Ann-Helena Schlüter

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Ann-Helena Schlüter

Ann-Helena Schlüter (* in Nürnberg) ist eine deutsch-schwedische Pianistin, Komponistin, Lyrikerin, Autorin, Organistin und Musikwissenschaftlerin.

Preise und Karriere[Bearbeiten]

Ann-Helena Schlüter begann ihren Klavierunterricht mit drei Jahren bei ihrer Mutter, der schwedischen Klavierpädagogin und Organistin Ann-Margret Schlüter (Universität Würzburg), und ab dem siebten Lebensjahr bei ihrem Vater, dem bekannten deutschen Pianisten Karl-Heinz Schlüter. Mit fünf gewann sie ihren ersten Jugend musiziert Wettbewerb. Mit acht spielte sie ihren ersten Klavierabend, mit zehn spielte sie im Opernhaus Nürnberg Mozart Klavierkonzert mit ihrer Schwester Magdalena für zwei Flügel mit Orchester. Neben ihrem Besuch der Musik-Gymnasien Nürnberg und später Würzburg wurde sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik Würzburg bei dem schwedischen Pianisten Arne Torger. Sie gewann ab dem fünften Lebensjahr zahlreiche nationale und internationale Klavierwettbewerbe: Den internationalen Steinway Klavierwettbewerb Hamburg, den Nürnberger Klavierwettbewerb, wurde mehrfach erste Preisträgerin des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ in Klavier solo, Klavierduo und Korrepetition und Preisträgerin des Robert Schumann Wettbewerbs Zwickau. Anschließend studierte sie Klavier an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Nina Tichman und schloss ihr instrumentalpädagogisches Diplom ab. Nach der Solistenklasse an der Hochschule für Musik Detmold bei Anatol Ugorski absolvierte sie ihr künstlerisches Diplom und Konzertexamen bei Bernd Glemser an der Hochschule für Musik Würzburg und absolvierte die Meisterklasse Klavier bei ihm. Schließlich studierte sie als Voll-Stipendiatin an der Arizona State University in Phoenix, USA, bei Walter Cosand und Eckart Sellheim als DAAD-Stipendiatin und war im zweiten Jahr Dozentin und Lehrbeauftragte für Korrepetition und Liedbegleitung. Nach ihrem Master of Music vollendete sie das Meisterklassendiplom bei Bernd Glemser. Sie unterrichtete Klavier an der Universität Würzburg, wurde Dozentin an der Hochschule für Musik Würzburg (Korrepetition), unterrichtete eine Klasse für besonders begabte Kinder ab vier Jahren an der Musikschule Schweinfurt und erhielt 2011 den Magister Artium in Musikwissenschaften und Musikpädagogik am Institut für Musikforschung an der Universität Würzburg nach drei Semestern, Magisterarbeit über Bachs Goldberg-Variationen bei Ulrich Konrad. Derzeit befindet sie sich im Promotionsstudium über Bachs Kunst der Fuge an der Universität Leipzig. Sie gewann den Ersten Preis beim Internationalen Kunstwettbewerb Grafimuse für Musiker (Visual Arts Competition Brussels 2011). Sie veröffentlichte 2017 bei Hänssler CLASSIC Günter Hänssler die Doppel-CD Das Wohltemperierte Klavier. 2012 studierte sie ein halbes Jahr in Perth, Australien und startete anschließend eine Konzerttour durch das Land. Seit 2017 studiert sie Konzertorgel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Prof. Carsten Wiebusch.

Ann-Helena Schlüter
Ann-Helena Schlüter
Ann-Helena Schlüter

Schulausbildung[Bearbeiten]

Sie besuchte den Kindergarten, Kindergottesdienst und Grundschule Reichenschwand, ein kleines Dorf bei Nürnberg, anschließend zunächst ein Jahr das Naturwissenschaftliche Gymnasium Paul-Pfinzing-Gymnasium Hersbruck, dann das Musische Gymnasium Labenwolf-Gymnasium Nürnberg, zuletzt das Musikgymnasium Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg, und wurde parallel Jungstudentin an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Arne Torger, ihre Schwester Johanna kam in der Frühförderungsklasse für Violine, jetzt Geigerin im Opernhaus Nürnberg. Ann-Helena Schlüter sang im Kinderchor des Opernhauses Nürnberg (u.a. Lebkuchenkind in der Oper Hänsel und Gretel), gewann seit jüngster Kindheit Klavier- und Lyrikwettbewerbe.

Hochschuldozentin für das Fach Klavier[Bearbeiten]

Sie unterrichtete Klavier neben dem Studium Klavier an der Kölner Hochschule für Musik und Tanz an der Jazzhausschule Köln und an der Musikschule Klangwerk Koblenz. An der Arizona State University Phoenix/Tempe, USA, Graduate Teaching Assistant/Dozentin für Kammermusik und Liedbegleitung sowie im Studio for the Performing Arts Scottsdale, Arizona, USA. Nach der Meisterklasse an der Hochschule für Musik Würzburg unterrichtete sie an der Musikschule Schweinfurt bei Würzburg (unter anderem eine neue Hochbegabten-Klasse mit Kindern ab vier Jahren) und als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik Korrepetiton und Klavier, an der Universität Würzburg Dozentin für das Fach Klavier und später Dozentin am Telemann-Konservatorium Magdeburg für das Fach Klavier.

Auszeichnungen, Leistungs-Stipendien in Musik und Literatur[Bearbeiten]

Als DAAD-Stipendiatin, GVL-Stipendiatin und Stipendiatin verschiedener Stiftungen (u.a. Bayreuther Festspielstipendium, Edwin Fischer Stiftung) besuchte sie Meisterkurse in Polen, Italien, Österreich, Deutschland, Australien, USA und in der Schweiz bei Paul Gulda, Alexis Weissenberg, Sergio Perticaroli, Lazar Berman, Karl-Heinz Kämmerling, Pavel Gililov, Rudolf Kehrer, Angela Hewitt und anderen.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Ann-Helena Schlüter ist die Tochter des Pianisten Professor Karl-Heinz Schlüter aus der Lutherstadt Torgau, früher Dozent am Meistersinger-Konservatorium und der Hochschule für Musik Nürnberg, und der schwedischen Musikpädagogin und Organistin Ann-Margret Schlüter aus Jönköping, Småland. Schweden. Ihre beiden Schwestern sind ebenfalls Berufsmusikerinnen (Musik- und Klavierlehrerin, Geigerin im Opernhaus Nürnberg). Sie spricht schwedisch, englisch und deutsch. Seit ihrem dritten Lebensjahr erhielt sie Klavierunterricht bei ihrer Mutter, seit ihrem vierten Lebensjahr erhielt sie Klavierunterricht bei ihrem Vater. Sie begann mit acht Jahren, Gedichte und Kurzgeschichten zu schreiben. Sie wurde Jungstudentin an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Arne Torger neben den Musikgymnasien Würzburg und Nürnberg. Sie studierte Klavier in der Meisterklasse in der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Bernd Glemser, zuvor den akademischen Grad Künstlerisches Diplom bei ihm mit der Note 1 und Instrumentalpädagogisches Diplom an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Nina Tichman, Solistenklasse und Aufbauklasse an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Anatol Ugorski. Ihre Nebenfächer waren Gesang (hoher Sopran) und Cembalo. Ihre Diplomarbeit schrieb sie über Schuberts Wanderer-Fantasie. Ihren Magister M.A. in Musikwissenschaften und Musikpädagogik schloß sie an der Universität Würzburg bei Prof. Ulrich Konrad und Prof. Friedhelm Brusniak (Magisterarbeit über Bachs Goldberg-Variationen) ab. Sie sang im Kammerchor der Universität Würzburg und im Extrachor des Mainfrankentheaters Würzburg, Jugendchor des Opernhaus Leipzig und studierte in der Doktorandenklasse bei Prof. Helmut Loos an der Universität Leipzig über Bachs Kunst der Fuge ab 2011. Sie studierte zwei Jahre in den USA an der Arizona State University Phoenix, USA, für ihren Master of Music bei Prof. Walter Cosand (Klavier) und Prof. Eckart Sellheim (Liedbegleitung, Kammermusik, Korrepetition) als Stipendiatin der Arizona State University School of Music, Herberge College of Fine Arts und des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst), Nebenfach Orgel, Cembalo, Flöte, Gesang. Sie studierte ein halbes Jahr an der University of the Nations in Perth, Australien. Sie begann 2014 das Orgelspiel richtig an der Thomaskirche zu Leipzig bei Stefan Kießling. Sie machte ihren kirchenmusikalischen C-Schein bei Christian Heidecker und studiert nun Konzertorgel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt bei Prof. Carsten Wiebusch.

Preise, Leistungs-Stipendien, Meisterkurse[Bearbeiten]

Sie wurde erste Preisträgerin beim Internationalen Steinway-Wettbewerb Hamburg Laeiszhalle, beim Nürnberger Klavierspiel-Wettbewerb, mehrmals Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert, Preisträgerin beim Robert-Schumann-Wettbewerb Zwickau, Stipendiatin der Vera-Ritter-Stiftung und der Edwin-Fischer-Stiftung, Familienpreis der Sparkassen. Als DAAD-Stipendiatin (Deutscher Akademischer Austauschdienst) und Stipendiatin der GVL (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten) besuchte sie viele Meisterkurse in Klavier im In- und Ausland, unter anderem in Italien, Polen, Schweiz, Österreich (Mozarteum Salzburg), USA und Frankreich, u.a. bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling, Prof. Sergio Perticaroli, Prof. Arbo Valdma, Prof. Pavel Gililov, Prof. Alexis Weissenberg, Prof. Rudolf Kehrer, Prof. Angela Hewitt, Prof. Paul Gulda, Prof. Lazar Berman und anderen. Sie wurde Stipendiatin der Bayreuther Festspiele und der Lesenden Künste. Sie gewann das Concerto Competition London des Masterworks Festivals USA mit Schumanns Klavierkonzert. Sie gewann den ersten Preis des Nürnberger Autorenwettbewerbs der Kulturläden Nürnberg, erster Preis Talentwettbewerb Würzburg, Preisträgerin des Jungautorenwettbewerbs Regensburg, der Wettbewerbe für "politische Lyrik", war im Finale der Hattinger Literaturtage, Finale Literaturwettbewerb Lions Club Hamburg 2017, Preisträgerin der Jungen Akademie Barmherzigkeit 2016 für Literatur, gewann den ersten Preis im Internationalen Villacher Literaturwettbewerb Österreich 2016, den zweiten im Lorbeer Lyrikwettbewerb Bielefeld 2014 (Silber), Preisträgerin der Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte München und Frankfurt 2015 und den ersten Preis im internationalen Kunstwettbewerb für Berufsmusiker "Grafimuse" Brüssel mit dem Acrylbild "Fernweh/Blutschmerz" 2011. 2016 Stipendiatin für Lyrik und Prosa bei Daniela Seel und Gert Heidenreich der Schwabenakademie Irsee/Irseer Kunstsommer.

Konzertpianistin, Organistin, Lyrikerin[Bearbeiten]

Sie spielt Konzerte seit 2010, teilweise über hundert Konzerte im Jahr, unter anderem Konzerte in den USA, Australien, Russland, Asien und ganz Europa seit 2010. Konzerte Klavier solo, vierhändig und Klavier-Duo zwei Klaviere auf internationalen Musikfestivals und Solo-Konzerte, u.a. Gewandhaus zu Leipzig, Bachtage Würzburg, Barocksaal Rostock, Admiralspalast Berlin, Posthalle Würzburg, Französischer Dom Berlin, Dom Würzburg, Toskana Saal Residenz Würzburg, Sydney Conservatorium, Steinway Hall Phoenix, Kathedrale Notre Dame Paris, Trinity Episcopal Church Reno, Nevada, USA, Saint Mary Cathedral San Francisco, USA, Amerikanische Botschaft Moskau, Universität Manila, Philippinen, Englische Botschaft Canberra, Australien, St. Patrick’s Cathedral Melbourne, St Georges Battery Point, Hobart, Tasmanien, Heiliggeist-Kirche Heidelberg, Opernhaus Nürnberg, Großer Kurhaussaal Bad Steben, Gewandhaus zu Leipzig, Laeiszhalle Hamburg, Saal Mediathek Oberkirch, Pianosalon Dresden, Bechstein-Centrum Frankfurt, Steinway-Haus München, Planetarium Hamburg, Admiralspalast Berlin, Stadthalle Bad Blankenburg, Stadthalle Braunschweig, Liederhalle Stuttgart, Toskana Saal Residenz Würzburg, Kulturhaus Soest, Spitalkirche Öhringen, Steinwayhaus Leipzig, Steinwayhaus Stuttgart, Schloss Biedenkopf, Schloss Schwanberg, Schloss Weitenburg, Konzertsaal Telemann-Konservatorium Magdeburg, Augustinerkirche Würzburg, Saal Gohliser Schloss Leipzig, Posthalle Würzburg, Saalbau Luisengarten Würzburg, Saal Fuchskaute, Fehntjer Forum Rhauderfehn, Rysumer Fuhrmannshof, Lyzeum Leipzig, Haus Anker Altensteig, Nazarethkirche Berlin, St. Norbert (Höchberg), Kirchentag, Festsaal Barockschloss Heidecksburg, Thüringen, Silbermannorgel Meißenheim, Universität Malatya, Türkei, Klavierhaus Steinwayhaus Kunze Schwerin, NAK Hannover, Houghton College, Summer Institue of the Arts Ungarn, Kammermusiksaal Hochschule für Musik Leipzig, Saal Architekten Stahl Würzburg, Kürnachtalhalle Lengfeld, Rathaussaal Lauf, Wasserschloss Herrnhut, Omnibus Würzburg, Rudert-Festival, Klosterkirche Braunschweig, Gethsemanekirche Heuchelhof, Kirche Wuppertal-Cronenberg, Reformierte Kirche Wuppertal, Pallottikirche Vallendar, Rathaus Schweinfurt, Trinitatiskirche Rottenbauer, Klosterkirche Riddagshausen Braunschweig...
Orgelkonzerte: Internationaler Orgelsommer Bad Münstereifel, Internationaler Orgelsommer Braunschweig Riddagshausen, Taborkirche Freudenstadt, Michaelskirche Schloss Schwanberg Rödelsee, Augustinerkirche Würzburg, St. Stephan Emporenkonzerte Würzburg, Deutschhauskirche Würzburg, Reformierte Kirche Iserlohn, Reformierte Kirche Wuppertal, Heilig-Kreuz-Kirche Berlin, St. Johanniskirche Karlstadt, Herrnhuter Orgel, Universitätskirche St. Pauli Leipzig, Dom Würzburg, St. Nikolaus Rosenheim, Silbermannorgel Meißenheim, Kathedrale Notre Dame Paris, Trinity Episcopal Church Reno, Nevada, USA, Saint Mary Cathedral San Francisco, USA...
Konzert-Lesungen in der Künstler-Szene Leipzig, Konzerte in KZ Buchenwald und Auschwitz, Liederhalle Stuttgart.
Die Konzert-Pianistin konzertiert international (u.a. in Kronstadt, Paris, Moskau, Manila, Ankara, Calvi, Leipzig, Kampala, Kathmandu, Salzburg, London, Melbourne, Hobart, Sydney, Phoenix, Denver, Colorado Springs) und spielt seit 2009 CDs ein, unter anderem bei Hänssler Classic/Naxos.

Hochschuldozentin für das Fach Klavier[Bearbeiten]

Sie unterrichtete Klavier neben dem Studium Klavier an der Kölner Hochschule für Musik und Tanz an der Jazzhausschule Köln und an der Musikschule Klangwerk Koblenz. An der Arizona State University Phoenix/Tempe, USA, Graduate Teaching Assistant/Dozentin für Kammermusik und Liedbegleitung sowie im Studio for the Performing Arts Scottsdale, Arizona, USA. Nach der Meisterklasse an der Hochschule für Musik Würzburg unterrichtete sie an der Musikschule Schweinfurt bei Würzburg (unter anderem eine neue Hochbegabten-Klasse mit Kindern ab vier Jahren) und als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik Korrepetiton und Klavier, an der Universität Würzburg Dozentin für das Fach Klavier und später Dozentin am Telemann-Konservatorium Magdeburg für das Fach Klavier.

Autorin[Bearbeiten]

Preisträgerin Gedichtwettbewerb für Kinder mit acht Jahren. Erster Jungautorenpreis erhalten mit sechzehn in Nürnberg, damals jüngstes Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und im AutorenVerband Franken. Preisträgerin vieler Prosa- und Lyrik-Wettbewerbe, u.a. 1. Preis der Nürnberger Kulturläden KUNO, 2. Preis Internationaler Jungautorenwettbewerb Regensburg, Enge Wahl Hattinger Literaturtage, 2. Preis Lorbeer Lyrik Wettbewerb, Preisträgerin Wettbewerb Politische Lyrik, 1. Preis Villacher Literaturwettbewerb Österreich 2016, Preisträgerin Akademie der Barmherzigkeit, Theologische Hochschule Vallendar, Finale Lions Club Literaturwettbewerb Hamburg 2017. Seit 2013 Veröffentlichungen drei eigener Gedichtbände, unter anderem im Periplaneta Lyrik Verlag Berlin und Brunnen-Fontis-Verlag Basel, Schweiz. Spielt weltweit 150 Konzerte und Konzert-Lesungen im Jahr mit eigenen Gedichten, Liedern, Geschichten, eigenen Kompositionen und klassischer Musik. Lesung auf den Heilbronner Literaturtagen und der Darmstädter Textwerkstadt Kurt Drawert. 2016 Veröffentlichung der Novelle „Flügel auf Reisen. Die auf den Tasten tanzt“, Fontis Brunnen-Verlag Schweiz, das auf der Buchmesse Leipzig und „Leipzig liest“ drei Mal und in der Presse und im Literarischen Salon Berlin vorgestellt wurde. Veröffentlichungen als Wettbewerbspreisträgerin in Literaturzeitschriften und Anthologien. Empfehlungsschreiben u.a. von Sebastian Fitzek, Kurt Drawert, Dr. Reinhard Kacianka, Michael Weisser, Prof. Siegfried Zimmer.

Ehrenämter und Mitgliedschaften[Bearbeiten]

Damals jüngstes Mitglied beim Verband Deutscher Schriftsteller VS und beim Autorenverband Franken. Mitglied der evangelischen Landeskirche Würzburg, des Tonkünstlerverband Würzburg e.V.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Ehrendiplom an der Universität der Philippinen und der Universität der Stadt Manila

Diskographie (Auswahl): Veröffentlichungen CDs 2009 - 2017[Bearbeiten]

  • CD PianoLyrik: Bachs Goldberg-Variationen, Beethoven Wanderer-Fantasie, Scriabin Etüden (Verlag cap-music Altensteig)
  • CD schwedische Himmelslieder (Himlasång), Doppel-CD, Klavier solo: eigene Kompositionen und Chopin (Verlag cap-music Altensteig)
  • CD Jeden Augenblick: eigene Lieder und Gesang, kleine Band (Pop-Balladen) (Verlag cap-music Altensteig)
  • CD Lebensheiterkeit: Joseph Haydn-Sonaten und dazwischen eigene Texte und Lyrik selbst gelesen) (Verlag cap-music Altensteig)
  • CD Worte des Meisters: Biblische Texte und Klavier-Improvisationen von Ann-Helena Schlüter (Verlag cap-music Altensteig)
  • CD Com'Ann: eigene Lieder, Jazz, mit Gesang und kleiner Jazz-Combo der Hochschule für Musik Würzburg, schwedische, deutsche, englische Texte (Verlag cap-music Altensteig)
  • CD Bachs Kunst der Fuge, Doppel-CD: mit zusätzlichen eigenen Kompostionen und Improvisationen zum Thema B-A-C-H auf der zweiten CD (Verlag Periplaneta Berlin)
  • CD Bach Wohltemperiertes Klavier, Doppel-CD (Verlag Hänssler Classic Günter Hänssler Profil)

Veröffentlichungen Bücher und Noten 2012 - 2017[Bearbeiten]

  • Lyrik-Band Piano Lyrik op. 1: 160 eigene Gedichte (Literatur-Verlag Lorbeer Bielefeld)
  • Lyrik-Band Piano Lyrik op. 2. Flügelworte: 220 eigene Gedichte (Lyrik-Verlag Periplaneta Berlin)
  • Flügel auf Reisen. Die auf den Tasten tanzt. Wahre Konzertgeschichten (Verlag Brunnen-Fontis Basel, Schweiz) (Hardcover)
  • Vergleichsstudie Bachs Goldberg-Variationen (Diplomica Verlag Hamburg)
  • Notenbände 1 und 2: Piano Lyrik: eigene Kompositionen für Klavier, Kammermusik, Orgel (Musikhaus Hörle Remscheid bei Köln, Waldkauz-Verlag)
  • Veröffentlichungen in vielen Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften (Artikel, Lyrik, Kurzgeschichten)

Magisterarbeit über Bachs Goldberg-Variationen Universität Würzburg[Bearbeiten]

Vergleichsstudie Bachs Goldberg-Variationen mit der Bearbeitung Regers und Rheinbergers, veröffentlicht im Diplomica Verlag Hamburg

Diplomarbeit Hochschule für Musik und Tanz Köln[Bearbeiten]

Diplomarbeit über Schuberts Wanderer-Phantasie

Vorträge (Auswahl)[Bearbeiten]

Interviews und Vorträge auf den Hochschultagen der Städte Leipzig, Magdeburg, im Fernsehen, im Radio (Bayern 4, Klassik-Radio, Radio Gong...).

Konzertpianistin[Bearbeiten]

Die Konzert-Pianistin konzertiert international (u.a. in Kronstadt, Paris, Moskau, Manila, Ankara, Calvi, Leipzig, Kampala, Kathmandu, Salzburg, London, Melbourne, Hobart, Sydney, Phoenix, Denver, Colorado Springs) und spielt seit 2009 CDs ein: 2010 die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach, Chopin Balladen, Beethoven Waldstein Sonate, 2012 die Doppel-CD Himmelslieder: eigene schwedische Lieder und Improvisationen, CD Jeden Augenblick, 2014 veröffentlichte sie die Doppel-Audio-CD „Bachs Kunst der Fuge, The Leipzig Concert“ mit dem 100-minütigen Zyklus und 13 eigenen Kompositionen und Improvisationen zum BACH-Thema (aufgenommen in der Musikhochschule Leipzig). 2016 Das Wohltemperierte Klavier am Steinway D in Leipzig und Schwerin für hänssler CLASSIC. Sie gibt Kurse für Klavierimprovisation.

Sie schreibt Lyrik, Prosa, Artikel und Lieder. Mit acht wurden ihre Gedichte bei einem Kinderliteraturwettbewerb geehrt. Mit 16 gewann sie den ersten Literaturpreis der Nürnberger Literaturläden KUNO, das Finale der Hattinger Literaturtage, wurde Preisträgerin beim Internationalen Jungautorenwettbewerb Regensburg, Sie wurde jüngstes Mitglied beim Verband Deutscher Schriftsteller (VS) und beim Autorenverband Franken. Sie las unter anderem bei den Literaturtagen Heilbronn und in der Filmvilla Nürnberg.

2016 gewann Ann-Helena Schlüter den ersten Preis beim Villacher Literaturwettbewerb in Österreich und wurde Stipendiatin (Lyrik) beim Schwäbischen Kunstsommer in Irsee. Zudem wurde sie 2016 Preisträgerin beim Harzkind-Literaturwettbewerb und Preisträgerin für politische Lyrik beim Geest-Verlag.

Im März 2016 erschien ihr Buch „Flügel auf Reisen. Die auf den Tasten tanzt“ beim Verlag Brunnen fontis Schweiz mit heiteren und besinnlichen Erzählungen aus dem Konzertleben sowie Gedichten aus ihrem musikalischen Leben. 2017 erscheint ihr „Bach Wohltemperiertes Klavier, Bd. 1“ (aufgenommen in Leipzig und Schwerin am Steinway D-Flügel) und ihr dritter Prosa- und Lyrikband „Pianolyrik op. 3, Federflug“.

2013 erschien ihr erster Gedichtband „Pianolyrik op.1, Flügelworte“ beim Lorbeer Literaturverlag Bielefeld. Beim selben Verlag gewann sie zuvor 2013 den zweiten Preis beim Lorbeer-Lyrik-Wettbewerb.

2015 erschien ihr zweiter Gedichtband „Pianolyrik op. 2, Flügelworte“. Ende 2015 veröffentlichte sie zudem zwei Notenbände „Pianolyrik“ mit eigenen Kompositionen für Klavier, Klarinette, Orgel und Kammermusik. Im selben Jahr unterrichtete sie am Telemann-Konservatorium Magdeburg. Zudem spielte sie ihr Debütkonzert mit Mozart-Klavierkonzerten im Gewandhaus Leipzig und spielte Bachs „Kunst der Fuge“ bei den Bachtagen Würzburg.

Live in Leipzig

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Lebensheiterkeit: Hommage an Joseph Haydn, Audio-CD, cap-music, 2009.
  • Jeden Augenblick, Audio-CD, cap-music, 2010.
  • PianoLyrik (mit Goldberg-Variationen), Audio-CD, cap-music.
  • Himlasång (Himmelslieder), Doppel-Audio-CD, cap-music, 2012.
  • Com'Ann, Audio-CD, cap-music, 2013.
  • Pianolyrik op. 1, Flügelworte, 180 Gedichte über Musik, Lorbeer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-938969-25-0.
  • BACH- Art Of Fugue: Doppel Audio-CD, periplaneta, 2014, EAN: 4260132553126
  • Pianolyrik op. 2, Flügelworte, 220 Gedichte, periplaneta, 2015
  • Pianolyrik Bd. 1 und 2, Noten, Waldkauz Verlag (Hörle Musikhaus) Remscheid
  • Flügel auf Reisen: Wahre Geschichten von – nicht nur – wohltemperierten Konzerterfahrungen, Fontis-Verlag, Basel 2016, ISBN 978-3-03848-080-8.
  • Bach Wohltemperiertes Klavier, Hänssler CLASSIC, 2017

Weblinks[Bearbeiten]

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