Kilianshaus

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Kilianshaus
Hl. Christophorus an der Fassade von Julius Bausenwein

Das Kilianshaus ist seit 1973 eine Immobilie der Diözese Würzburg und beherbergte in der Vergangenheit diverse kirchliche und profane Einrichtungen und Unternehmen.

Lage

Das Kilianshaus befindet sich zwischen Dom und Neumünster am Kürschnerhof 2 direkt neben dem Domvorplatz.

Geschichte

Das Haus war seit 1928 Hauptsitz der ehemaligen Stadtsparkasse Würzburg und wurde nach deren Umzug in die Hofstraße vom Bischöflichen Stuhl käuflich erworben.

Namensgeber

Namensgeber ist der Hl. Kilian, Missionar, Märtyrer und Diözesanpatron.

Heutige Nutzung

Heute beherbergt das Gebäude das Museum am Dom, die Buchhandlung am Dom und das Café am Dom, aber auch einen großen Teil der Dienststellen der Hauptabteilung II – Seelsorge im Bischöflichen Ordinariat Würzburg. Weiterhin findet man hier die Geschäftsstellen des Diözesanrats und der Mitarbeitervertretung.

Die Figur des hl. Christophorus an der Fassade fertigte Julius Bausenwein im Jahre 1950.

Siehe auch

Quellen

  • Thomas Wehner, Realschematismus der Diözese Würzburg Dekanat Würzburg Stadt, 1992, S. 41

Weblinks

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