Jürgen Schädel

Aus WürzburgWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dombaumeister a. D. Jürgen Schädel bei der Übergabe der päpstlichen Auszeichnung Pro Ecclesia et Pontifice durch Bischof Dr. Friedhelm Hofmann

Jürgen Schädel (* in Randersacker) war von 1984 bis 2001 Diözesan- und Dombaumeister des Bistums Würzburg.

Familiäre Zusammenhänge

Jürgen Schädel ist Sohn des ehemaligen Dombaumeisters Hans Schädel.

Leben und Wirken

Diözesanbaumeister Jürgen Schädel studierte Architektur und arbeitete danach als Architekt in Randersacker.

Dom- und Diözesanbaumeister

Schädel arbeitete eng mit seinem Vater Hans in den 1960er und Anfang der 1970er Jahren bei der Neu- oder Umgestaltung von Sakralbauten zusammen. 1984 folgte er ihm auf die Stelle als Dom- und Diözesanbaumeister im Bischöflichen Bau- und Kunstreferat. Zuvor war er im Bischöflichen Bauamt bereits an der Seite seines Vaters Hans Schädel und der Diözesanbaumeister Friedrich Ebert und Brückner tätig. Da kaum noch Kirchenneubauten zu planen waren, verlegte sich Jürgen Schädel auf die Entwürfe für sonstige kirchliche Bauten, wie das Museum am Dom oder das Diözesanarchiv in der Domerpfarrgasse, sowie die Umgestaltung des Marmelsteiner Kabinetts.

Ehrungen und Auszeichnungen (Auszug)

Bauten

Siehe auch

Weblinks