Leinach

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Leinach
Ortstyp Gemeinde
Landkreis Würzburg
Regierungsbezirk Unterfranken
Freistaat Bayern
Land Deutschland
Kfz-Kennzeichen
Höhe 280 m ü. NN
Fläche 28,02 km²
Einwohner 3.124 (31. Dezember 2016) [1]
Bevölkerungsdichte 111 Ew./km²
Gemeindekennzahl 09 6 79 200
Anschrift Gemeinde Leinach
Rathausstr. 23
97274 Leinach
Telefon 09364 - 8136-0
Telefax 09364 - 8136-29
E-Mail webmaster@leinach.de
Webseite www.leinach.de
1. Bürgermeister Uwe Klüpfel (CSU)
Wappen
Wappen Leinach.png

Leinach ist eine eigenständige Gemeinde im Landkreis Würzburg und entstand aus der Fusion zweier Ortsteile im Zuge der Gebietsreform.

Geographie[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet liegt im Tal des Leinacher Baches, nordwestlich von Würzburg, vom Volkenberg vom Main getrennt. Es umfasst die beiden Gemarkungen Oberleinach und Unterleinach und grenzt an den Landkreis Main-Spessart.

Geschichte[Bearbeiten]

Fast zeitgleich mit der Errichtung des Bistums Würzburg im Jahre 742 gründet Bonifatius das Kloster Fulda, das zahlreiche Ländereien auch im Leinachtal besaß. So findet sich in diesem Zusammenhang erstmalig urkundlich der Ortsname. Die ersten Schenkungen erhält das Kloster Fulda durch einen gewissen Gozolt, der seine „praedia in Linaha“, seine Landgüter in Leinach, wie Weingärten, Äcker, Häuser, Obstgärten, das gesamte Vermögen und die darauf sitzenden Familien dem Kloster übergibt.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung[Bearbeiten]

In Rot zwischen einem silbernen romanischen Kirchenportal ein aufrecht gestellter goldener Schlüssel.

Wappendeutung[Bearbeiten]

Das Wappen von 1980 geht auf beide Ortsteile ein. Das Kirchenportal weist auf die Pfarrkirche von Oberleinach, deren Kirchenschiff Ende des 12. Jahrhunderts errichtet wurde. An der Südseite befindet sich ein reich verziertes romanisches Portal. Der Schlüssel ist das Attribut des heiligen Petrus. Er weist auf die Petruskapelle (Unterleinach) hin.

Religion[Bearbeiten]

Katholisches Gemeindezentrum Communio Sanctorum in Leinach
Rathaus der Gemeinde Leinach
Leinachtalhalle der Gemeinde Leinach

Die kath. Pfarrgemeinden St. Laurentius (Oberleinach) und Communio Sanctorum (Leinach) bilden zusammen die Pfarreiengemeinschaft Leinach.

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Veranstaltungsort[Bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten]

  • Volksschule Leinach (Grundschule), F.-J.-Strauß-Str. 13
  • Öffentliche Bücherei Leinach (in der Grundschule)

Gastronomie[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

  • Bei Leinach tritt die Zufahrtsstrecke der Bahn-Schnellfahrstrecke zum Hauptbahnhof Würzburg von Nordwesten kommend in den zwei Kilometer langen Tunnel hin zur Mainbrücke bei Margetshöchheim ein. Dabei überquert sie die Zellinger Straße. Zum Tunnelmund hin gibt es einen Rettungsweg.
  • Hauptdurchgangsstraße ist die Staatsstraße 2310.

ÖPNV[Bearbeiten]

Die Gemeinde Leinach wird von der Buslinie 520 (Würzburg-Leinach) bedient.

Unternehmen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise und Hinweise[Bearbeiten]

  1. Zahlen & Fakten des Landkreises Würzburg auf www.landkreis-wuerzburg.de
  2. Liste aller Vereine in Leinach auf www.leinach.de

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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