Dominikus Schmitt

Aus WürzburgWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Dominikus Schmitt (* 27. März 1931 in Eichenbühl/Lkr. Miltenberg) ist katholischer Geistlicher und war knapp 25 Jahre lang Seelsorger in St. Peter und Paul (Bütthard).

Geistliche Laufbahn[Bearbeiten]

Am 17. Juli 1955 empfing er in Würzburg durch Bischof Dr. Julius Döpfner die Priesterweihe. Seine Kaplansjahre verbrachte Schmitt in Arnstein, Großwelzheim, Schweinfurt, Baunach, Versbach, Mömlingen und Gerolzhofen. Von 1961 bis 1965 war er Kuratus in Röttbach, bevor er als Pfarrer nach Großostheim wechselte. In Großostheim wirkte er neun Jahre.

Ortspfarrer in Bütthard[Bearbeiten]

1974 übernahm er die Pfarrei Bütthard. Zusätzlich betreute er die Gemeinden in Gaurettersheim, Oesfeld und Höttingen. 1994 wurde er dazu noch zum Kuratus von Gützingen ernannt. Während seiner Amtszeit wurden dort die Kirchen umgestaltet und renoviert. Als Seelsorger im Ochsenfurter Gau war Schmitt viele Jahre auch Caritaspfarrer im Dekanat Ochsenfurt. Seit 1. Januar 1998 ist Schmitt im Ruhestand, den er in seiner Heimatgemeinde Eichenbühl verbringt. Dort half er zunächst in der Seelsorge in Eichenbühl und Heppdiel mit.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]