Lämmermühle (Aub)

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Lämmermühle
Ortstyp Weiler
Stadt Aub
Landkreis Würzburg
Regierungsbezirk Unterfranken
Freistaat Bayern
Land Deutschland
Kfz-Kennzeichen WÜ/OCH
Einwohner 20
Eingemeindung 01. Juli 1972
Mühlengebäude der Lämmermühle

Die Lämmermühle ist heute ein Stadtteil von Aub im Gollachtal.

Geschichte[Bearbeiten]

Schon seit dem Jahr 803 bestand die namensgebende Siedlung Lemmerheim, die mit dem kleinen Ort Awe (Aub) spätestens mit Errichtung der Münsterkirche der Benediktinerpropstei Aub zusammenwuchs.

Baubeschreibung[Bearbeiten]

Die Lämmermühle ist ein zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Schopfwalmdach und Nebengebäuden. Genau wie die Gollach-Brücke aus Bruchsteinmauerwerk stammen die Bauwerke aus der Zeit um 1800.

Lage[Bearbeiten]

Die Lämmermühle war eine ehemaliger landwirtschaftlicher Betrieb mit unterschlächtiger Wassermühle nahe der Gollach östlich von Aub. Der zugehörige Mühlbach wurde bereits etwa 250 m vorher nördlich von der Gollach abgezweigt.

Jahrhunderthochwasser[Bearbeiten]

Am Abend des 13. August 1924 entluden sich über dem Einzugsbereich der oberen Gollach schwere Regenfälle, so dass diese schnell anschwoll. Eine erste Hochwasserwelle der Gollach erreichte gegen 21.00 Uhr die östlich von Aub gelegene Lämmermühle. Hier wurden die Stallungen im unteren Hof überflutet und die Schweine ertranken.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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