Gethsemanekirche

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Gethsemanekirche

Die Gethsemanekirche ist eine Evangelisch-Lutherische Pfarrei im Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk Würzburg im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg.

Lage[Bearbeiten]

Das Gotteshaus befindet sich an der Ecke Straßburger Ring/Heuchelhofstraße im Stadtbezirk Heuchelhof.

Namensgeber[Bearbeiten]

Die Gethsemanekirche hat ihren Namen vom Garten Gethsemane, der sich laut Matthäusevangelium vor den Toren der Stadt Jerusalem befindet.

Baugeschichte[Bearbeiten]

Die Gethsemanekirche wurde im Jahr 1988 durch den Architekten Alexander Raimund Freiherr von Branca, der auch die Michaelskirche auf dem Schwanberg geplant hatte, entworfen. Vor Baubeginn musste erst eine sogenannte Hochleistungssirene (HLS) demontiert werden, die vorher auf dem Gelände stand und nach Wegfall des Eisernen Vorhanges als entbehrlich galt (siehe Sirenen in Würzburg). 1998 konnte der Grundstein für die Gethsemanekirche gelegt werden. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde sie am 14. Mai 2000 durch Regionalbischof Dr. Ernst Dietrich Bezzel feierlich eingeweiht.

Baubeschreibung[Bearbeiten]

Der Glockenturm, ein Campanile mit fünf Glocken wurde im Jahr 2001 fertiggestellt. Die Kirche ist ein Rundbau mit einer pagodenförmigen Kuppel. Die Kuppel ruht auf 10 Säulen und wird am höchsten Punkt von einer gläsernen Ampel gekrönt. Die Gemeinde versammelt sich im Rund um den zentralen Altar.

Orgel[Bearbeiten]

Seit 5. Mai 2013 erklingt eine digitale Kirchenorgel. Spieltisch und Abstrahlanlage mit Lautsprechern wurden speziell für die Gethsemanekirche entworfen. Die Klangquelle ist hinter den Gebetskerzen sichtbar.

Gottesdienst[Bearbeiten]

  • Siehe Aushang

Seelsorgsgebiet[Bearbeiten]

Die Gethsemanekirche ist das Gemeindezentrum der evangelisch-lutherischen Bevölkerung im Stadtbezirk Heuchelhof.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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