Harald Zoepffel

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Dr. Harald Zoepffel (* 5. August 1929 in Würzburg) ist Kinderarzt und Schriftsteller.

Familiäre Zusammenhänge

Harald Zoepffel entstammt der Ehe von Helmut Zoepffel und Marianne Zoepffel. Seine Stieftochter ist die Kinderärztin und Buchautorin Gabriele Lieb.

Leben und Wirken

Er wuchs in der Praxiswohnung seiner Eltern in der Kurie Osternach in Hofstraße 5 auf. Nach dem Besuch der Maxschule und der Zentralschule wechselte er an das Alte Gymnasium. Beim Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945 wurde das Gebäude schwer zerstört und die Familie fand Zuflucht bei einer befreundeten Familie in der Schellingstraße 14. Schon während des Medizinstudiums an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg trat er 1952 in die Kinderarztpraxis seiner Mutter ein, die er dann nach Approbation und Promotion 1965 übernahm. Seinem hohen berufspolitischen Engagement ist es mit zu verdanken, dass die Ultraschalldiagnostik heutzutage in Kinderarztpraxen stattfinden kann. Nach mehreren Umzügen erwuchs die Praxis 1978 am Kürschnerhof zur heutigen Größe.

Publikationen

  • Harald Zoepffel und Andreas Mettenleiter: Würzburg 1943 bis 1945. Bilder aus einer versunkenen Zeit. Band 1, Akamedon-Verlag, Pfaffenhofen 2010, ISBN 3-940072-00-1
  • Harald Zoepffel: „Hofstraße 5“ - Kindheit und Jugend in Würzburg, in: Andreas Mettenleiter (Hrsg.), Denk ich an Würzburg - Zeitgenossen über ihre Stadt, Akamedon 2017, S. 9 ff.

Siehe auch

Weblinks