Rimpar
| Rimpar | |
|---|---|
| Ortstyp | Markt |
| Landkreis | Würzburg |
| Regierungsbezirk | Unterfranken |
| Freistaat | Bayern |
| Land | Deutschland |
| Kfz-Kennzeichen | WÜ |
| Höhe | 249 m ü. NN |
| Fläche | 36,42 km² |
| Einwohner | 7.752 (31. Dez. 2009) |
| Bevölkerungsdichte | 213 Einwohner je km² |
| Gemeindekennzahl | 09 6 79 180 |
| Anschrift | Schlossberg 1 |
| Telefon | Tel. 09365 8067-0 |
| Telefax | Fax 09365 8067-35 |
| rathaus@rimpar.de | |
| Webseite | http://www.rimpar.de/ |
| 1. Bürgermeister | Burkard Losert |
| Wappen | |
| | |
Die Gemeinde Rimpar liegt im Landkreis Würzburg im Regierungsbezirk Unterfranken im Freistaat Bayern.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografische Lage
Rimpar liegt im Tal der Pleichach und wird von der Staatsstraße 2294 in Nord-/Süd-Richtung durchquert.
[Bearbeiten] Eingemeindungen
Durch die Gebietsreform der 1970er Jahre gehören die zum Teil früher selbständigen Gemeinden als Ortsteile zu Rimpar:
- Gramschatz
- Grundmühle
- Maidbronn
- Veitsmühle
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Schloss Grumbach
Das Schloss Grumbach ist eine Burg in Rimpar aus dem 14. Jahrhundert. Die Zwei-Flügel-Burg wurde im 14. Jahrhundert unter dem Würzburger Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn an der Stelle einer früheren, zerstörten Anlage erbaut und diente zunächst als Jagdschloss und dann bis bis in das 18. Jahrhundert als Sommerresidenz der Würzburger Fürstbischöfe. Zentrum ist ein 56 m hoher Bergfried über dem alten Burghof. Heute befindet sich in dem Schloss ein Handwerker-Museum und Ausstellungsräume. Das Schloss befindet sich seit 1980 im Besitz der Gemeinde Rimpar, die es zum Teil als Rathaus nutzt und zum Teil als Restaurant vermietet hat (mit einem beachtlichen Rittersaal). Die ehemalige Gartenanlage auf dem Talgrund ist mit Wohnhäusern überbaut. Das dortige ehemalige Garten-, dann Rathaus, ist nun eine Drogerie/ein Bio-Bauernladen.
[Bearbeiten] Katholische Pfarrkirche im Ortsteil Maidbronn
Ein Anziehungspunkt für viele Touristen und Kunstfreunde ist der berühmte Altar von Tilman Riemenschneider in der Pfarrkirche St. Afra. Die "Beweinung Christi" ist Riemenschneiders letztes und reifstes Werk.
[Bearbeiten] Naherholungsgebiet
- Zwischen Rimpar und seinem Ortsteil Gramschatz liegt der Gramschatzer Wald, ein ausgesprochenes Wandergebiet mit Kletterwald Einsiedel und Waldhaus Einsiedel.
[Bearbeiten] Vereine
- ASV Rimpar
[Bearbeiten] Verkehr
[Bearbeiten] Straßen
siehe Straßenverzeichnis von Rimpar
[Bearbeiten] ÖPNV
- Buslinie 45 (Würzburg-Rimpar-Gramschatz) im Verkehrsverbund Mainfranken
[Bearbeiten] Hotels
- Hotel Lamm (Austraße 22) http://www.lamm-rimpar.de
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Weblinks
- Artikel über Rimpar bei Wikipedia