Max Walter

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Max Walter (* 18. Mai 1933 in Vasbühl; † 18. August 2017 in Werneck) war fränkischer Holzschnitzer, Bildhauer und Bronzegießer für Sakral- und Profankunst. Er war ein Cousin des Bildhauers Julian Walter.

Leben und Wirken

Kreuzschlepper am Kiliansplatz

Schon in der Schreinerwerkstatt seines Vaters wurden die Grundlagen für seinen künstlerischen Werdegang geschaffen. Von 1948 bis 1951 besuchte Walter die Holzschnitzerschule in Bischofsheim vor der Rhön bei August Bolz. Nach dem Abschluss besuchte er die Kunst- und Handwerkerschule in Würzburg, erlernte hier die Steinbildhauerei und erweiterte seine Kenntnisse im Holzschnitzen bei Richard Rother. Außerdem nahm er Zeichenunterricht bei Heiner Dikreiter und Fritz Mertens. Ab 1954 besuchte er die Akademie der bildenden Künste in München bei Heinrich Kirchner und wurde ab 1956 dort sein Meisterschüler. Nach seiner Rückkehr aus München 1960 wandte er sich der Schaffung von Großplastiken, meist aus Bronze, zu.

Werke in Würzburg

Werke im Landkreis Würzburg

Ausstellungen

Literatur

  • Christa Schmitt: Max Walter. In: Fränkische Künstler der Gegenwart, 1986, S. 191 ff.

Weblinks

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