Benediktinerpropstei Aub

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Die Benediktinerpropstei wurde zur Jahrtausendwende gegründet und 1464 mit der Mutterabtei aufgelöst.

Die Anfänge der Benediktiner in Aub[Bearbeiten]

Um das Jahr 1000 erfolgt die Gründung der Propstei, da zu diesem Zeitpunkt die Pfarrei Sonderhofen unter dem Würzburger Bischof Hugo (983-990) dem Benediktinerkloster St. Burkard zugeteilt wird. Die Propstei Aub ist Außenstelle der Würzburger Benediktinerabtei und damit geistlicher und wirtschaftlicher Verwaltungsort der Klosterbesitzungen rund um Aub.

Wirken in Aub[Bearbeiten]

Ab 1274 bauen die Benediktiner in Aub neue Klostergebäude und das Münster "Unsere Liebe Frau in der Au" als Kloster- und Pfarrkirche an der Stelle der heutigen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Aub).

Pröpste[Bearbeiten]

Das Ende der Benediktinerpropstei[Bearbeiten]

Mit Umwandlung der Abtei St. Burkard 1464 in ein geistliches Ritterstift wird die Benediktinerpropstei Aub aufgelöst.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Georg Link, Klosterbuch der Diöcese Würzburg, I. Bd. Würzburg 1873, S. 121; Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern, III. Bd.: Die Kunstdenkmäler von Unterfranken und Aschaffenburg, Heft 1: Bezirksamt Ochsenfurt, bearb. von Hans Karlinger, München 1911, S. 12
  • Alfred Wendehorst, Die Benediktinerabtei und das Adelige Säkularkanonikerstift St. Burkard in Würzburg, im Auftrag des Max-Planck-Instituts für Geschichte, Berlin, New York, de Gruyter, 2001

Weblinks[Bearbeiten]