Ferdinand Tietz

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Adam Ferdinand Tietz (auch Adam Ferdinand Dietz) (getauft 5. Juli 1708 in Holtschitz (Böhmen); † 17. Juni 1777 auf Schloss Seehof bei Memmelsdorf) war einer der bedeutendsten Bildhauer des süddeutschen Rokoko und an fünf Fürstenhöfen tätig.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Ferdinand Tietz wurde am 5. Juli 1708 als Sohn des Ehepaars Adam Tietz (1671-1742) und Anna Dorothea (1669-1752) in Holtschnitz bei Eisenberg in Nordböhmen getauft. Über die ersten Lebensjahre des Ferdinand Tietz gibt es weder archivalische Nachrichten noch existierende Werke, die ihm zuzuschreiben wären. Seine Ausbildung als Bildhauer erhielt er wahrscheinlich in der väterlichen Werkstatt in Eisenberg, der nordböhmischen Residenz der Fürsten Lobkowitz. [1] Eine Lehrzeit des jungen Künstlers beim Prager Bildhauer Matthias Bernhard Braun, wie oft in der älteren Literatur erwähnt [2], kann begründet auf mangelnde stilistische Anhaltspunkte bezweifelt werden. [3] Ein Aufenthalt in Wien von Ferdinand Tietz, protegiert durch die Familie Lobkowitz, gilt dagegen als sehr wahrscheinlich. Er dürfte sich vor seiner Übersiedlung nach Würzburg im Jahre 1736 im gleichen Bildhauerkreis um Lorenzo Mattielli [11] aufgehalten haben wie sein späterer Bildhauerkollege Johann Georg Wolfgang van der Auwera und dort seine künstlerische Weiterbildung erfahren haben. [4]

Nachdem Ferdinand Tietz 1736 im Alter von 28 Jahren nach Würzburg übergesiedelt war, erhielt er zwar einige Aufträge für Arbeiten an der Residenz [5], jedoch hielten sich diese in Grenzen. Zu übermächtig war die Konkurrenz des von Fürstbischof Friedrich Karl von Schönborn geförderten Johann Georg Wolfgang van der Auwera. Dieser übernahm bereits im Jahre 1737 die bildhauerischen Arbeiten an der Portalfront der Residenz, ein überaus wichtiges und umfängliche bildhauerisches Aufgabenfeld. Ebenso entstanden das imposante Staatswappen über dem Haupteingang der Residenz sowie die schmuckreiche Attika [6] der Ehrenhofrückwand. Diese Arbeiten beschäftigten den Bildhauer und seine Gesellen bis zum Frühjahr 1741. Bereits 1738 war Johann Georg Wolfgang van der Auwera vom Fürstbischof zum Hofbildhauer ernannt worden.

1737 wurde Ferdinand Tietz von Rudolf Franz Erwein von Schönborn, dem Bruder des Würzburger Fürstbischofs, nach Wiesentheid geholt, jedoch gibt es keine Quellen über die Art seiner dortigen Tätigkeiten.

Am 3. Mai 1738 wurde dem Würzburger Stadtrat berichtet, „daß der Dietz bildhauer so nebst der Herrschafftlichen arbeith auch andere verfertigen solle”. [7] Diesem Hinweis zufolge führte der Bildhauer ab dieser Zeit auch kirchliche und bürgerliche Aufträge aus. Als Ferdinand Tietz daraufhin zur pflichtgemäßen Lösung des Bürgerrechts [8] [9] aufgefordert wurde, begann zwischen dem Bildhauer und der Behörde eine Auseinandersetzung um die Zahlung der ca. 24 Gulden und dem fälligen Nachweis von 200 - 300 Gulden Mindestvermögen als Voraussetzungen für die Lösung des Bürgerrechts, vor der sich Tietz drücken wollte. Anlässlich einer Beschwerde von Johann Georg Wolfgang van der Auwera am 9. August 1742 wurde man wieder auf Tietz aufmerksam. In dieser Beschwerde beklagte sich Auwera, dass Tietz, obwohl kein Bürger Würzburgs, ihn um bürgerliche Aufträge bringe und „seine bürgerliche Nahrung” mindere. Tietz wurde nicht nur aufgefordert das Bürgergeld zu bezahlen, sondern auch angewiesen den Nachweis seiner Befreiung von der Leibeigenschaft vor dem Hintergrund vorzulegen, da Tietz' Vater als Untertan zum Hofstaat der Fürsten Lobbowitz gehörte. Da der Betrieb der Werkstatt noch klein war, beglich Ferdinand Tietz die seit 1742 anfallenden jährlichen Steuern nur sehr zäh. [10] Deswegen kam die Behörde im Januar 1743 der Bitte von Ferdinand Tietz nach die Hälfte seines Bürgergeldes zu bezahlen, allerdings unter der Voraussetzung, dass er binnen vier Wochen die Befreiung von der Leibeigenschaft nachweise. Da dies im Folgejahr immer noch nicht geschehen war, erhoben alle in Würzburg ansässigen Bildhauer Klage gegen Ferdinand Tietz. Da in der Folgezeit vom Nachweis der Befreiung von der Leibeigenschaft nicht mehr die Rede ist, scheint Tietz die geforderten Unterlagen beigebracht zu haben. Im Mai 1746 wurde Tietz erneut zur Zahlung des noch ausstehenden Bürgergeldes aufgefordert [11] und bot an, die Restschuld innerhalb von 14 Tagen zu begleichen, allerdings dauerte es noch bis zum 9. Februar 1747 bis er die zweite Hälfte des fälligen Betrages bezahlte. [12] Damit war die Anlegenheit abgeschlossen. Würzburger Bürger wurde er aber nie, da er sich dazu entschlossen hatte, die Stadt zu verlassen. Eine entscheidende Rolle dürfte dabei gespielt haben, dass sich die künstlerischen Verhältnisse nach dem Tode von Fürstbischof Friedrich Karl von Schönborn unter dessen Nachfolger Anselm Franz von Ingelheim gravierend verschlechtert hatten. Ingelheim zeigte keinerlei künstlerisches Interesse und entließ alle Künstler des Hofes.

Ferdinand Tietz siedelte nach Bamberg über und arbeitete ab August 1747 für den dortigen Fürstbischof Johann Philipp Anton von Franckenstein [13], der ihn am 4. Dezember 1748 zum Hofbildhauer ernannte. [14] Tietz betrieb in Bamberg eine große Werkstatt mit fünf Gesellen und schuf in den folgenden Jahren vor allem Figuren für den Park des Schlosses Seehof. [15]

1754 wurde Tietz von Fürstbischof Franz Georg von Schönborn [16] ins Kurfürstentum Trier [17] berufen, wo er bis 1760 verblieb. Dort fertigte er unter anderem die figürliche und ornamentale Ausstattung der Kirche St. Paulin [18] und bauplastischen Schmuck des Kurfürstlichen Palastes an, desweiteren die Skulpturen für den Garten des Kürfürstlichen Palastes und die Schönborn-Epitaphien im Trierer Dom sowie in der Peterskirche in Bruchsal. [19]

Nach seiner Trierer Zeit kehrte Tietz nach Bamberg zurück und am 2. September 1760 wurde sein aus dem Jahr 1748 stammendes Hofbildhauer-Patent erneuert. [20] 1765 holte Adam Friedrich von Seinsheim, der Fürstbischof von Würzburg und Bamberg war, Tietz zur Ausarbeitung des Figurenschmucks für den Hofgarten des Schlosses Veitshöchheim nach Würzburg. Die Antwort auf die Frage, warum Ferdinand Tietz vor der gesamten Würzburger Konkurrenz für diese Arbeiten bevorzugt wurde, findet sich in den Briefen des Fürstbischofs. [21] Es war das schnelle Arbeiten der Tietz'schen Bildhauerwerkstatt, die für den Auftraggeber das Ende der umfangreichen Arbeiten überschaubar machten. Der Veitshöchheimer Figuren-Zyklus wurde von Tietz bis 1768 fertiggestellt. Zusätzlich zu seinem Bamberger Titel wurde der Bildhauer am 27. Februar 1767 zum Würzburger Hofbildhauer ernannt. [22]

Im Jahre 1768 kehrte Ferdinand Tietz nach Bamberg zurück. In seinen letzten Lebensjahren erhielt der Künstler, der von der allgemeinen Stilrichtung überholt worden war, keinen nennenswerten Auftrag mehr. Er starb am 17. Juni 1777 von den Leiden einer Wassersucht gezeichnet in Seehof bei Bamberg und wurde auf dem Friedhof von Memmelsdorf beigesetzt.

Werke in Stadt und Landkreis Würzburg[Bearbeiten]

1945 zerstörte Werke[Bearbeiten]

Erhaltene Werke[Bearbeiten]

Stadt Würzburg[Bearbeiten]

(in chronologischer Reihenfolge)
  • Residenz: Bogenfelder auf den West- und Ostseiten der Portaldurchfahrten in den ersten und zweiten Innenhof des Südblocks (1736-1738) [23]
  • Hausfiguren in der Heinestraße:
    • Heinestraße 7 (ehem. Hauger Stiftsherrenkurie Kleinburckstatt): Hausfigur Heiliger Johannes Bapt. (um 1743)
    • Heinestraße 9 (ehem. Hauger Stiftsherrenkurie Wirtenberg): Hausfigur Heiliger Johannes Evangelist (um 1743)
      Die beiden Figuren sind auch heute noch als Originale an ihrem ursprünglichen Aufstellungsort erhalten. Sie befinden sich über den großen Toren der beiden Häuser im Obergeschoss jeweils zwischen zwei Fenstern und sind als Gegenstücke konzipiert. Dargestellt sind die beiden Patrone des Stiftes Haug, die Heiligen Johannes Bapt. und Johannes Evangelist. Vervollständigt wird das Ensemble durch das dazwischen angebrachte Wappen des Kollegiatstiftes Haug. [30]
    • Heinestraße 5 (ehem. Hauger Stiftsherrenkurie Großburckstatt): Hausfigur Heiliger Johann von Nepomuk (um 1745/46)
      Es handelt sich dabei um eine der größten Hausfiguren in Würzburg. Die Figur befindet sich zwischen zwei Fenstern im Obergeschoss. Sie hat den Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945 überstanden. An der Hausfassade befindet sich heute eine Kopie. Das Original wurde vor einigen Jahren in Stift Haug in einer Nische des nordwestlichen Vierungspfeilers aufgestellt. [31]

Landkreis Würzburg[Bearbeiten]

(in chronologischer Reihenfolge)
  • Katholische Pfarrkirche Heilige Schutzengel und St. Jakobus der Ältere in Gaukönigshofen:
    • Apostel Petrus und Paulus rechts und links vom Altarblatt des Hochaltars (1743)
    • Heiliger Hieronymus links und Heilige Maria Magdalena rechts vom Altarblatt des Hochaltars (1743)
    • Heilige Dreifaltigkeit über dem Altarblatt des Hochaltars (1743)
  • Klosterkirche in Tückelhausen:
    • Ehemaliges Lettnerkreuz mit Maria Magdalena (1744)
    • Schmerzhafte Muttergottes von Maria Steinbach vom ehemaligen Lettneraltar (1744)
    • Schutzengelgruppe auf der Kanzel von Jakob van der Auwera (1744).

Posthume Würdigung[Bearbeiten]

An der Außenmauer des Veitshöchheimer Hofgartens befindet sich ein Denkmal für Tietz. Es wurde auf Initiative der Sudetendeutschen Landsmannschaft 1982 errichtet. Nach ihm wurde 2016 die Ferdinand-Tietz-Straße im neuen Stadtteil Hubland benannt.

Literatur und Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise und Erklärungen[Bearbeiten]

  1. Nähere Information zum Adelsgeschlecht der Lobbowitz bei Wikipedia [1]
  2. Ursula Röhling: Dietz (Tietz) Adam Ferdinand in: Neue Deutsche Biographie, Band 3, Berlin 1957, S. 706 [2]
  3. Bernd Wolfgang Lindemann: Ferdinand Tietz 1708 - 1777 - Studien zu Werk, Stil und Ikonographie, Weißenhorn 1989, S. 56
  4. Bernd Wolfgang Lindemann: Ferdinand Tietz 1708 - 1777 - Studien zu Werk, Stil und Ikonographie, Weißenhorn 1989, S. 66
  5. 5,0 5,1 Staatsarchiv Würzburg, Residenzbaurechnung 1736 (Rechn. Nr. 39464), fol. 12
  6. Attika (aus griechisch attikos 'attisch') bezeichnet in der Architektur eine über dem Kranzgesims befindliche Aufmauerung oder eine Abschlusswand zur Verdeckung des Daches. (Kleines Wörterbuch der Architektur - Reclam, S. 14, Absatz Attika; ISBN 3150093600)
  7. Stadtarchiv Würzburg, Ratsprotokolle 1738, 3. Mai, fol. 165
  8. Das Bürgerrecht ist eng mit den mittelalterlichen Stadtrechten verbunden, es hat sich mit diesen zusammen entwickelt. Der Bürger unterschied sich vom meist mittellosen und rechtlosen Einwohner. Bürger konnte nur sein, wer
    • ein bestimmtes Lebensalter erreicht hatte
    • Hausbesitz und Eigentum in der Stadt nachwies (Erbschaft) oder neu anlegte
    • von der bereits bestehenden Bürgerschaft aufgenommen wurde
    • Steuern und Abgaben leistete
    • Wehrdienst zur Verteidigung der Stadt leistete.
    Nur Bürger hatten das Wahlrecht zur Stadtregierung. Quelle: Wikipedia [3]
  9. Siehe auch „Bürgereid und Bürgerrecht” von Ulrich Wagner in „Stadthistorische Streiflicher” (4) auf www.wuerzburg.de [4].
  10. Stadtarchiv Würzburg, Stadtsteuerbuch für unbegüterte Bürger und Beisassen 1723 - 1768, Rösner 1615, fol. 403
  11. Stadtarchiv Würzburg, Ratsprotokolle 1746, 5. Mai, fol. 193 und 21. Mai, fol. 210
  12. Stadtarchiv Würzburg, Ratsprotokolle 1747, 4. Februar, fol. 57
  13. Nähere Informationen zu Johann Philipp Anton von Franckenstein bei Wikipedia [5]
  14. Staatsarchiv Bamberg, B 53 Nr. 346 prod. ad 53. Das Dekret im Wortlaut: „Demnach der Hochwürdigste ... gnädigst entschlossen haben den Bildhauern Diez in anbetracht seiner vorzüglich erlernten Kunst, und sonst besizenden guten Eigenschaften zu dero fürstl. Hofbildhauern in Gnaden auf- und anzunehmen und demselben jährlich 52 fl fränck. an geld und S rakarn von dere fürstl. Hofkammer dergestalten verabreichen zu lassen, daß derselbe die jedesmalen vor kommende Arbeith oder Reparaturen ohnentgeltlich zu verfertigen und herzustellen gegenwärtiges Decretu zu dem Ende hierüber ausgefertigt, auf das er damit dieses sein Praedicath und Bestallung halber behörigen arthen zu legitimiren wisse.”
  15. Nähere Informationen zum Schloss Seehof bei Wikipedia [6]
  16. Nähere Informationen über Franz Georg von Schönborn bei Wikipedia [7]
  17. Nähere Informationen über das Kurfürstentum Trier bei Wikipedia [8]
  18. Nähere Informationen zur Kirche St. Paulin in Trier bei Wikipedia [9]
  19. Nähere Informationen zur Pfarrkirche St. Peter in Bruchsal auf den Internetseiten von Dr. Jörg Sieger [10]
  20. Staatsarchiv Bamberg, B 26/b Nr. 51 prod. 77
  21. Burkard von Roda: Adam Friedrich von Seinsheim - Auftraggeber zwischen Rokoko und Klassizismus, Neustadt/Aisch 1980, S. 225, Q 103
  22. Staatsarchiv Würzburg, Hofkammerprotokolle 1767, 27. Februar, fol. 206ff
  23. Siehe auch Hans-Peter Trenschel: Ferdinand Tietz in Würzburg 1736-1747. Beiträge zum Frühwerk des Bildhauers, S. 13 ff
  24. 24,0 24,1 Staatsarchiv Würzburg, Residenzbaurechnung 1737 (Rechn. Nr. 39465, fol. 9 und 10)
  25. Ursprünglich befand sich in der Wappenkartusche das Staatswappen des Fürstbischofs Friedrich Karl von Schönborn, heute finden wir dort die Initialen des Kurfürsten Max Joseph von Bayern.
  26. Die Bekrönung der Wappenkartusche verwies auf das Staatswappen von Friedrich Karl von Schönborn. Nach dem Übergang von Würzburg an Bayern erhielt 1803 der Würzburger Maurermeister Käs den Auftrag an der Residenz die Wappen der ehemaligen Herrschaft zu beseitigen, weshalb die Wappenkartusche heute leer ist. Überliefert ist ferner, dass Käs für 171 Gulden an 114 Kartuschen die Domherrenwappen abzuschlagen hatte. Bei dieser Gelegenheit werden wohl auch die Staatswappen und Monogramme der Fürstbischöfe beseitigt worden sein. (Richard Sedlmaier und Rudolf Pfister: Die Fürstbischöfliche Residenz zu Würzburg. München 1923, Tafelband S. 81)
  27. Wie Hans Peter Trenschel in seinem Buch Ferdinand Tietz in Würzburg 1736-1747. Beiträge zum Frühwerk des Bildhauers. anmerkt „offenbart ein Vergleich von Fotos aus der Zeit vor 1945 mit dem heutigen Zustand Erschreckendes. Gerade das, was den unvergleichlichen Eindruck des Leichten und Schwebenden bei durchaus vorhandener körperlicher Präsenz bewirkt hatte, ist der glättenden Hand der Restauration zum Opfer gefallen. Jenes Rieseln der unendlich fein abgestuften Faltengrate, das in Verbindung mit flachen Mulden und tief dunklen Schluchten das sich ständig verändernde Spiel von Licht und Schatten erzeugt hatte, ist gänzlich verschwunden.”
  28. Siehe auch Hans-Peter Trenschel: Ferdinand Tietz in Würzburg 1736-1747. Beiträge zum Frühwerk des Bildhauers, S. 42
  29. Siehe auch Hans-Peter Trenschel: Ferdinand Tietz in Würzburg 1736-1747. Beiträge zum Frühwerk des Bildhauers, S. 41 f
  30. Siehe auch Hans-Peter Trenschel: Ferdinand Tietz in Würzburg 1736-1747. Beiträge zum Frühwerk des Bildhauers, S. 37 f
  31. Siehe auch Hans-Peter Trenschel: Ferdinand Tietz in Würzburg 1736-1747. Beiträge zum Frühwerk des Bildhauers, S. 43 f