Alfred Singer

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Pfarrer Alfred Singer

Alfred Singer (* 1944 in Ochsenfurt) ist katholischer Geistlicher und war Seelsorger in verschiedenen Gemeinden in Stadt und Landkreis Würzburg bis 2014.

Geistliche Laufbahn[Bearbeiten]

Singer holte auf dem Zweiten Bildungsweg das Abitur nach und empfing nach dem Studium an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg und in Rom am 10. Oktober 1974 von Julius Kardinal Döpfner in Rom die Priesterweihe. Nach Abschluss weiterer Studien in Rom kehrte Singer 1983 in das Bistum Würzburg zurück, wo er als Kaplan in Burgsinn, dann als Kuratus in Hausen im Landkreis Miltenberg und als Religionslehrer in Obernburg tätig war. 1985 wurde ihm zusätzlich die Pfarrei Roßbach verliehen.

1988 erhielt er einen Seelsorgsauftrag in Allersheim, 1991 wurde er zum Spiritual der Erlöserschwestern ernannt. Mehrere Jahre war Singer auch Geistlicher Beirat für den KKV (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung; ursprünglich: Katholisch Kaufmännischer Verein) in Bayern und Mitglied der diözesanen Ökumene-Kommission. Von 1998 bis 2010 engagierte er sich als Referent für Weltanschauungs-, Religions- und Sektenfragen in der Diözese Würzburg. 2011 nahm Singer vorübergehend die Aufgabe des Pfarradministrators der Pfarreien Bergtheim, Prosselsheim, Untereisenheim sowie der Kuratie Püssensheim wahr. Im Oktober 2011 wurde er Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft „Volk Gottes an Pleichach und Main, Bergtheim“. 2012 ernannte ihn Bischof Dr. Friedhelm Hofmann zum Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft Dürrbachtal in Würzburg. Zu der Pfarreiengemeinschaft gehören die Pfarreien Oberdürrbach und Unterdürrbach sowie die Kuratie Heilig Geist in der Dürrbachau.

Zum 1. Oktober 2014 trat Singer in den Ruhestand. Zum 1. Januar 2017 erhielt er einen Seelsorgsauftrag für die Pfarreiengemeinschaft Ochsenfurt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]