Schnellfahrstrecke Hannover-Würzburg

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Bau des Steinbergtunnels (1987)

Die Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg ist eine 1991 fertiggestellte 327 km lange Eisenbahn-Schnellfahrstrecke für ICE-, IC-Züge und überregionalen Güterverkehr zwischen Hannover und Würzburg. Im Kursbuch hat die Strecke die Nr: 351. Die Strecke ist Teil einer sehr stark befahrenen Nord-Süd-Trassen der deutschen Bundesbahn.

Nach der Maintalbrücke in Veitshöchheim (bei km 321) verläuft die Strecke von Nordwesten noch durch zwei Tunnel der Randberge des Würzburger Kessels und schwenkt über eine Rampe ins Maintal kreuzungsfrei bis in den Hauptbahnhof ein. Die meisten Züge werden dann über die Strecke nach Nürnberg weitergeführt.

Wartung ab 2019[Bearbeiten]

Ab 2019 wird die Strecke zur Durchführung von Wartungsarbeiten für vier Jahre stillgelegt. Die Züge verkehren in diesem Zeitraum über die Bahnlinie Würzburg-Karlstadt. [1]

Bauwerke[Bearbeiten]

Nächste Bahnhöfe[Bearbeiten]

Nach/von Nordwesten:

  • der Betriebsbahnhof Rohrbach ([1]) auch Überholbahnhof oder abgekürzt Bbf genannt, liegt östlich des Ortsteils Rohrbach der Kreisstadt Karlstadt in der Nähe von Wiesenfeld (etwa 25 Kilometer nördlich von Würzburg). Üblicherweise wird er ohne Halt durchfahren. Die Verzweigung durch Über- und Unterfahrungen erlaubt es Zügen aus Richtung Frankfurt über die sog. Nantenbacher Kurve in/aus die Schnellfahrstrecke einzufahren. Auch Überholvorgänge sind hier möglich.
  • weitere Betriebsbahnhöfe
  • Bahnhof Fulda ([2]) (regulärer Halt …)

Nach/von Südosten:

  • Bf Rottendorf (Verzweigung nach Bamberg)
  • Bf Dettelbach
  • Bf Buchbrunn-Mainstockheim
  • Bf Kitzingen (weiter nach Nürnberg, München)

Weiterer Verlauf[Bearbeiten]

von Hannover–Göttingen–Kassel–Fulda–Würzburg

bzw:

von Würzburg–Fulda–Kassel–Göttingen–Hannover

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]