Hermann-Kober-Brücke

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Fußgängersteg

Die Hermann-Kober-Brücke ist eine Fußgängerverbindung zwischen dem Stadtteil Mönchberg und dem Hauptfriedhof und der Altstadt.

Geschichte

Ursprünglich stand südlich eine grün gestrichene Stahlkonstruktion mit Treppenaufgängen, die Fußgängern bei geschlossener Schranke am damals noch existierenden Bahnübergang Beethovenstraße / Gneisenaustraße die Überquerung der Bahnlinie Würzburg-Treuchtlingen ermöglichte. Vor dem Bau des Mittleren Rings wurde die Eisenkonstruktion abgebaut und zu Gunsten einer barrierefreien Stahlbetonkonstruktion für Fußgänger und Radfahrer ohne Treppenstufen ersetzt.

Namensgeber

Im September 2017 wurde der Fußgängersteg nach Hermann Kober benannt, dem ehemaligen Chefredakteur des Fränkischen Volksblattes und Gründungsmitglied der Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW).

Lage

Der Steg überspannt in einem Rechtsbogen die Johann-Sperl-Straße und die zweigleisige Bahnstrecke und reicht im Westen von der Nordostecke der Friedhofsmauer bis zur Auffahrt zum Stadtring auf der östlichen Seite.

Siehe auch

Weblinks

Kartenausschnitt

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