Stiftungen

Aus WürzburgWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

In der Stadt Würzburg gibt und gab es im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Stiftungen.

Geschichte[Bearbeiten]

Erste Würzburger Stiftungen, die immer noch Bestand haben wurden Anfang des 14. Jahrhunderts ins Leben gerufen. Insbesondere im sozialen Bereich, aber auch zu Zwecken der Bildung, Kultur, Forschung etc. 1913 wurden 237 Stiftungen gezählt. Später wurden einige aufgelöst oder zusammengelegt. Im Jahr 2000 listet Peter Kolb in „Die unterfränkischen Stiftungen“ 69 Stiftungen auf, die teils historisch begründet, teils neueren Datums sind. Die nachfolgende Auflistung wurde um einzelne Stiftungen der letzten Jahre ergänzt.

Bedeutung[Bearbeiten]

Mit gegenwärtig 80 Stiftungen pro 100.000 Einwohner belegt Würzburg deutschlandweit den ersten Platz unter den Städten mit der höchsten Stiftungsdichte. Platz 2 belegt Frankfurt am Main, Platz 3 Hamburg.[1]

Bestehende Würzburger Stiftungen[Bearbeiten]

Ehemalige Würzburger Stiftungen (Auszug)[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Stiftungen.org: Stiftungssektor stabil auf Wachstumskurs (02.02.2012)
  2. Intelligenzblatt für den Unter-Mainkreis des Königreichs Bayern (1831), Nr. 29, Würzburg: C. A. Bonitas'sche Buchdruckerei, (z.B.) Sp. 637 (Stiftungszweck: „an ... Bürgers Söhne und Töchter, welche sich stets fromm und rechtschaffen betragen haben ... als Heimsteuer“)