Franziska Kimpfler

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Franziska Kimpfler

Franziska Kimpfler (* 1921; † 3. Februar 2009) war CSU-Kommunalpolitikerin und ehrenamtliche Geschäftsführerin des Katholischen Familienbundes im Bistum Würzburg.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Franziska Kimpfler arbeitete als Sekretärin für den Politiker Adam Stegerwald.

Politische Laufbahn[Bearbeiten]

Während der Nazi-Zeit war Franziska Kimpfler schon im Widerstand aktiv und nach dem Zweiten Weltkrieg am 13. Oktober 1945 Mitbegründerin des CSU-Kreisverbandes Würzburg Stadt und Land. Sie saß mehrere Legislatorperioden lang für die CSU im Würzburger Stadtrat.

Ehrenamtliche Tätigkeit[Bearbeiten]

Kimpfler wurde 1957 als ehrenamtliche Geschäftsführerin des Familienbunds der Deutschen Katholiken (FDK) in der Diözese Würzburg eingesetzt. Für die Interessen der Familien setzte sie sich später noch viele Jahre als ehrenamtliches Mitglied des Diözesanvorstands des Familienbunds der Deutschen Katholiken ein. Schon in den 1960er Jahren gründete sie einen Arbeitskreis „Behinderte in der Familie“. Stark engagierte sie sich für die Don-Bosco-Berufsschule, um Jugendlichen mit Behinderungen eine berufliche Ausbildung zu ermöglichen. Ab 1964 als Mitglied und zwischen 1971 und 1993 im Vorstand, war sie in der Siedlervereinigung Sieboldshöhe e.V. aktiv.

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Nachlass[Bearbeiten]

Die kinderlose Franziska Kimpfler bestimmte zu ihren Erben u. a. die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW).

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Christian Will, 60 Jahre CSU-Kreisverband Würzburg-Land - Miterlebte und mitgestaltete Geschichte der CSU, Würzburg, 2006

Weblinks[Bearbeiten]