Ottmar Gößmann

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Ottmar Gößmann (* 22. Juni 1915 in Omersbach; † 18. Mai 2008 in Gaurettersheim) war Geistlicher und Pfarrer der Marktgemeinde Helmstadt und der Gemeinde Sonderhofen.

Geistliche Laufbahn[Bearbeiten]

Gößmann erhielt am 5. März 1939 von Bischof Dr. Matthias Ehrenfried in Würzburg die Priesterweihe. Nach Kaplansjahren in Lohr, Heiligkreuz (Zellerau) und Haßfurt kam er 1946 als Kuratus nach Neuses bei Hofheim. Für einige Jahre war der Priester zusätzlich Jugendseelsorger des damaligen Dekanats Hofheim.

Pfarrer in Helmstadt und Sonderhofen[Bearbeiten]

1953 wurde ihm die Pfarrei in Helmstadt übertragen. Dort wirkte er dreißig Jahre nicht nur als Seelsorger, sondern auch als Bauherr. In seiner Amtszeit wurde 1965 das Kirchenschiff der Pfarrkirche St. Martin (Helmstadt) unter seiner Leitung neu errichtet und 1966 geweiht. Zuvor veranlasste er den Neubau des Pfarrheimes. Am 23. Juli 1978 weihte er die in Eigenleistung erstellte Kapelle Maria am Weg (Helmstadt) im Norden der Marktgemeinde. 1983 wechselte er in die Pfarrei St. Johannes (Sonderhofen). Auf seine Initiative hin wurden dort die Pfarrkirche renoviert und ein Kindergarten gebaut. 1996 wurde er in den Ruhestand verabschiedet, den er in Gaurettersheim verbrachte.

Ehrungen und Auszeichhnungen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Direktorium der Diözese Würzburg, Gesamtausgabe 2014/2015, S. 113

Weblinks[Bearbeiten]