LAG Wein, Wald, Wasser e.V.

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Die LAG Wein, Wald, Wasser e.V. ist ein kommunaler Zusammenschluss unter dem Dach des EU-Förderprogramms LEADER.

Geschichte

Der Verein wurde 2002 als LAG „Energie und Kabel“ [1] gegründet mit den neun Mitgliedsgemeinden Erlabrunn, Güntersleben, Himmelstadt, Leinach, Retzstadt, Rimpar, Thüngen, Thüngersheim, und Zellingen. Am 3. Februar 2004 wurde im Rathaus in Thüngersheim die Geschäftsstelle der LAG Wein, Wald, Wasser e.V. eingerichtet und Wilhelm Remling wurde deren erster Vorsitzender. 2007 kamen die Kommunen Arnstein, Bergtheim, Estenfeld, Eußenheim, Hausen b. Würzburg, Karlstadt, Kürnach, Oberpleichfeld und Unterpleichfeld dazu. 2014 wurde die Allianz um die Kommunen Gerbrunn, Gössenheim, Margetshöchheim, Prosselsheim, Roden, Rottendorf, Steinfeld, Urspringen, Veitshöchheim und Zell a. Main erweitert.

Am 2. Februar 2022 wurde Klara Schömig zur Vorsitzenden gewählt.

Verbandsgebiet

Das Gebiet der 28 Mitgliedskommunen umfasst den nördöstlichen Landkreis Würzburg und Teile des Landkreises Main-Spessart mit etwa 112.000 Einwohnern. Im Landkreis Würzburg gehören neben den Mitgliedern der Kommunalen Allianzen Main-Wein-Garten und Würzburger Norden (ohne Eisenheim) noch die Gemeinden Rottendorf und Gerbrunn zur LAG Wein, Wald, Wasser.

Aufgaben

Die lokale Aktionsgruppe (LAG) unterstützt und steuert den Entwicklungsprozess, der in einer lokalen Entwicklungsstrategie (LES) von privaten und öffentlichen Akteuren ausgearbeitet wird. Die LAG ist Anlaufstelle für Projektideen und Projektanträge und bringt die verschiedenen Akteure in der Region zusammen.

Projekte im Bereich Naherholung

Kontakt

LAG Wein, Wald, Wasser e.V.
Untere Hauptstraße 14
97291 Thüngersheim
Telefon: 0931 - 7802 3623
Email: info@weinwaldwasser.de

Siehe auch

Weblinks

Quellen

Erläuterungen

  1. Name und Gebietsumgriff ergaben sich aus der Lage des Kabelnetzes eines kleinen Kabelnetzbetreibers, das bundesweit als eines der ersten TV-Netze im ländlichen Raum im Rahmen eines LEADER-Projekts internetfähig gemacht wurde. (Lokale Entwicklungsstrategie 2023-2027, S. 15)
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