Mainaustraße

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Mainaustraße  

Stadtbezirk: Zellerau
Postleitzahl: 97082
Bus: Buslinie 7

Innenhof der IHK (Mainaustraße 33)
Christophorus-Schule (Mainaustraße 36)
Kloster Himmelspforten (Mainaustraße 40)

Die Mainaustraße verläuft im Würzburger Stadtbezirk Zellerau als Uferstraße oberhalb vom linken Mainufer und ist eine Hauptverbindung vom Zeller Bock durch die Zellerau in die Altstadt.

Straßenverlauf[Bearbeiten]

Die Mainaustraße geht ostwärts im Mainviertel in die Dreikronenstraße über. Im Westen mündet sie in die nach Zell am Main führende Frankfurter Straße. Südlich der Straße befindet sich der größte Teil von Zellerau. Im westlichen Bereich führt sie vorbei am Gewerbegebiet der Zellerau, im östlichen Bereich führt sie nördlich an einem Wohngebiet vorbei, bis sie auf die Friedensbrücke sowie die Brücke der Deutschen Einheit trifft.

Namensgeber[Bearbeiten]

Namensgeber sind die Feuchtwiesen am Main. Unter Auen versteht man Uferlandschaften von Bächen bzw. Flüssen, deren Geländeformen und Lebensgemeinschaften vom Wechsel zwischen niederer und hoher Wasserführung geprägt sind.

Besondere Merkmale[Bearbeiten]

  • Ampeln gibt es lediglich an den beiden Brückenauffahrten. Auf der sonstigen Strecke gibt es lediglich eine Fußgängerampel.
  • Der Fußweg auf der nördlichen Seite der Straße wird durch eine Reihe Kastanienbäume abgetrennt.
  • Zwischen der Straße und dem Main befinden sich vornehmlich Freizeitanlagen / Sportgelände, das Kloster Himmelspforten sowie ein Klärwerk.

Einrichtungen[Bearbeiten]

Grün- und Freiflächen[Bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten]

ÖPNV[Bearbeiten]

Bus.png Nächste Bushaltestellen: Mainaustraße, Mainauwiesen


Stolpersteine[Bearbeiten]

In der Mainaustraße wurden die folgenden Stolpersteine verlegt:

Adresse Erinnerung an / Historische Notizen Verlegejahr
Mainaustraße 17 Für Katharina Henkelmann / Im Zuge der Räumung der Heil- und Pflegeanstalt Werneck wurde sie am 4. Oktober 1940 in die Heil- und Pflegeanstalt Lohr gebracht. Von dort transportierte man sie mit 100 weiteren Patienten in die Zwischenanstalt Weinsberg/Baden-Württemberg. Am 11. Dezember 1940 erfolgte von hier aus ihr Transport in die Tötungsanstalt Grafeneck. Vermutlich wurde sie dort noch am selben Tag im Rahmen der Aktion T4 („Erwachseneneuthanasie“) [1] des NS-Regimes ermordet. 2015

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Angrenzende Straßen[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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