Unterleinach

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Unterleinach
Ortstyp Ortsteil
Gemeinde Leinach
Landkreis Würzburg
Regierungsbezirk Unterfranken
Freistaat Bayern
Postleitzahl 97274
Vorwahl 09364
KFZ-Kennzeichen
Eingemeindung 1. Mai 1978
Blick auf Unterleinach mit der Leinachtalbrücke

Unterleinach ist ein Ortsteil der Gemeinde Leinach im Landkreis Würzburg.

Bevölkerung

Religion

Katholische Pfarrkirche Allerheiligen in Unterleinach

Geschichte

Graf Gerhild schenkt 776 seine Leinacher Besitzungen dem Hl. Bonitatius für dessen Stiftung. Überliefert werden diese Schenkungen im Codex des Mönches Eberhart (Mitte des 12. Jahrhunderts).

Als Teil des Amtes Veitshöchheim im Hochstift Würzburg wurde Unterleinach 1803 zugunsten Bayerns säkularisiert, dann im Frieden von Preßburg Großherzog Ferdinand III. von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an das Königreich Bayern fiel.

Sehenswertes

Architektur

► Siehe auch Baudenkmäler in Leinach

Naturschutzgebiete

Vereine

Infrastruktur

ÖPNV

Wanderwege

Rund um die Gemeinde Leinach gibt es reichlich Wanderwege, die es zu entdecken gilt. In der lieblichen, meist landwirtschaftlich genutzten Landschaft wechseln sich grüne Wiesen mit Feldern in allen Farbschattierungen ab, begrenzt auf den Höhen vom dunklen Wald. In seiner Waldfläche von 780 ha, der Obstanbaufläche von 50 ha und einer Weinanbaufläche von etwa 50 ha liegt Leinachs Reichtum.

Die Karten und Broschüren wurden von der Agenda 21 Leinach erstellt und herausgegeben. Interessierte erhalten die Karten im Rathaus Leinach sowie hier zum Download „Leinach beWEGt“[1]

Quellen und Literatur

  • Christine Demel: Leinach. Geschichte - Sagen - Gegenwart. Selbstverlag Gemeinde Leinach, Leinach 1999

Weblinks

Einzelnachweise

Kartenausschnitt

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