Gramschatzer Wald
Der Gramschatzer Wald ist ein 4.241 Hektar großes Waldgebiet nördlich von Würzburg und besteht überwiegend aus standorttypischen Laubbäumen. Der namensgebende Rimparer Ortsteil Gramschatz wird von dem Wald großteils umgeben. Der Gramschatzer Wald ist teilweise gemeindefreies Gebiet.
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[Bearbeiten] Naherholung
Der Wald wird u.a. als Naherholungsgebiet genutzt. Neben Wanderwegen bietet er das Waldhaus Einsiedel (Gastronomie), ein Walderlebniszentrum und den Kletterwald Einsiedel.
[Bearbeiten] Verkehr
Die wichtigste den Wald durchquerende Straße ist die Staatsstraße 2294 welche von Süd nach Nord verläuft. Die Wü 9 durchquert von West nach Ost. Außerdem gibt es den Autobahnzubringer Wü 4, der zur Autobahnauffahrt Gramschatzer Wald führt. Verschiedene Wanderwege durchqueren den Wald und sind entsprechend ausgeschildert. Fahrradfahrer nutzen vor allem die vom Autoverkehr kaum noch befahrene Verbindungsstraße zwischen Güntersleben und Gramschatz. Ausgewiesene Fahrradwege gibt es nicht.
[Bearbeiten] Sonstiges
- Aus der Waldfläche ragt der 109 Meter hohe Fernmeldeturm Gramschatzer Wald.
- Im südwestlichen Ausläufer des Waldes befindet sich die Erdaushubdeponie Markt Rimpar.