Würzburger Friedenspreis

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Der Würzburger Friedenspreis ist eine Auszeichnung, die vom „Komitee Würzburger Friedenspreis“ verliehen wird. Dieses besteht aus friedenspolitisch interessierten Gruppen und Einzelpersonen. 1995 wurde erstmals der Würzburger Friedenspreis verliehen. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert.

Zweck der Preisverleihung[Bearbeiten]

  • Würdigung derjeniger, die ‘von unten her‘ etwas ‘für den Frieden’ tun,
  • dadurch auf die Möglichkeiten friedlicher Konfliktlösungen aufmerksam zu machen und dafür öffentliche Resonanz oder Präsenz zu erreichen,
  • die an diesem Themenkomplex interessierten Kräfte weiter zu vernetzen.

Preisträger seit 1995 (absteigend)[Bearbeiten]

  • 2018: Schülergruppe KRASS – „Klub Rassismus ablehnender Schülerschaft“ des Gemündener Friedrich-List-Gymnasiums
  • 2017: Pat Christ, freie Journalistin
  • 2016: Stiftung „Weg der Hoffnung“ (Aschaffenburg)
  • 2015: „Schweinfurt ist bunt – Bündnis für Demokratie und Toleranz“ (Schweinfurt)
  • 2014: Burkhard Hose (kath. Hochschulpfarrer, für seinen Einsatz gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung)
  • 2013: Rita Prigmore (Würzburg, für Engagement gegen Rassismus, Antiziganismus und ihr Werben für Versöhnung)
  • 2012: Erwin Koch (kümmert sich um die Opfer des Reaktorunglücks von Tschernobyl)
  • 2011: Addis Mulugeta und das „Heimfocus Magazin - Voice of Refugees"
  • 2010: Frauen für die Vielfalt (Kreis Kitzingen)
  • 2009: Willi Erl (Schweinfurt)
  • 2008: Bürgerforum Gräfenberg
  • 2007: Petra Eicke-Abelmann-Brockmann, Würzburg, Ak Integration Lengfeld
  • 2006: Peter Schwittek (Randersacker / Kabul) und OFARIN e. V.
  • 2005: Schwester Angela (Oberzell) von den Ordensleuten für den Frieden
  • 2004: Tor zum Leben - Lifegate Rehabilitation e. V. in Würzburg
  • 2003: Jella Weidlich - Lern- und Spieltreff für Flüchtlingskinder in Würzburg
  • 2002: Dokumentarfilmgruppe Rothenburg o. d. T.
  • 2001: Arbeitskreis „Gewissen“ Iphofen
  • 2000: Asylhelferkreis Lauda-Königshofen
  • 1999: PAX’an - Initiative für Menschenrechte Werneck
  • 1998: Deutsch-tschechische Jugendbegegnung Würzburg-Šumperk
  • 1997: Mönchbergschule Würzburg
  • 1996: Aschaffenburger Partnerkaffee e.V.
  • 1995: Vorläufiger Ausländer- und Integrationsbeirat in der Stadt Würzburg

Weblinks[Bearbeiten]