August Duttenhöfer

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August Duttenhöfer (* 31. Dezember 1879 in Aschaffenburg; † 20. Juni 1939 in Bamberg) war katholischer Geistlicher und Ortspfarrer in Hopferstadt

Geistliche Laufbahn[Bearbeiten]

Nach dem Theologiestudium wurde er am 31. Juli 1904 zum Priester geweiht.

Ortspfarrer in Hopferstadt[Bearbeiten]

Am 14. Februar 1916 wurde Duttenhöfer Ortspfarrer von St. Peter und Paul (Hopferstadt) Er setzte sich nach dem Ersten Weltkrieg maßgeblich für die Beschaffung neuer Kirchenglocken für seine Pfarrkirche in Hopferstadt ein, da die alten im Krieg eingeschmolzen worden waren. 1921 konnten vier Stahlglocken geweiht werden. Ab 1933 trat er dem Nationalsozialismus offensiv entgegen, so dass 1938 die Geheime Staatspolizei seine Absetzung erzwuang. Duttenhöfer starb ein Jahr später im St. Josefs-Krankenhaus in Bamberg.

Posthume Würdigung[Bearbeiten]

Nach ihm wurde die Duttenhöfer Straße im Ochsenfurter Stadtteil Hopferstadt benannt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]