würzburg, 1895.
  • Lothar Altmann: Würzburg – St. Johannis, Schnell Kunstführer Nr. 1074, Verlag Schnell & Steiner, 2017.
  • Olaf Kühl-Freudenstein (Hrsg.): Alte Kirchen - neu entdeckt. Kirchenpädagogik am Beispiel der Würzburger Stephans-, Johannis und Deutschhauskirche. Röll, Dettelbach 2005. ISBN 3-89754-236-6 (Stadtbücherei Würzburg Dkk Alt)
  • Wilhelm Weiß: Die St. Johanniskirche - Ein Streifzug durch die Geschichte der Würzburger evangelischen Gemeinde und der St. Johanniskirche. Würzburg, 1995.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wilhelm Weiß: Die St. Johanniskirche - Ein Streifzug durch die Geschichte der Würzburger evangelischen Gemeinde und der St. Johanniskirche. Würzburg, 1995, S. 15
  2. Wilhelm Weiß: Die St. Johanniskirche - Ein Streifzug durch die Geschichte der Würzburger evangelischen Gemeinde und der St. Johanniskirche. Würzburg, 1995, S. 16
  3. Wilhelm Weiß: Die St. Johanniskirche - Ein Streifzug durch die Geschichte der Würzburger evangelischen Gemeinde und der St. Johanniskirche. Würzburg, 1995, S. 17 f.
  4. Lothar Altmann: Evang.-Luth. St. Johanniskirche Würzburg. Würzburg, 1976, S. 2
  5. Peter Moser: Würzburg - Geschichte einer Stadt. Babenberg Verlag, Bamberg 1999, S. 258
  6. Wilhelm Weiß: Die St. Johanniskirche - Ein Streifzug durch die Geschichte der Würzburger evangelischen Gemeinde und der St. Johanniskirche. Würzburg, 1995, S. 21 und S. 25
  7. Lothar Altmann: Evang.-Luth. St. Johanniskirche Würzburg. Würzburg, 1976, S. 2
  8. Wilhelm Weiß: Die St. Johanniskirche - Ein Streifzug durch die Geschichte der Würzburger evangelischen Gemeinde und der St. Johanniskirche. Würzburg, 1995, S. 28
  9. Wilhelm Weiß: Die St. Johanniskirche - Ein Streifzug durch die Geschichte der Würzburger evangelischen Gemeinde und der St. Johanniskirche. Würzburg, 1995, S. 33 ff.
  10. 10,0 10,1 Olaf Kühl-Freudenstein (Hrsg.): Alte Kirchen - neu entdeckt. Kirchenpädagogik am Beispiel der Würzburger Stephans-, Johannis und Deutschhauskirche. Röll, Dettelbach 2005, S. 44/45
  11. Paul Rieger: Wegen Heirat in Sommerhausen der Stadt verwiesen. Evangelische Kirchen in Würzburg - Aus Wille und Glauben wuchsen neue Gemeinden. In: 15 Jahrhunderte Würzburg. Hrsg. v. Heinz Otremba, Echter Verlag, Würzburg 1979, S. 231-236; S. 234 f.
  12. Lothar Altmann: Evang.-Luth. St. Johanniskirche Würzburg. Würzburg, 1976, S. 13

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